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Punkte- & Bußgeldkatalog 2014

Der Bußgeldkatalog ist eine Verordnung die Vorschriften zur Erteilung einer Verwarnung, die Regelsätze für Geldbußen und die Anordnung eines Fahrverbotes wegen Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr festlegt. Die hier angegebenen Beträge sind Regelsätze, diese können also je nach Hergang und schwere des Tatbestandes variieren, d.h. die Bußgeldstelle oder Tatrichter können höhere Beträge als die hier angegebenen verordnen.

 

Die Punktereform 2014

Das neue Punktesystem und die höheren Bußgelder gelten seit dem 01.05.2014!

Was hat sich geändert?

Es gibt höhere Bußgelder und eine neues Punktesystem mit max. 8 Punkten, anstatt bisher 18!

 

Weniger Punkte!

Da es nur noch 8 Punkte gibt werden die Maßnahmen und Konsequenzen auch anderst verteilt!
Hier ein Überblick:

  • 1 bis 2 Punkte;
    Es bleibt bei einer Vormerkung ohne weitere Maßnahmen; (1 bis 7 Punkte im alten Punktesystem)
  • 3 bis 5 Punkte;
    Eine Ermahnung in Form einer Information über das Fahreignungssystem; (8 bis 13 Punkte im alten Punktesystem)
  • 6 bis 7 Punkte;
    Eine Verwarnung und Anordnung zu einem Fahreignungsseminar das innerhalb von 3 Monaten nachdem die Punkte kassiert wurden durchlaufen werden muss; (14 bis 17 Punkte im alten Punktesystem)
  • 8 Punkte;
    Führt zum Führerschein-Entzug! (18 Punkte im aktuellen Punktesystem)

 

Wie erfolgt die Umrechnung?

Der Altbestand an Punkten wird umgerechnet und ins neue Punktesystem übertragen! Wie diese Umrechnung aussieht zeigt diese Übersicht!

1 - 3 Punkte (altes Punktesystem)         1 Punkt (neues Punktesystem)
4 - 5 Punkte (altes Punktesystem)         2 Punkt (neues Punktesystem)
6 - 7 Punkte (altes Punktesystem)         3 Punkt (neues Punktesystem)
8 - 10 Punkte (altes Punktesystem)       4 Punkt (neues Punktesystem)
11 - 13 Punkte (altes Punktesystem)     5 Punkt (neues Punktesystem)
14 - 15 Punkte (altes Punktesystem)     6 Punkt (neues Punktesystem)
16 - 17 Punkte (altes Punktesystem)     7 Punkt (neues Punktesystem)
        18 Punkte (altes Punktesystem)    8 Punkt (neues Punktesystem)

 

Wann verfallen die Punkte?

Im neuem Punktesystem verfallen, wie auch im alten System, die Punkte mit der Zeit automatisch. Verstöße mit 1 Punkt werden nach 2,5 Jahren gelöscht, besonders schwere Verstöße mit 2 Punkten nach 5 Jahren! Straftaten wie zb. "Alkohol am Steuer" hingegen werden erst nach 10 Jahren gelöscht!

 

Punkte- & Bußgeldkatalog 2014 - Strafbestand:


Bei Nichteinhaltung des Mindestabstandes zu seinem Vordermann drohen Bußgelder sowie auch Punkte, entscheident ist hier auch die Geschwindigkeit!

Die Nichteinhaltung vom erforderlichen Abstand zum Vordermann (Abstandsverstöße), zählen zu den gefährlichsten Verkehrsverstößen im Bußgeldrecht.

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Betrunken Autofahren ist kein Kavaliersdelikt und ist Unfallursache Nummer 1, gleich neben erhöhte Geschwindigkeit. Genau aus diesem Grund werden Trunkenheitsfahrten hart bestraft. 
Wer mit Alkohol am Steuer erwischt wird, dem drohen: Geldstrafen, Punkte in Flensburg, Fahrverbote bis hin zu Freiheitsstrafen.

Bußgeld- & Punktekatalog - Alkohol und Fahrerflucht
Regelsätze für Bußgelder und Punkte bei verstößen mit Alkohol am Steuer

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Bei Rot über die Ampel? Bei Fußgängerübergangen und Zebrastreifen Fußgänger oder Fahrradfahrer gefährdet? Oder nicht ausreichend bei dem Grünpfeil geschaut und andere gefährdet? Hier erfahren Sie die Strafen für diese Verstöße! Regelsätze für Bußgelder und Punkte bei Verstößen wie etwa "beim überfahren einer roten Ampel", das "Mißachten der Fußgänger an Überwegen" und "Regelverstoß bei einem grünen Pfeil".

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Auf der Autobahn, Ein- oder Ausfahrten, oder bei durchgezogener Linie gewendet? Strafbestand inklusive Strafmaß hier im Bußgeldkatalog!
Regelsätze für Bußgelder und Punkte bei verstößen auf der Autobahn oder Kraftfahrtstraße.

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Nicht nur im Straßenverkehr oder aus Ärger über einen Strafzettel gilt eine Beleidigung als einen Angriff auf die Ehre der Person, die der Missachtung, Kundgebung oder Nichtachtung ausgesetzt ist. Im Straf-Gesetz-Buch (StGB) wird eine Beleidigung mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr bestraft, diese wird im § 185 des StGB geregelt.

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Wer sich unerlaubt vom Unfallort entfernt, begeht Fahrerflucht. Dies ist wiederum ein Verkehrsdelikt, das gemäß § 142 des StGB mit Punkten in Flensburg, Geldstrafen und mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden kann.

Ein Verkehrsunfall Beteiligter muß bevor er die Unfallstelle verläßt, den anderen Unfallbeteiligten die Feststellung seiner Personalien ermöglichen.
Ist dies nicht möglich da keiner anwesend ist, so muß nach einer angemessenen Wartezeit die Polizei verständigt werden.
Hier nur eine Nachricht z.B. an der Windschutzscheibe zu hinterlassen, ist nicht ausreichend und gilt als Fahrerflucht!

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Regelsätze für Bußgelder und Punkte bei Mißachtung der Tempolimits innerhalb und ausserhalb geschlossener Ortschaften.

Wer zu schnell gefahren und dabei geblitzt worden ist (mit einem PKW bis 3,5 t ohne Anhänger),  dem drohen ein Bußgeld, Punkte in Flensburg bis hin zum Fahrverbot. Die Höhe der Strafe ist abghängig von der Geschwindigkeit und dem Ort, wo es passiert ist - innerhalb oder außerhalb einer geschlossen Ortschaft.
Hier finden Sie den aktuellen Bußgeldkatalog für Geschwindigkeitsüberschreitungen.

Höhere Strafen gibt es bei Wiederholungstäter, wenn eine Sachbeschädigung oder gar eine Schädigung von Personen hinzukommt. 

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In rund 30 verschiedenen Ländern ist das Telefonieren am Steuer eines Kraftfahrzeuges verboten. Wer sich danach nicht richtet, muss mit empfindlichen Geldbußen rechnen.

Zur Zeit gibt es nur wenige Länder wie Schweden und Serbien in denen kein ausdrückliches Handy-Verbot gilt. Sind Sie jedoch in einen Unfall verwickelt, gefährden den Verkehr oder fahren unsicher, drohen auch hier erhebliche Bußgelder.

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Die Polizei nimmt Parkplatzüberholer verstärkt unter die Lupe. Vor allem in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen werden vermeintlich clevere Zeitgenossen, die sich über einen Parkplatz an einem Stau vorbeimogeln, von der Polizei beachtet.

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Neue Beiträge

 

Neues Gesetz zum Schutz der Opfer von Verkehrsunfällen

Gaffer SchaulustigeJedes Jahr kommt es in Deutschland zu mehr als 68000 schweren Verletzungen infolge von Verkehrsunfällen. Und die Zahl der leichten Verletzungen bei Verkehrsunfällen geht in die Millionen. In solchen Situationen sind die Opfer von Verkehrsunfällen auf die Hilfe und Diskretion anderer Teilnehmer des öffentlichen Verkehrs angewiesen. Dabei kommt es leider häufig vor, dass Passanten und vorbeifahrende Autobesitzer Foto- und Videoaufnahmen machen, statt erste Hilfe zu leisten. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Gaffer oft den Zugang oder die Zufahrt der Rettungskräfte zum Opfer behindern oder erschweren, statt die gesetzlich vorgeschriebenen Korridore für Rettungskräfte zu bilden. In besonders schlimmen Fällen können solche Verzögerung zum Tode der Unfallopfer führen. Dabei drohen Schaulustigen nur dann Strafen, wenn sie die Rettungskräfte durch Gewalt oder durch Androhung von Gewalt behindern. Ansonsten kann die Polizei ihnen nur den Platzverweis erteilen. Dies soll sich nun ändern, denn Anfang Mai haben Sachsen und Berlin einen Gesetzesentwurf ins Parlament gebracht, der vorsieht, dass auch das Machen von Fotoaufnahmen sowie die bloße Bildung von Sperren für Rettungskräfte bestraft werden können.

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Diese Möglichkeiten gibt es zur Finanzierung des ersten eigenen Autos

Erstes Auto kaufenFinanzierung des ersten eigenen Autos - diese Möglichkeiten gibt es

Es ist ein absolut erhebender Moment, wenn die Führerscheinprüfung bestanden ist. Große Erleichterung: Winkt doch nun die Unabhängigkeit von Mama oder Papa als Chauffeur. Es bleibt allerdings die Frage, wie das erste eigene Auto finanziert werden kann, denn so kostengünstig ist das nicht. Es gibt dabei ganz unterschiedliche Modelle, von privat geliehenem Geld über einen Kredit bei der Hausbank bis hin zu der Finanzierung über eine Autobank. Wenn das nötige Bargeld fehlt, ist auch Leasing eine Möglichkeit. Hier noch einmal übersichtlich die verschiedenen Möglichkeiten:

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Urlaubscheck fürs Auto

Urlaubscheck

Millionen Deutsche fahren nach wie vor gerne mit dem Auto in den Urlaub. Die Distanzen sind dabei sehr unterschiedlich und reichen von weniger als 100 bis hin zu über 1000 Kilometern. Doch egal ob das Ziel die Ostsee, ein Badesee, Ungarn oder Italien ist, das Auto wird bei Urlaubsreisen übermäßig beansprucht. Vollbesetzt und vollbeladen, geht die Fahrt nicht selten stundenlang über die Autobahn. Mitunter steht der Wagen bei brütender Hitze auch Ewigkeiten im Stau oder muss sich durch nicht enden wollende Gebirgspässe kämpfen. Im Winterurlaub dagegen können Schneetreiben und eisige Temperaturen dem Fahrzeug viel abverlangen. Schlechte Straßen und Wege setzten ihm unabhängig von der Witterung ebenfalls zu. All diese Faktoren beanspruchen Motor und Getriebe, Fahrwerk und Reifen, Bremsen und Kühlsystem viel stärker, als es normalerweise im Alltagsbetrieb der Fall ist. Nachlässigkeiten bei der Wartung oder die nicht ausbleibenden Alterungserscheinungen, die im Alltag gar nicht zu Tage getreten sind, können sich hier plötzlich rächen und dem Urlaub schnell ein jähes Ende bereiten. Damit Sie nicht plötzlich liegen bleiben und der Urlaub ins Wasser fallen muss, hier unser Urlaubscheck fürs Auto.

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