AutoNews - aktuelles rund um Auto & Verkehr

Peugeot 3008 HYbrid4 crossoverMit dem 3008 HYbrid4 als weltweit erstem Vollhybrid-Dieselfahrzeug

erweitert der französische Automobilhersteller Peugeot seine Produktpalette. Dabei steht der Name „HYbrid4“ für die Kombination aus Verbrennungsmotor (2.0-Liter-HDi FAP mit 120 kW/163 PS) und Elektromotor (27 kW bzw. 37 PS Maximalleistung).

Dass sich die Franzosen für einen Selbstzünder als Kombinationspartner für ihren Elektromotor entschieden, hat seine Ursache in dessen günstigeren Verbrauchswerten im Vergleich zu einem Benziner. Der Verbrauch des insgesamt 200 PS starken Crossover wird mit 3,8 Litern auf 100 Kilometern angegeben; entsprechend die CO2-Emissionen von 99 Gramm pro Kilometer. Damit ist der 3008 Hybrid4, dessen Kraft an alle vier Räder übertragen wird, bis zu 35 Prozent sparsamer als ein Vergleichsfahrzeug dieser Kategorie. Der Fahrer von Peugeots Neuem kann zwischen den vier Betriebsarten ZEV (reiner Elektroantrieb), 4WD (Allrad), Sport und Auto wählen.

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ESP für AnhängerDer ADAC hat Stabilisierungssysteme für Autos mit Anhängern getestet.

Dafür wurden fünf Mittelklasse-SUVs sowie fünf Kombis jeweils vor einen Caravan mit 1.600 Kilo gespannt. Ergebnis des Fahrstabilitätstests: Die im Auto integrierten ESP-Systeme für Anhänger bringen ein Plus an Sicherheit, doch mit sechs guten und vier befriedigenden Einzelergebnissen dominiert das Mittelmaß. Mit viermal „Gut“ schnitten die SUVs besser ab als die Kombis.

Das Fahrzeug mit dem besten integrierten ESP für Anhänger ist der BMW X1. Er verfügt über ein effizient eingreifendes System, dass das Gespann von Auto und Anhänger schnell stabilisiert. Bei den Kombis konnten der Honda Accord Tourer („Gut“) sowie das T-Modell der Mercedes-C-Klasse überzeugen. Eine nur befriedigende Fahrstabilität zeigte der Audi A4. Das Anhänger-ESP greift zu schwach ein, wodurch Pendelbewegungen des Hängers nur langsam nachlassen.
Aber nicht nur ein zu schwach einsetzendes Stabilisierungssystem kann zum Problem werden, auch das Gegenteil ist unerwünscht. So bremsten der VW Passat und der VW Tiguan das Gespann zu extrem ab. Beim Mercedes greift die Stabilisierung im richtigen Moment – kritisches Aufschaukeln des Anhängers wird verhindert. Auch der Volvo XC60 bekommt ein „Gut“. Dessen ESP greift zwar relativ spät, dafür aber effektiv ein.

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VDC UmweltlisteDie jüngste Auto-Umweltliste desVerkehrsclub Deutschland (VCD)

weist den Touran TSI EcoFuel mit der besten Gesamtbilanz der siebensitzigen Fahrzeuge aus. Das gab der VCD heute in einer Pressekonferenz in Berlin bekannt. Neben dem Touran TSI EcoFuel sicherten sich 11 weitere Volkswagen Modelle, darunter der Polo BlueMotion, Spitzenplätze im Umweltranking. Der CO2-Ausstoß ist neben der Schadstoffbelastung, dem Verbrauch und der Geräuschentwicklung das entscheidende Kriterium, nach denen die Fahrzeuge in der VCD-Umweltliste bewertet werden.

Der neue Touran TSI EcoFuel mit seinem sparsamen und gleichwohl dyna-mischen 150 PS/110 kW starkem CNG-Antrieb verbraucht nur 4,6 kg Erdgas auf 100 Kilometern bei einer CO2-Emission von 126 g/km. Damit setzt er in seiner Kategorie Maßstäbe. Im Segment der besten Kleinwagen Familienautos sicherte sich der Polo BlueMotion mit einem CO2-Ausstoß von nur 87g pro Kilometer den zweiten Platz – und das als vollwertiger Fünfsitzer. Doch damit nicht genug: Insgesamt 12 Fahrzeuge von Volkswagen behaupten sich in diesem Jahr in der 45 Fahrzeug umfassenden Liste der umweltfreundlichsten Automobile. Dabei stehen besonders die Markenzeichen „BlueMotion“, „TSI“ und „EcoFuel“ für umweltverträgliche und zukunftsweisende Technologien. (Auto-Reporter.NET/pha)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)

Kurztest Mercedes R 350Mercedes-Benz schickt die neue Generation der R-Klasse im September 2010 an den Start.

Vier Jahre nach der Markteinführung bekam das Multitalent, das neben dem M- und GL-Klasse im US-Werk in Alabama gebaut wird, eine frische Optik und neue Technik. In Deutschland übernimmt die R-Klasse eher die Aufgabe eines Mauerblümchens, dagegen ist sie in China ein echter Verkaufsschlager. Die gelungene Mischung aus Limousine, Kombi und SUV wird hierzulande einfach unterschätzt. Je nach Motorisierung gibt es die R-Klasse mit kurzem (2,98 Meter) oder langem Radstand (3,21 Meter) sowie mit und ohne Allradantrieb (4MATIC). Die Preise starten bei 50.099 Euro.

Design und Funktion:

Die neue Generation der R-Klasse sieht jetzt wesentlich harmonischer aus und wirkt wie aus einem Guss. Der komplett überarbeitete Vorderwagen mit neu gestalteter Motorhaube, Kotflügeln, Kühlergrill und Kühlermaske, Scheinwerfern und Stoßfängern lässt die R-Klasse gegenüber dem Vorgänger dynamischer erscheinen. Die empfehlenswerten Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht kosten allerdings knapp 1.700 Euro Aufpreis. Der Heckbereich mit neuer Stoßfängerverkleidung, geänderten Heckleuchten und integrierten Endrohrblenden wurde nur behutsam überarbeitet. Der gefahrene R 350 BlueTEC (60.809 Euro) ist stets mit langem Radstand und Allradantrieb ausgerüstet. Dies ist auch gut so, erhöht das größere Raumangebot das nutzbare Einsatzgebiet und die Allradtechnik die Fahrsicherheit. Der lange Radstand bietet mit 3,21 Metern wahrlich einen fürstlichen Innenraum, der die R-Klasse zum Siebensitzer macht. Neben den herausragenden Merkmalen Raumfunktionalität und Komfort ist der R 350 BlueTEC 4MATIC mit einer Länge von 5,15 Metern ein sehr stattliches Auto. Weil die Übersichtlichkeit der mächtigen Karosserie nicht besonders gut ist, sollte die Parktronic (869 Euro) geordert werden.

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Fahrbericht Ford Focus Tunier„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“,

lässt Johann Wolfgang Goethe seinen Faust sagen. Ähnlich reagieren Neuwagen-Interessenten gegenüber Werbebotschaften der Automobilhersteller, weil sie auch Zweifel wecken. Bei Ford heißt es: „Feel the difference“. Die selbstbewusste Aufforderung soll neugierig machen. Mehr oder weniger tut sie das auch, vor allem angesichts des Versprechens, mit der Econetic-Variante eines Ford Focus Turnier 1.6 TDCi, immerhin ein 1,4 Tonnen wiegender Kombi, im Schnitt mit nur vier Liter Diesel auszukommen.

Naheliegende Frage: Wie macht das Ford? – Eine Art Bekennerschreiben offenbart den Hintergrund der verblüffenden Sparsamkeit, nennt ihre wesentlichen Elemente: „Feinkalibrierung des Motormanagements, optimierte Getriebeübersetzung, elektrohydraulische Servolenkung, Energierückgewinnung durchs Bremssystem, spezielles Getriebeöl, verbesserte Aerodynamik durch ein tiefergelegtes Sportfahrwerk beispielsweise und reduzierter Rollwiderstand durch 15-Zoll-Stahlräder mit Leichtlaufreifen.“

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VW CrossTouranEr ist das Statement dieses Sommers für positives Lebensgefühl:

Der neue CrossTouran schließt nach den im Frühjahr 2010 debütierten CrossPolo und CrossGolf die Lücke in der Cross-Lifestyle-Familie. Der „extrovertiertere“ Kompaktvan von Volkswagen ist ab morgen zu einem Einstiegspreis ab 27.700 Euro bestellbar. Insgesamt steht dem CrossTouran-Kunden eine große Motorenpalette von TSI-, TDI- und Erdgas-Motoren mit einem Leistungsspektrum von 77 kW (105 PS) bis 125 kW (170 PS) zur Auswahl.

Schon der Touran folgt der neuen Volkswagen Design-DNA und überzeugt nach außen mit einer dynamischen Seitenlinie, neuem kraftvollen Heckdesign und zweiteiligen Rückleuchten. Doch der CrossTouran setzt traditionell „noch einen drauf": Mit dem modifizierten Schlechtwege-Paket samt längerer Federn erhält er 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit als das normale Modell. Hinzu kommt die Mischbereifung auf 17-Zoll-Felgen; vorn rollt er auf 215er-, hinten auf 235er-Reifen. Dank markanter Exterieur-Elemente ist auch der neue CrossTouran auf den ersten Blick als eigenständiges Modell auszumachen. Die Verbreiterungen der Radhäuser bilden eine Einheit mit den bis in die Türen hochgezogenen Seitenschwellern. Einen sportlichen Charakter verpassen ihm auch die differenzierten Stoßfänger vorn und hinten sowie die schwarzgenarbten Stoßschutzleisten an den Türen.

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Audi S5 KurztestDas Kürzel „S“ gibt bei Audi den sportlicher Hinweis auf die jeweilige Modellreihe

dies hat schon Tradition. Klar, dass auch der beliebte A5 Sportback eine S-Version bekam. Der neue S5 Sportback (58.400 Euro), der vom 3,0-Liter V6 Kompressor mit 333 PS (245 kW) angetrieben wird, rundet die Palette ab. Die Kraft wird über das moderne Doppelkupplungsgetriebe 7-Gang S-tronic und dem serienmäßigen Allradantrieb quattro auf die Straße übertragen. Ist das viertürige Coupé eine interessante Alternative zum zweitürigen S5 Coupé? Der Unterschied: Im Vergleich zum S5 Sportback wird das S5 Coupé (61.050 Euro) noch vom 4,2-Liter V8-Direkteinspritzer mit 354 PS (260 kW) über die Sechsgang Tiptronic (Wandler-Automatik) befeuert.

Design und Funktion:

Die Karosserieform des S5 Sportback wirkt nicht nur wie aus einem Guss, sie ist es auch. Die Proportionen des 4,71 Meter langen viertürigen Coupés mit ihren fließenden Linien stimmen. „S“ bedeutet nicht gleich Spoilerwerk – nur gut, dass sich der S5 Sportback nur in feinen Details vom A5 Sportback unterscheidet. Die große Heckklappe erleichtert das Be- und Entladen von sperrigen Gegenständen. Durch das Umklappen der Rücksitzlehnen lässt sich das Volumen von 480 Liter variabel erweitern. Praktisch, auch wenn der Sportback kein Avant (Kombi) ist, so lässt sich manches Transportproblem wesentlich einfacher lösen als es je bei einem zweitürigen Coupé machbar wäre. Bei einem Radstand von 2,81 Meter sitzt man im Fond ordentlich, durch die schmalen Seitenfenster und die tiefe Sitzposition fühlt man sich gut aufgehoben.

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Kurzstrecke schlecht für einen DieselIst ein Dieselfahrzeug mit Rußfilter oft im Kurzstreckenbetrieb unterwegs,

kann der Kraftstoff das Motorenöl verdünnen. Vom ADAC wurden deshalb Motorenöle von 30 Fuhrpark-Dieselfahrzeugen mit Partikelfilter untersucht, die überwiegend auf Kurzstrecken im Einsatz waren. Ursache für die Ölverdünnung ist die sporadische Einspritzung einer extra Portion Kraftstoff zur automatischen Reinigung des Rußfilters, die selbst auf längeren Fahrstrecken mit höheren Öltemperaturen nicht wieder vollständig abgebaut werden kann.

Bei 21 Ölproben registrierten die Experten eine mindestens siebenprozentige Verdünnung durch Dieselkraftstoff. Die Hälfte der Fahrzeuge hatte eine Ölverdünnung von mehr als zehn Prozent. Bei den Fahrzeugen mit höherer Öl-Laufleistung konnte bei jedem zweiten Testfahrzeug eine Ölverdünnung von über 15 Prozent nachgewiesen werden. Untersuchungen an 50 weiteren Fahrzeugen bestätigten die Ergebnisse der ersten Versuchsreihe. Hier erreichten die Maximalverdünnungen sogar Werte bis etwa 25 Prozent. Möglicherweise noch ungünstigere Einsatzbedingungen können die Ursache sein.

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sicherheit im Auto wenn Kinder mitfahrenKooperation von ADAC und Volkswagen

Unfallrisiken für Kinder verringern durch richtiges Anschnallen

Das größte Unfallrisiko für Kinder im Auto sind die Eltern – laut Statistischem Bundesamt sind mehr als die Hälfte der 2008 im Straßenverkehr verunglückten Kinder im Pkw von Mama und Papa mitgefahren. Der ADAC will hier zusammen mit seinem neuen Kooperationspartner Volkswagen mit dem Programm „Sicher im Auto“ gegensteuern.

 


Kinder, die jünger als zwölf oder kleiner als 1,50 Meter sind, gehören laut Gesetz in einen dem Gewicht und der Körpergröße entsprechenden Kindersitz, der zudem korrekt im Auto fixiert sein muss. Andernfalls kann der Sitz samt Kind bei einem Unfall zum Geschoss werden – mit der Kraft des bis zum 25-Fachen des Eigengewichts. Dennoch gibt es erschreckend viele Eltern, die den Nachwuchs überhaupt nicht oder nur unzureichend im Auto sichern. ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker: „Wir müssen die Eltern stärker für die Sicherheit ihrer Kinder sensibilisieren.“
 

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Der neue Kia SportageDie dritte Generation des Kia Sportage hat ein völlig neues – europäisches - Design bekommen.

Flacher, breiter. Länger. Chef-Designer Peter Schreyer hat dem SUV mit den hohen Schultern, den flachen Fenstern und dem typischen Kia-Gesicht einen Touch Sportwagen mitgegeben. Schreyer: „Der neue Sportage verbindet die zentralen SUV-Merkmale – große Bodenfreiheit, erhöhte Sitzposition und robuste, besonders sichere Anmutung – mit einem eleganten, großstädtischen und international attraktiven Design“. Und sein Trick: „Das Verhältnis von Karosserie- und Glasflächen ist ähnlich wie bei einem Sportwagen“, gesteht Schreyer.

Die äußere Eindruck setzt sich im Innenraum fort, der durch ein unkonventionelles, schwungvolles Armaturenbrett in dunkler Metallfarbe geprägt wird. Niedrige Sitze und Türschweller machen das Einsteigen besonders bequem Das nach hinten gezogene C-Säulen-Design gibt den Fondpassagieren freie Sicht. So großzügig wie die Kabine ist auch der Gepäckraum: 326 Liter bei normaler Sitzposition, 1.353 Liter nach Umklappen der Rückbanklehne.

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