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Im Winter kann es schon mal vorkommen, dass das Auto zentimeterhoch mit Schnee bedeckt ist und die Scheiben zugefroren sind. So etwas ist nervig, besonders dann wenn es auch noch morgens auf dem Weg zu Arbeit ist und man sowieso schon spät dran ist. Doch gerade hier sollte nicht an Zeit und Aufwand gespart werden um das Auto komplett von Schnee und Eis zu befreien, da es hierbei nicht nur um die eigene Sicherheit sondern auch um die der anderen Verkehrsteilnehmer geht.

Nicht selten begegnen einen im Straßenverkehr Fahrzeuge, die nur ein kleines Guckloch zum fahren freigekratzt haben, dies kann gefährlich sein und ist zudem auch Strafbar. Gerade die vorderen Fensterscheiben müssen vor Antritt der Fahrt von Schnee und Eis komplett befreit werden, damit die eigene Sicht nicht beeinträchtigt wird. Ist das eigene Fahrzeug nicht von Schnee befreit oder die Scheiben wurden nur dürftig enteist und es kommt zu einem Unfall, wird es nicht selten zu einer Teilschuld kommen.

Deshalb sollte es nicht auf ein paar Minuten mehr ankommen. Das Auto muss komplett von Schnee und Vereisungen befreit werden. Scheinwerfer, Blinker, Außenspiegel und die Motorhaube sind Bereiche die die eigenen Sicherheit während der Fahrt gefährden können, denn hier kann sich bei der Fahrt Schnee lösen und die Sicht stark einschränken. Ebenso ist es wichtig das Autodach von Schneemassen zu befreien, die beim Fahren herunterfallen und den nachfolgenden Verkehr irritieren könnten, oder gar beim Bremsen nach vorne auf die eigene Windschutzscheibe rutschen könnte. Dies gilt im übrigen auch für LKW Fahrer. Diese sind verpflichtet das Fahrzeug und den Anhänger komplett von Schnee und Eis zu befreien, da es hierbei schon oft zu schweren Unfällen, durch das lösen von Schnee- und Eisplatten auf den Anhängern während der Fahrt, gekommen ist.

Die Autoscheiben von Eis und Schnee befreien

Das Eis an den gefrorenen Scheiben sollte generell überall entfernt werden, damit eine Rundumsicht möglich ist. Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten das Auto von Eis zu befreien. Sprühen (Einteisungsspray) oder Eiskratzen sind zwei dieser Methoden, die Vor- und Nachteile sind in unserem Bericht "Vereiste Scheiben – sprühen oder kratzen?" aufgezählt und erleutert. Eine dritte Art und Weise die Scheiben von Eis zu befreien ist mit warmen Wasser. Diese jedoch nicht empfohlen wird, da hier der hohe Temperaturunterschied starke Spannungen entstehen läßt, die zum platzen der Scheibe führen können. Die Angenehmste aber auch die teuerste Methode ist die Standheizung. Diese sorgt schon schon vor Fahrantritt für eisfreie Scheiben und zudem für warme Füße. Eine weitere effektive Vorbeugung gegen die Vereisung ist das Abdecken der Scheiben.

Steht das Fahrzeug längere Zeit im Freien und ist von Schnee bedeckt, lohnt es sich trotzdem von Zeit zu Zeit das Fahrzeug davon zu befreien. Da der Schnee bei Anstieg der Temperatur schmilzt und Nachts, bei fallenden Temperaturen, erneut frieren kann und somit das Auto mit einer Eisschicht überzieht. Auch kann dieses zusätzlich zu "eingefrorene Autotüren" führen. (mk)

 

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Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".


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