GPS - das sehende OrganÜberwachung der Kraftfahrer durch Versicherungen

Bisher war die Elektronik in einem Fahrzeug hilfreich. Ob Navigationssystem, ABS oder ESP, was dem Fahrer hilft, soll auch zukünftig der Versicherung dienen. Diese könnte nämlich über die Elektronik einen Einblick über das Verhalten des Fahrers erhalten und folglich die Prämien dementsprechend berechnen.
Werden uns also Versicherungen in Zukunft überwachen?

Erste Testprojekte sind schon am Laufen. Die Position eines Fahrzeugs, gefahrene Kilometer sowie das Tempo könnte die Versicherung überprüfen. Falls ein Autofahrer einen Tarif benutzt, der nur eine geringe Kilometerleistung pro Jahr hat, kann die Versicherung im Voraus eingreifen.

Ähnlich kann es sich auch bei Garagenparkern verhalten, falls eine Versicherung feststellt, dass sich der Wagen nicht in der Garage befand. Überwacht wird hierbei durch GPS-Boxen innerhalb des Autos.
Es ist derzeit nicht klar, ob diese Testphasen auch tatsächlich umgesetzt werden. Abgelehnt wird die Idee von großen Versicherungsgesellschaften jedoch nicht.



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Foto: © Sergey Nivens - Fotolia.com





 

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