AutoNews - aktuelles rund um Auto & Verkehr

Cadiallac EscaladeSchwarz und bullig ist er in Action-Thrillern das bevorzugte Auto der FBI- und CIA-Agenten.

Für den europäischen Ami-Fan bietet Cadillac ab sofort ein limitierts Sondermodell Escalade Platinum Edition an. Dieses siebensitzige SUV bietet ein hochwertiges Interieur, das keine Wünsche offenlässt. Die Platinum Edition ist mit nahezu allen Extras ausgestattet, die es für den Escalade gibt und noch einigem mehr. Zum Beispiel einem DVD-System für die Rücksitze, lederbezogenes Armaturenbrett, Walnussholz auf der Mittelkonsole, beheizte oder gekühlte Getränke-Halter, elektrisch ausfahbare Trittbretter und verchromte 22 Zoll Speichenfelgen. Wie alle Escalades hat auch dieses Sondermodell serienmäßig ein Navigationssystem, schlüssellosen Zugang, elektrisch verstellbare mit handgenähtem, naturbelassenem Tehama-Leder bezogene Sitze mit Memory-Funktion und adaptives Xenon-Licht. Einzige Option: Die Farbe. Preis des amerikanischen Traums: 81.400 Euro. (Auto-Reporter.NET/um)(Foto: Cqdillac/Auto-Reporter.NET)


 

Ein Autohändler darf sich durch das Kleingedruckte im Kaufvertrag nicht das Recht vorbehalten,

die Inzahlungnahme des Gebrauchtwagens nachträglich rückgängig zu machen oder, ohne Einverständnis des Kunden, den Kaufpreis in Höhe ausstehender Reparaturkosten zu mindern. So entschied das Landgericht Hannover in seinem Urteil vom 23. Juni 2010 (Az.: 10 O 64/07).

In dem geschilderten Fall gab ein Neuwagenkäufer seinen Gebrauchtwagen beim Händler zu einem vorher vereinbarten Preis in Zahlung. Der in einer Gebrauchtwagenbewertung festgestellte Schaden am Altfahrzeug wurde durch den Kunden behoben. Nach Erteilung der Gutschrift und der Begleichung des Kaufpreises für das Neufahrzeug fand die Übergabe der beiden Fahrzeuge statt. Aufgrund einer nachträglich durchgeführten, technischen Überprüfung wurde ein verminderter Wert des Gebrauchtwagens festgestellt. Der Autohändler wollte daraufhin unter Bezugnahme auf seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) Abstand von der vereinbarten Inzahlungnahme nehmen und veranschlagte die Kaufpreisminderung des Altfahrzeugs aufgrund der ausstehenden Reparaturkosten. Der Kunde verwies den Käufer auf die bereits geleistete Reparatur. Nachdem sich die beiden Parteien nicht einigen konnten, klagte der Autohändler erfolglos auf Nacherfüllung des ausstehenden Betrages.
 

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Eine Pkw-Fahrvorstellung mit Start und Ziel in Istanbul,

wo sich Europa und Asien begegnen? – Symbolhaft unterstreichen sollte die Präsentation des neuen Opel Astra am Bosporus, dass auch dieses Auto zwei Welten verkörpere; auf eigene Weise. Es diene von Montag bis Freitag als robustes Arbeitspferd, an den Wochenenden aber werde es zum überzeugenden Familienfahrzeug. Obendrein erweise es sich als außerordentlich praktisch, habe einen athletischen Auftritt und präsentiere sich mit erstklassigem Design. Solchen Urteilen kann man zustimmen.

Bislang hieß ein Kombi bei Opel „Caravan“. Jetzt heißt er „Sports Tourer“. Mit der neuen Bezeichnung ging der Insignia als großer Bruder des Astra voran. Der Astra Sports Tourer werde mehr als 50 Prozent des Absatzes dieser Modellreihe ausmachen, schätzt Opel.
 

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Volvo C30Der Getriebe- und Antriebstechnikspezialist Getrag

hat von Volvo den Auftrag zur Lieferung der elektrischen Antriebseinheit für die Elektroversion des Volvo C30 erhalten. Für 2011 plant Volvo den Aufbau einer kleinen Flotte von Fahrzeugen für Forschungszwecke im Bereich Umweltschutz. Die Fahrzeuge werden über ein Leasingmodell an ausgewählte Kunden wie Unternehmen und Behörden ausgegeben.

Die derzeit leistungsstärkste Einzelmotorantriebseinheit 1eDT240 von Getrag nutzt eine permanent erregte Synchronmaschine von Brusa mit einer Maximalleistung von 82 kW. Die koaxiale Antriebseinheit wurde speziell für die hohen Anforderungen beim nahezu lautlosen rein elektrischen Fahren entwickelt. Die Teilintegration der E-Maschine gestattete eine sehr kompakte Bauweise.

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Volvo V60Kombis des schwedischen Premium-Herstellers Volvo genießen seit Jahrzehnten weltweit einen exzellenten Ruf.

Mit dem Volvo V60 feiert am 13. November 2010 ein Modell Premiere bei den deutschen Händlern, das gleich auf mehrfache Art und Weise für Aufsehen sorgt. Noch nie war ein Fünftürer des schwedischen Unternehmens im Exterieur so extravagant designt, so edel gestaltet im Interieur und so voll gepackt mit innovativen Sicherheitsfeatures. Hinzu kommt eine attraktive Preisgestaltung, bei der der Fünftürer nur um 1.000 Euro über den vergleichbaren Versionen des Schwestermodells, der Limousine Volvo S60, liegt. Zum Marktstart stehen sieben Motorisierungen, fünf Benziner und zwei Diesel, zur Wahl. „Natürlich setzen wir in den neuen Volvo V60 große Erwartungen“, sagt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Volvo Car Germany. „Schließlich bringt dieses Fahrzeug alles mit, was ein Erfolgsmodell auszeichnet. Der Volvo V60 sieht extrem gut aus, er ist umfangreich ausgestattet, er ist der derzeit wohl sicherste Kombi der Welt und er ist im Vergleich zu seinen direkten Wettbewerbern auch sehr günstig“.

Der Volvo V60 repräsentiert mit seiner markanten Linienführung und der coupéartigen Dachlinie eindrucksvoll die neue dynamische Formensprache von Volvo. Er beeindruckt durch Premium-Qualität bis ins Detail, sportliche Fahreigenschaften, ausgeprägter Variabilität und einer Vielzahl hochmoderner Sicherheits – und Fahrerassistenzsysteme. Für Kunden, die die faszinierende Dynamik und das einzigartige Design des Volvo V60 noch steigern möchten, steht bereits zum Marktstart für alle Motorvarianten die Ausstattungslinie R -Design zur Verfügung. Zum Lieferumfang zählen dabei ein erstklassiges Sportfahrwerk, attraktive Karosseriedetails und eine sportive Innenausstattung. Der Volvo V60 R-Design ist erhältlich ab 32.400 Euro.
 

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Fahrbericht Citroen C5Geht es um eine technische Citroën-Besonderheit,

dann ist wohl zuerst die Rede von der hydropneumatischen Federung oder, wie es bei der Marke heißt, vom „hydraktiven Fahrwerk“. Diesem besonderen Unterbau hält Citroën seit Jahrzehnten bei Spitzenmodellen die Treue. Dass fortwährend an der Optimierung des elektronisch gesteuerten Systems gearbeitet wird, macht die aktuelle Version mit der Bezeichnung „Hydractiv III+“ deutlich. Die Federung passt sich automatisch dem individuellen Fahrstil und dem Straßenprofil an. Mit einfachem Tastendruck lässt sich das Fahrwerk aber von vornherein „weich“ oder „straff“ abstimmen (Normal/Sport). Immer gleich bleibt, unabhängig von der Beladung, die Bodenfreiheit des Autos. In besonderen Situationen, etwa zum leichteren Beladen oder bei anstehendem Radwechsel, genügt ein Tastendruck, um die Karosserie abzusenken oder in Hochstellung zu bringen.
 

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Ladegeräte wurden von der GTÜ getestetNachdem kürzlich Autobatterien in einem Test der GTÜ auf Herz und Nieren geprüft wurden,

mussten sich jetzt die Ladegeräte für Autobatterien beweisen, wie sie mit intelligenter Elektronik angeschlagene Akkus wieder flott machen. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat acht aktuelle Batterielader getestet.

Kurzstreckenfahrten und Strom fressende Technik verkürzen die Lebensdauer von Autobatterien oft dramatisch. Dagegen hilft nur „intelligentes“ Laden. Passende Elektronik gibt’s im Zubehörhandel. Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswert“ wurde das CTEK Multi XS 4003 des schwedischen Herstellers CTEK, das im deutschsprachigen Raum von der Kunzer GmbH über zahlreiche Partner in Markenwerkstätten sowie im Zubehör- und Elektronikhandel vertrieben wird. Auf den nachfolgenden Plätzen gab’s noch viermal ein „empfehlenswert“, zweimal ein „bedingt empfehlenswert“ sowie ein „nicht empfehlenswert“. Die weiteren Kandidaten im Preissegment zwischen knapp 30 bis weit über 100 Euro: 4Load Charge Box 3.6, Alpine Battery Charger Typ M 42, Cartrend Batterieladegerät MP 3800, EUFAB CBC 6, Fronius Acctiva Easy 1206, Optimate 4 Tec Mate und Pro User DFC 530.
 

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GTÜ BatterietestAutobatterien halten in der Regel vier bis sechs Jahre,

dann machen sie schlapp. Besonders zu Beginn der kalten Jahreszeit geben gealterte Akkus bei niedrigen Temperaturen schnell ihren Geist auf. Dann ist Ersatz fällig. Ein GTÜ-Vergleichstest soll bei der Wahl des richtigen Akkus helfen.

Acht Starterbatterien mussten sich jetzt einem Test stellen, der von der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gemeinsam mit der „Auto Zeitung“ durchgeführt wurde. Auf dem Prüfstand standen Blei-Batterien im Bereich 70 bis 72 Ampere-Stunden. Akkus dieser Kapazität werden besonders häufig in Kleinwagen und Kompaktmodellen eingesetzt.

Als Sieger ging aus dem Test die Batterie Power Plus von Sonnenschein (99 Euro) hervor, die gleich in vier Testdisziplinen mit Bestwerten abschnitt. Der zweitplazierte Akku, die Premium Superior Power von Exide (95 Euro), überzeugte mit der besten Kapazität und der höchsten Anzahl von Entladezyklen. Durchweg gute Ergebnissen brachte die Moll-Battreie M3 plus K2 (130 Euro). Schlusslicht des Vergleichs ist die Arktis High-Tech (126 Euro).

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Peugeot 207 swMini-Vans sind laut Statistik en vogue.

Doch dass nach wie vor auch Kleinwagen-Kombis ihre Daseinsberechtigung und vor allem ihren Käuferkreis haben, beweist der Peugeot 207 SW nach wie vor eindrucksvoll. Neben einem klassischen, aber dennoch zeitgemäßen Blechleid mit glatten Gesichtszügen bietet der Lifestyle-Kombi nämlich bei attraktiven Preisen nicht nur für das Segment exzellente Fahrleistungen, sondern auch einen großzügigen Innenraum und in der Ausstattungsversion Escapade sogar ein wenig Offroad-Feeling.

Das auf dem 207 Sport basierende Modell gibt sich durch robuste Karosserie-Anbauteile als echter Naturbursche. Dazu zählen Radhausverkleidungen, Seitenschwellerlisten, eine spezielle Front- und Heckverkleidung sowie ein Unterfahrschutz vorn. Das alles wirkt allerdings nicht martialisch, sondern eher dezent und harmonisch. Wer jetzt mehr an ein Gimmick denkt, muss allerdings positiv enttäuscht werden; durch die erhöhte Bodenfreiheit ist der SW 207 durchaus in der Lage, sich in leichterem, unwirtlichem Gelände zu behaupten.

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VW JettaDie Amerikaner schätzen den VW Jetta als sichere Sportlimousine mit „German Engineering“.

Er ist in den USA das erfolgreichste Auto aller europäischen Hersteller. Bis zu 110.000 Fahrzeuge dieser Baureihe werden pro Jahr zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste verkauft. Den im Juni erstmals präsentierten neuen Jetta mitten auf dem New Yorker Times Square soll an den Erfolg seiner Vorgänger anschließen, von denen bislang mehr als 9,6 Millionen Stück gebaut wurden.

Jetzt will der neue VW Jetta auch in Europa erfolgreich verkauft werden – und startet zwischen Helsinki und Rom, Istanbul und Lissabon eine neue Ära. Wird die Stufenheck-Limousine den US-Erfolg auf Europa übertragen können? Das Potential dazu soll der 4,64 Meter lange Jetta haben. „Nie zuvor war ein Jetta sportlicher, nie zuvor effizienter und nie zuvor größer“, sagte Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen und verantwortlich für die Technische Entwicklung, während der Europa-Premiere des neuen Jetta in München. Vorbei ist die Zeit, als diese Limousine vom Golf abgeleitet wurde. Der neue Jetta steht auf eigenen Rädern. Insgesamt wirkt der neue Jetta hochwertiger und in der Europa-Version soll die Limousine für einen dynamischen Auftritt sorgen.

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