Škoda hat den Epiq 55 First Edition ab sofort zur Bestellung freigegeben. Die limitierte Sondervariante des neuen elektrischen City-SUV-Crossovers setzt auf den stärksten angebotenen Antrieb der Baureihe und ergänzt ihn um exklusive Design- und Ausstattungsdetails. Für Käufer relevant sind neben der Leistung vor allem Preis, Reichweite und die Einordnung des Modells als erstes vollelektrisches Škoda-Modell mit Frontantrieb und MEB+-Plattform.
Kurz zusammengefasst:
Der Škoda Epiq 55 First Edition ist ab sofort bestellbar und startet bei 38.950 Euro. Die limitierte Sondervariante bietet 155 kW (211 PS), 290 Nm Drehmoment und eine 55-kWh-Batterie für bis zu 430 Kilometer Reichweite. Dazu kommen exklusive Außen- und Innenakzente sowie umfangreiche Komfort- und Technikpakete. Offen ist weiterhin, wann genau die Auslieferungen beginnen und wie sich das Modellangebot später erweitert.
Sonderedition zum Start des Epiq
Škoda erweitert das Angebot für den neuen Epiq um eine limitierte First Edition. Die Variante ist ab sofort bestellbar und markiert den Einstieg in die Modellpalette des elektrischen City-SUV-Crossovers. Aus Sicht des Herstellers richtet sich das Sondermodell an Kunden, die die stärkste Antriebsvariante mit zusätzlichen Ausstattungsdetails kombinieren wollen. Der Preis beginnt bei 38.950 Euro, womit die First Edition oberhalb der Basisversionen Essence und Selection positioniert ist. Für den Markt in Deutschland ist das vor allem deshalb interessant, weil der Epiq damit nicht nur als neues Elektroauto auftaucht, sondern auch direkt in mehreren Ausstattungslinien an den Start geht. Das erleichtert die Einordnung im Wettbewerb, lässt aber noch Fragen zur späteren Verfügbarkeit und zu möglichen weiteren Varianten offen.
Technik, Antrieb und Ausstattung
Der Epiq 55 First Edition leistet 155 kW beziehungsweise 211 PS und kommt laut Škoda auf 290 Nm Drehmoment. Die Energie liefert eine 55-kWh-Batterie, die eine Reichweite von bis zu 430 Kilometern ermöglichen soll. Genannt werden außerdem ein kombinierter Stromverbrauch von 14,1 kWh pro 100 Kilometer und CO2-Emissionen von 0 Gramm pro Kilometer. Die Angaben beziehen sich auf die First Edition und auf die Herstellerwerte nach den genannten Prüfgrundlagen. Technisch ist der Epiq für Škoda ein wichtiger Baustein, denn das Modell basiert auf der neuen MEB+-Plattform und ist zugleich das erste vollelektrische Škoda-Modell mit Frontantrieb. Das ist für die Marke bemerkenswert, weil der Hersteller den Epiq damit als eigenständigen Entwicklungsschritt innerhalb der Elektrostrategie positioniert. Für den Alltag dürfte neben der Leistung vor allem die Kombination aus Frontantrieb, kompaktem SUV-Format und der genannten Reichweite relevant sein.
Bei der Ausstattung setzt die First Edition auf schwarze und orangefarbene Akzente außen sowie auf spezielle Details im Innenraum. Dazu zählen orangefarbene Sicherheitsgurte und Kontrastnähte, ein schwarzer Dachhimmel, Pedalabdeckungen in Edelstahloptik und Einstiegsleisten mit Epiq-Schriftzug. Außen hebt Škoda unter anderem die farbigen Akzente an Außenspiegeln, Zierleiste, Lufteinlässen sowie die 20-Zoll-Leichtmetallräder Macaw hervor. Serienmäßig an Bord sind außerdem Licht- und Sichtpaket, Komfortpaket und Technikpaket mit Matrix-LED-Scheinwerfern, Dynamic Light Assist, beheizbaren Vordersitzen, beheizbarem Lenkrad, 2-Zonen-Climatronic, KESSY, Rückfahrkamera, Fahrprofilauswahl und induktiver Ladefunktion für das Smartphone.
Marktstart, Varianten und offene Punkte
Škoda nennt die First Edition als limitierte Variante, macht aber im vorliegenden Text keine Angaben zu einer Stückzahl oder zu einem konkreten Auslieferungsbeginn. Auch bleibt offen, wann der Epiq in weiteren Märkten oder in anderen Konfigurationen in größerem Umfang rollt. Für Deutschland ist damit zunächst vor allem die Bestellfreigabe relevant. Die Marke weist zugleich darauf hin, dass neben der First Edition auch die Linien Essence und Selection verfügbar sind. Die technische und preisliche Einordnung fällt damit relativ klar aus: Škoda bringt den Epiq nicht als nacktes Einstiegsmodell, sondern bereits in mehreren Stufen auf den Markt. Das dürfte vor allem für Käufer relevant sein, die zwischen Preis, Ausstattung und Reichweite abwägen. Unklar bleibt allerdings noch, wie sich die Lieferbarkeit entwickelt und welche Rolle spätere Antriebs- oder Batterievarianten spielen werden.
Einordnung für den Markt
Mit dem Epiq baut Škoda sein Elektroangebot weiter aus und ergänzt es um ein Modell, das unterhalb größerer SUV in einem volumenstarken Segment antritt. Gerade bei kompakten Stromern ist das Verhältnis von Preis, Reichweite und Alltagstauglichkeit entscheidend. Der Hersteller adressiert diese Punkte mit einer Reichweitenangabe von bis zu 430 Kilometern und einer sichtbar aufgewerteten Sonderedition, die sich vor allem über Design und Ausstattung abgrenzt. Für den deutschen Markt ist außerdem relevant, dass Škoda den Epiq früh in mehreren Linien anbietet und damit offenbar eine breitere Zielgruppe ansprechen will. Ob die First Edition nur zum Start verfügbar ist oder später ergänzt wird, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Sicher ist bisher nur: Der Bestellstart läuft, die Preise stehen fest, und der Epiq nimmt als neues E-SUV-Crossover der Marke Form an.
Häufige Fragen
▾ Wann ist der Škoda Epiq First Edition bestellbar?
Laut Škoda ist die First Edition ab sofort bestellbar.
▾ Wie weit soll der Epiq First Edition kommen?
Genannt wird eine Reichweite von bis zu 430 Kilometern.
▾ Wie viel kostet die First Edition?
Der Einstiegspreis liegt bei 38.950 Euro.
▾ Welche Technik steckt im Epiq?
Die First Edition nutzt eine 55-kWh-Batterie, leistet 155 kW (211 PS) und basiert auf der MEB+-Plattform.
Fotos: © Škoda
