News rund um das Thema Kindersitze & Sicherheit

KindersitzeFür die Sicherheit eines Kindes im Auto ist ein Kindersitz unerlässlich. Nicht nur, weil es der Gesetzgeber vorschreibt, sondern auch weil Kinder bis zu einer Größe von 1,50 Meter und 35 Kilogramm einfach zu klein und zu leicht sind, um von einem Sicherheitsgurt gehalten zu werden. Diese sind auf 35 Kilogramm genormt und schützen daher leichtere Personen bei einem Aufprall nicht ausreichend. Aus demselben Grund sollte man immer einen Kindersitz in der richtigen Größe – die Kindersitze sind in Gewichtsklassen eingeteilt – wählen. Eltern, die nur einen Sitz kaufen wollen, der jedoch anfänglich zu groß für das Kind ist, gefährden die Sicherheit ihres Kindes. Die Kindersitze bieten unterschiedliche Sicherheitssysteme, die auf Gewicht und Größe der Kinder sowie auf die Liege- oder Sitzposition ausgerichtet sind.

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Vielfach stehen werdende und besorgte Eltern vor dem gleichen komplexen Thema! "Welcher Kindersitz ist eigentlich der Richtige für mich? Auf was muss ich insgemein achten?" - Diese Fragen lassen sich pauschal so nicht beantworten. Wichtig ist allem voran, sich über Ansprüche und Sicherheitsstandards rechtzeitig Gedanken zu machen.

Welcher (Cybex) Kindersitz ist der Richtige für mich?
Grundsätzlich gilt, nicht jeder Kindersitz ist für jeden Pkw gleich gut geeignet. So kommen einige Modelle für Kombis und Vans eher infrage, als für Kleinwagen. Gurthöhe und Schlossbefestigungen variieren je nach Fahrzeugtyp, weshalb der jeweilige individuelle Bautypus stets bedacht werden muss. Bei Oldtimern, die prinzipiell ohne Sicherheitsgurte ausgestattet sind, dürfen Kinder unter 3 Jahren ohne Ausnahme gar nicht befördert werden. Ferner ist ein weiteres primäres Kriterium, ob eine Montage für die Rücksitzbank oder den Beifahrersitz vorgesehen ist.

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ADAC und Stiftung Warentest prüften 33 Kindersitze auf Herz und Nieren!

Kindersitztest 2012Der ADAC und Stiftung Warentest nahmen gemeinsam 33 Kindersitze (5 verschiedene Gewichtsklassen) unter die Lupe. Insgesamt erreichten 17 Sitze das Urteil "GUT", 5 Sitze erhielten in Sachen Sicherheit die Note "Mangelhaft"! Das schlug sich natürlich auf das Gesamtergebnis nieder, so dass die fünf Kindersitze "Graco Logico L, Graco Junior Maxi, Easycarseat Inflatable, Kiddy Guardianfix Pro sowie Peg Perego Viaggio Convertibilemit mit dem Gesamturteil "Mangelhaft" durchgefallen waren. Kriterien der Tests waren: Sicherheit, Bedienung & Ergonomie, Schadstoffgehalt, Reinigung und Verarbeitung.

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Wenn die Babyschale zu klein ist, müssen Sie für Ihr Kind einen Sitz der Gruppe I verwenden. Welche Besonderheiten diese Sitze aufweisen und was Sie beim Kauf beachten sollten, erfahren Sie hier.

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Kindersitze: Sicher, aber schadstoffbelastetIn puncto Sicherheit haben die Hersteller von Kindersitzen gute Arbeit geleistet, wie ein aktueller Test beweist, den der ADAC in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest durchgeführt hat. Heftige Kritik gibt es allerdings wegen zu hoher Schadstoffkonzentrationen im Bezugsstoff. In zwei von acht getesteten Kindersitzen fanden sich erhöhte Werte von gesundheitsschädlichen Stoffen, die über eine bloße Verunreinigung hinausgehen.

Vor allem Phtalate sind negativ aufgefallen; Weichmacher, die dafür sorgen sollen, dass Kunststoffe nicht brechen und splittern. Unabhängig von den anderen Einzelergebnissen führte das zu einer Abwertung des Gesamturteils auf „mangelhaft“.

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Kindersitze im TestIm aktuellen Test von 28 Kindersitzen für verschiedene Gewichtsklassen von ADAC und Stiftung Warentest mussten fünf Sitze mit „mangelhaft“ bewertet werden. Die Abwertungen von Casualplay Fix QR mit und ohne Fußstütze und dem Graco Junior Maxi sind die Folge der schlechten Ergebnisse im Bereich Sicherheit. Beim Tott-XT von Phil&Teds und dem OKI b.fix von Brevi schlagen zusätzlich zu den Sicherheitsmängeln noch die erhöhten Schadstoffwerte zu Buche. Sicher können Kinder in diesen Sitzen nicht transportiert werden. Der Testsieger Baby-Safe Plus II SHR/Isofix Base von Römer für Kinder bis 13 Kilogramm bestach dagegen mit Bestnoten in allen Kategorien. Er erhielt als einziger die Gesamtnote „sehr gut“ (1,4).
 

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sicherheit im Auto wenn Kinder mitfahrenKooperation von ADAC und Volkswagen
Unfallrisiken für Kinder verringern durch richtiges Anschnallen

Das größte Unfallrisiko für Kinder im Auto sind die Eltern – laut Statistischem Bundesamt sind mehr als die Hälfte der 2008 im Straßenverkehr verunglückten Kinder im Pkw von Mama und Papa mitgefahren. Der ADAC will hier zusammen mit seinem neuen Kooperationspartner Volkswagen mit dem Programm „Sicher im Auto“ gegensteuern.

 


Kinder, die jünger als zwölf oder kleiner als 1,50 Meter sind, gehören laut Gesetz in einen dem Gewicht und der Körpergröße entsprechenden Kindersitz, der zudem korrekt im Auto fixiert sein muss. Andernfalls kann der Sitz samt Kind bei einem Unfall zum Geschoss werden – mit der Kraft des bis zum 25-Fachen des Eigengewichts. Dennoch gibt es erschreckend viele Eltern, die den Nachwuchs überhaupt nicht oder nur unzureichend im Auto sichern. ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker: „Wir müssen die Eltern stärker für die Sicherheit ihrer Kinder sensibilisieren.“
 

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