AutoNews - aktuelles rund um Auto & Verkehr

Fahrbericht Citroen C5Geht es um eine technische Citroën-Besonderheit,

dann ist wohl zuerst die Rede von der hydropneumatischen Federung oder, wie es bei der Marke heißt, vom „hydraktiven Fahrwerk“. Diesem besonderen Unterbau hält Citroën seit Jahrzehnten bei Spitzenmodellen die Treue. Dass fortwährend an der Optimierung des elektronisch gesteuerten Systems gearbeitet wird, macht die aktuelle Version mit der Bezeichnung „Hydractiv III+“ deutlich. Die Federung passt sich automatisch dem individuellen Fahrstil und dem Straßenprofil an. Mit einfachem Tastendruck lässt sich das Fahrwerk aber von vornherein „weich“ oder „straff“ abstimmen (Normal/Sport). Immer gleich bleibt, unabhängig von der Beladung, die Bodenfreiheit des Autos. In besonderen Situationen, etwa zum leichteren Beladen oder bei anstehendem Radwechsel, genügt ein Tastendruck, um die Karosserie abzusenken oder in Hochstellung zu bringen.
 

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Ladegeräte wurden von der GTÜ getestetNachdem kürzlich Autobatterien in einem Test der GTÜ auf Herz und Nieren geprüft wurden,

mussten sich jetzt die Ladegeräte für Autobatterien beweisen, wie sie mit intelligenter Elektronik angeschlagene Akkus wieder flott machen. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat acht aktuelle Batterielader getestet.

Kurzstreckenfahrten und Strom fressende Technik verkürzen die Lebensdauer von Autobatterien oft dramatisch. Dagegen hilft nur „intelligentes“ Laden. Passende Elektronik gibt’s im Zubehörhandel. Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswert“ wurde das CTEK Multi XS 4003 des schwedischen Herstellers CTEK, das im deutschsprachigen Raum von der Kunzer GmbH über zahlreiche Partner in Markenwerkstätten sowie im Zubehör- und Elektronikhandel vertrieben wird. Auf den nachfolgenden Plätzen gab’s noch viermal ein „empfehlenswert“, zweimal ein „bedingt empfehlenswert“ sowie ein „nicht empfehlenswert“. Die weiteren Kandidaten im Preissegment zwischen knapp 30 bis weit über 100 Euro: 4Load Charge Box 3.6, Alpine Battery Charger Typ M 42, Cartrend Batterieladegerät MP 3800, EUFAB CBC 6, Fronius Acctiva Easy 1206, Optimate 4 Tec Mate und Pro User DFC 530.
 

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GTÜ BatterietestAutobatterien halten in der Regel vier bis sechs Jahre,

dann machen sie schlapp. Besonders zu Beginn der kalten Jahreszeit geben gealterte Akkus bei niedrigen Temperaturen schnell ihren Geist auf. Dann ist Ersatz fällig. Ein GTÜ-Vergleichstest soll bei der Wahl des richtigen Akkus helfen.

Acht Starterbatterien mussten sich jetzt einem Test stellen, der von der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gemeinsam mit der „Auto Zeitung“ durchgeführt wurde. Auf dem Prüfstand standen Blei-Batterien im Bereich 70 bis 72 Ampere-Stunden. Akkus dieser Kapazität werden besonders häufig in Kleinwagen und Kompaktmodellen eingesetzt.

Als Sieger ging aus dem Test die Batterie Power Plus von Sonnenschein (99 Euro) hervor, die gleich in vier Testdisziplinen mit Bestwerten abschnitt. Der zweitplazierte Akku, die Premium Superior Power von Exide (95 Euro), überzeugte mit der besten Kapazität und der höchsten Anzahl von Entladezyklen. Durchweg gute Ergebnissen brachte die Moll-Battreie M3 plus K2 (130 Euro). Schlusslicht des Vergleichs ist die Arktis High-Tech (126 Euro).

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Peugeot 207 swMini-Vans sind laut Statistik en vogue.

Doch dass nach wie vor auch Kleinwagen-Kombis ihre Daseinsberechtigung und vor allem ihren Käuferkreis haben, beweist der Peugeot 207 SW nach wie vor eindrucksvoll. Neben einem klassischen, aber dennoch zeitgemäßen Blechleid mit glatten Gesichtszügen bietet der Lifestyle-Kombi nämlich bei attraktiven Preisen nicht nur für das Segment exzellente Fahrleistungen, sondern auch einen großzügigen Innenraum und in der Ausstattungsversion Escapade sogar ein wenig Offroad-Feeling.

Das auf dem 207 Sport basierende Modell gibt sich durch robuste Karosserie-Anbauteile als echter Naturbursche. Dazu zählen Radhausverkleidungen, Seitenschwellerlisten, eine spezielle Front- und Heckverkleidung sowie ein Unterfahrschutz vorn. Das alles wirkt allerdings nicht martialisch, sondern eher dezent und harmonisch. Wer jetzt mehr an ein Gimmick denkt, muss allerdings positiv enttäuscht werden; durch die erhöhte Bodenfreiheit ist der SW 207 durchaus in der Lage, sich in leichterem, unwirtlichem Gelände zu behaupten.

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VW JettaDie Amerikaner schätzen den VW Jetta als sichere Sportlimousine mit „German Engineering“.

Er ist in den USA das erfolgreichste Auto aller europäischen Hersteller. Bis zu 110.000 Fahrzeuge dieser Baureihe werden pro Jahr zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste verkauft. Den im Juni erstmals präsentierten neuen Jetta mitten auf dem New Yorker Times Square soll an den Erfolg seiner Vorgänger anschließen, von denen bislang mehr als 9,6 Millionen Stück gebaut wurden.

Jetzt will der neue VW Jetta auch in Europa erfolgreich verkauft werden – und startet zwischen Helsinki und Rom, Istanbul und Lissabon eine neue Ära. Wird die Stufenheck-Limousine den US-Erfolg auf Europa übertragen können? Das Potential dazu soll der 4,64 Meter lange Jetta haben. „Nie zuvor war ein Jetta sportlicher, nie zuvor effizienter und nie zuvor größer“, sagte Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen und verantwortlich für die Technische Entwicklung, während der Europa-Premiere des neuen Jetta in München. Vorbei ist die Zeit, als diese Limousine vom Golf abgeleitet wurde. Der neue Jetta steht auf eigenen Rädern. Insgesamt wirkt der neue Jetta hochwertiger und in der Europa-Version soll die Limousine für einen dynamischen Auftritt sorgen.

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Normal ist, wenn Frauen mit der Mode gehen,

sich vielleicht sogar eine andere Frisur zulegen. Veränderungen können durchaus noch hübscher machen. Das trifft auch für Autos zu. Bei ihnen werden Nachbesserungen als Facelift zusammengefasst. Offensichtlich sind es vor allem schöne Augen, die den Charme haben, die Zeit bis zur Präsentation eines völlig neuen Modells überbrücken zu können. Allein andere Scheinwerfer und Heckleuchten können den Auftritt eines Pkws wirksam verändern. Das freilich hat Folgen. Quasi über Nacht lassen Design-Korrekturen Vorgängermodelle irgendwie alt aussehen.

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VW Passat VorstellungDer neue Passat, ab Mitte November 2010 in der 7. Generation

auf dem Markt, ist eine wichtige Säule in der Modellpalette von VW – „und vermittelt die Kernmerkmale der Marke“, sagte Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen und verantwortlich für die Technische Entwicklung, während der Vorstellung in Barcelona. „Wir haben das Gute noch besser gemacht und uns mit jedem Detail beschäftigt,“ erläuterte Hackenberg. Und steigt man in den neuen Passat ein, so bemerkt man, dass die Qualität ebenso verbessert werden konnte wie die Materialanmutung insgesamt. Ein entscheidender Vorteil zugunsten des Passat ist seine klare, einfache und praxisgerechte Bedienung. Der Fahrer sitzt hinter dem Lenkrad und findet gleich alles dort wo es auch hingehört – auf designverspielte Schalter, Hebel oder Instrumente wurde bewusst verzichtet. Dass der neue Passat näher an die Luxus-Limousine Phaeton gerückt ist, mag VW ja kommunizieren, in der Praxis ist dies aber nicht so vergleichbar.

Hingegen spürbar ist, dass VW dem neuen Passat einen verbesserten Komfort mit auf den Weg gibt. Die Mittelklasse-Limousine fährt sich angenehm, auch deshalb, weil das Gefühl sicher aufgehoben zu sein, überwiegt. Mit dem einem kommoden Fahrkomfort punktet der Mittelklässler aus Wolfsburg. „Wir haben die Resonanzen herausgenommen um den neuen Passat im Innenraum leisen zu machen“, erklärt Hackenberg. „Hier helfen auch die gezielt im Bereich des Armaturenbereich und in den Türen eingesetzten Dämmstoffe die Außen- und Motorgeräusche auszufiltern.“ Zudem kommt in der Windschutzscheibe und in den vorderen Seitenscheiben eine neue Akustikfolie zum Einsatz, die zusätzlich weitere Geräusche aus dem Innenraum fernhält. Allerdings kostet die Frontscheibe aus Dämmglas ebenso auf Aufpreis (285 Euro) wie die speziellen Seitenscheiben (285 Euro). Diese beiden Extras sind aber nur dann bestellbar, wenn der komfortbewusste Passat-Kunde das Reisekomfort-Paket ordert – je nach Ausstattung ab 1.420 Euro teuer.

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Wer sein Auto im Herbst unter einer Eiche abstellt,

muss, wie die HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherung mitteilt, wissen, was er tut. Für Schäden durch herabfallende Früchte ist der Kfz-Halter darum selber zuständig. Zumindest vertreten das Oberlandesgericht Hamm (Az. 9 U 219/08) und das Amtsgericht Potsdam (Az. 20 C 55/09) in ihren Urteilen diese Ansicht.

Anders als bei herabfallenden morschen Ästen sei der Besitzer nicht verpflichtet, jemanden vor dieser Gefahr zu schützen. Es liege nun einmal in der Natur der Sache, dass ein Baum im Herbst Früchte trägt. Dementsprechend handele es sich beim Herabfallen von Eicheln und Kastanien lediglich um ein allgemeines Lebensrisiko. Wollte der Besitzer das ausschließen, müsste er seine Bäume total zurückschneiden. Dies hielten die Gerichte wiederum für nicht zumutbar. Zudem sei es unter ökologischen und naturschützerischen Aspekten auch nicht wünschenswert. (Auto-Reporter.Net/sr)

Die Zeiten der Extravaganz ist bei Citroen vorbei.

Dies stellt der neue C4, der am 20. November 2010 in Deutschland auf den Markt kommt, erneut unter Beweis. Der Digital-Tachometer, mittig auf dem Armaturenbrett platziert, ist ebenso Geschichte wie die feststehende Lenkradnabe, auch beim Design setzen die Franzosen jetzt auf konventionellere Linien. „Wir haben für den neuen Citroen C4 intuitiv bedienbare Technologien entwickelt, die ihren Nutzen tagtäglich unter Beweis stellen und den Alltag einfacher gestalten“, kommentiert C4-Projektleiter Jérémie Maestracci, den Auftritt des kompakten C4.

Mit 4,33 Meter ist der neue C4 acht Zentimeter länger als der Vorgänger. Dieses Plus an Länge im Heckbereich nutzt der Kofferraum wirkungsvoll aus. Mit einem Volumen von 410 Liter steht der neue C4 an der Spitze in seinem Segment, zuvor waren es noch 320 Liter, die ihn am unteren Ende positionierten. „Besonderen Wert legten wir auf Insassenkomfort, Wohlbefinden und Gelassenheit. Denn was man heute erwartet, ist nicht in erster Linie schnelles Fahren, sondern vielmehr ein sinnvolles Nutzen der im Fahrzeug verbrachten Zeit“, sagt Maestracci. Wohlbefinden kommt insbesondere dann auf, wenn man im C4 Exclusive Platz nimmt – neben Attraction und Tendance die Top-Ausstattung und für den C4 ab 21.800 Euro zu haben. Die während der Vorstellung so viel gelobte zusätzliche Sicherheitsausstattung gibt es nicht zum Null-Tarif, aber zu einem erschwinglichen Aufpreis von 1.300 Euro. Das Paket umfasst den Toter-Winkel Assistent, die mitlenkenden Bi-Xenon-Scheinwerfer, den AFIL-Spurassisten und den Reifendrucksensor. Ebenso wie das eMy Way HiFi-Paket mit Navigation (1.500 Euro) bleiben diese Ausstattungen nur dem C4 Exclusive vorbehalten.

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Ab Oktober WinterreifenpflichtBislang schrieb die Straßenverkehrsordnung nur eine „geeignete Bereifung“ vor.

Um diese nicht eindeutige Formulierung aus der Welt zu schaffen und Autofahrern vor allem für die Wintermonate eine klare Orientierung zu geben, will Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer den Begriff „Winterreifen“ jetzt konkret in die StVO aufnehmen. Die Pflicht zum Umrüsten auf Winterreifen soll ab 16. Oktober 2010 gelten.

Ehe der Beschluss, die Winterreifen-Pflicht in Deutschland einzuführen, praxiswirksam werden kann, bedarf es noch der Zustimmung durch den Bundesrat. Stimmt die Länderkammer zu, gilt ab Mitte Oktober bei winterlichen Straßenverhältnissen die Winterreifenverordnung. Und das für alle Fahrzeuge, also auch für Lkws. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: VW/dpp/Auto-Reporter.NET)

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