Punkte- & Bußgeldkatalog
Verkehrsverstöße können schnell teuer werden. Ob zu schnelles Fahren, Alkohol am Steuer, Handyverstoß, zu geringer Abstand, Rotlichtverstoß oder Missachtung der Vorfahrt: Der Bußgeldkatalog regelt, welche Sanktionen bei bestimmten Verstößen im Straßenverkehr drohen. Je nach Schwere des Verstoßes können Verwarnungsgeld, Bußgeld, Punkte in Flensburg, Fahrverbot oder sogar strafrechtliche Folgen hinzukommen.
In dieser Kategorie finden sich übersichtlich aufbereitete Informationen zu wichtigen Tatbeständen aus dem Verkehrsrecht. Die Artikel erklären, welche Regeln gelten, wann Punkte eingetragen werden und in welchen Fällen ein Fahrverbot oder weitere Konsequenzen möglich sind. Dabei wird deutlich: Nicht jeder Verstoß ist gleich schwer, entscheidend sind oft die konkrete Situation, eine mögliche Gefährdung, eine Unfallfolge oder Wiederholungstaten.
Die Übersicht hilft dabei, typische Verkehrsverstöße besser einzuordnen und die möglichen Folgen realistisch einzuschätzen. Alle Angaben dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Rechtsberatung im Einzelfall.
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Wer zu dicht auffährt, riskiert nicht nur Bußgeld und Punkte, sondern gefährdet auch sich selbst und andere. Abstandsverstöße gehören zu den gefährlichsten Verkehrsverstößen, weil bei plötzlichem Bremsen kaum noch Reaktionszeit bleibt. Die Höhe der Strafe richtet sich vor allem nach der Geschwindigkeit und danach, wie stark der vorgeschriebene Sicherheitsabstand unterschritten wurde.
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Alkohol am Steuer ist kein Kavaliersdelikt. Schon geringe Mengen können Reaktion, Wahrnehmung und Fahrverhalten deutlich verschlechtern. Wer alkoholisiert fährt, riskiert Bußgeld, Punkte in Flensburg, Fahrverbot, den Entzug der Fahrerlaubnis und in schweren Fällen eine strafrechtliche Verurteilung.
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Auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen können Fahrfehler besonders gefährlich werden. Wer den Seitenstreifen zum schnelleren Vorankommen nutzt, auf der Autobahn wendet, rückwärts fährt, entgegen der Fahrtrichtung unterwegs ist oder das Rechtsfahrgebot missachtet, riskiert Bußgeld, Punkte, Fahrverbot und in schweren Fällen sogar ein Strafverfahren.
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Beleidigungen im Straßenverkehr sind keine harmlosen Ausrutscher. Wer andere Verkehrsteilnehmer, Polizisten, Ordnungskräfte oder Mitarbeitende der Verkehrsüberwachung beschimpft oder beleidigende Gesten zeigt, kann sich strafbar machen. Eine feste Bußgeldtabelle gibt es dafür nicht, denn die Strafe richtet sich nach dem Einzelfall und wird häufig in Tagessätzen berechnet.
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Nach § 2 Abs. 5 der Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV) liegt das Verwarngeld für Fußgänger in der Regel bei 5 Euro – im Vergleich zu Rad- und Autofahrern ist das eine relativ milde Sanktion. Allerdings räumt die BKatV ein, dass je nach Verstoß durchaus höhere Verwarngelder drohen können. Tatsächlich hält der bundeseinheitliche Tatbestandskatalog hauptsächlich Verwarngelder in Höhe von maximal 10 Euro bereit...
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Fahrerflucht ist kein einfacher Bußgeldverstoß, sondern eine Straftat. Wer sich nach einem Unfall entfernt, ohne die Feststellung seiner Personalien und seiner Unfallbeteiligung zu ermöglichen, riskiert eine Geldstrafe, Punkte in Flensburg, ein Fahrverbot oder sogar den Entzug der Fahrerlaubnis.
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Wer zu schnell fährt und geblitzt wird, muss je nach Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung mit Bußgeld, Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot rechnen. Entscheidend ist dabei, ob der Verstoß innerhalb oder außerhalb geschlossener Ortschaften begangen wurde. Innerorts fallen die Sanktionen meist strenger aus, weil dort Fußgänger, Radfahrer, Kreuzungen und Einmündungen ein höheres Risiko darstellen.
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Wer ohne Sicherheitsgurt fährt, Kinder nicht richtig sichert oder während der Fahrt das Handy benutzt, riskiert Bußgelder und in bestimmten Fällen Punkte in Flensburg. Besonders streng wird die Handynutzung am Steuer geahndet, wenn dadurch andere gefährdet werden oder ein Unfall entsteht.
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Wer im Ausland während der Fahrt telefoniert, Nachrichten schreibt oder das Smartphone in die Hand nimmt, riskiert hohe Bußgelder. In vielen europäischen Ländern reicht bereits ein kurzer Griff zum Handy aus, um teuer bestraft zu werden. Besonders streng sind inzwischen Griechenland, die Niederlande, Norwegen, Spanien und Italien.
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Wer bei Rot über die Ampel fährt, Fußgänger am Zebrastreifen gefährdet oder beim Grünpfeil nicht richtig anhält, riskiert Bußgeld, Punkte in Flensburg und in schweren Fällen ein Fahrverbot. Besonders streng werden Rotlichtverstöße bewertet, wenn die Ampel bereits länger als eine Sekunde rot war oder andere gefährdet wurden.
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Wer bei Stau über einen Parkplatz, Rastplatz oder Seitenstreifen am Verkehr vorbeifährt, riskiert Ärger mit Polizei und Bußgeldstelle. Was früher oft als „cleveres Abkürzen“ betrachtet wurde, kann rechtlich als verbotswidriges Verhalten gewertet werden. Besonders kritisch wird es, wenn andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden oder sich der Fahrer anschließend wieder in den Stau hineindrängt.
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Wer die Vorfahrt missachtet, ein Stoppschild überfährt, falsch abbiegt oder gefährlich überholt, riskiert Bußgeld, Punkte in Flensburg und in schweren Fällen auch ein Fahrverbot. Besonders kritisch wird es, wenn andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden oder ein Unfall entsteht. Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über wichtige Regelsätze.












