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Kfz-Verzeichnis / Tuning / Tuning Firmen

Hier finden sich ein Übersicht über verschiedene Firmen, Werkstätten und Unternehmen die sich auf Fahrzeugtuning (Hard- und Software) speziallisiert haben!

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Der junge Wilden aus Kempten – so nannte man Johann Abt oft. Mit der Kombination aus Leidenschaft und Köpfchen ist seine Laufbahn eine faszinierende Geschichte im deutschen Motorsport. abtlogoP

Er hat einfach nicht genau mitgezählt. Und er hat einfach nicht alle Preise aufgehoben. So ist auch nicht bekannt, wie viele Rennen Johann Abt in seiner Karriere denn nun wirklich gewonnen hat. Genau überliefert ist aber der erste Erfolg des Kempteners, der im Dezember des Jahres 1935 das Licht der Welt erblickt. 1952 startet Johann Abt mit einem DKW-Motorrad bei der „Oberallgäuer Bergfahrt“ in Sonthofen, die mehrere hundert Kilometer über Stock und Stein führt. Als Sieger erhält er eine Medaille und eine Urkunde der ADAC-Ortsgruppe Kaufbeuren mit der Anrede „Lieber Sportskamerad“.

Es passt zu Johann Abt, dass er seine Siege nicht gezählt hat. Und man nimmt ihm – ein bisschen untypisch für einen Rennfahrer – sogar ab, dass es ihm auch eigentlich nicht so wichtig ist. Wenn es das Klischee vom fairen Sportsmann aus Idealismus gibt, der seinen Sport aus Überzeugung und mit der gebotenen Kombination aus Leidenschaft und Verstand ausübt, dann hätte der Allgäuer dafür Modell gestanden. Und wer sich heute manchmal fragt, woher Christian Abt sein so berühmtes Kämpferherz hat, der braucht sich nur die Geschichte seines Vaters genau anzuschauen.

Johann ABTChristian, Johann und Hans-Jürgen Abt (v. l.)
Obwohl Johann Abt die Begeisterung für das Automobil von seinen Eltern Rosina und Josef bereits in die Wiege gelegt bekommt und schnell die Ausbildung im heimischen Betrieb beginnt, ist sein motorsportlicher Weg keineswegs vorgezeichnet, sondern mit einigen Hürden versehen. Die beim ersten Rennen seines Lebens war noch leicht zu nehmen: Weil gerade erst 15 Jahre alt, brauchte er für die Teilnahme am Grasbahnrennen in Kempten im Jahr 1950 die Erlaubnis von Militärregierung und seiner Mutter. Abts Jungfernfahrt im Auto mit der Startnummer sieben endet auf dem Podium. Wo sonst. Seine Erfolge sprechen sich über die Stadtgrenzen hinaus herum.

Die DKW-Chefetage wird auf Johann Abt aufmerksam und beruft ihn in die Motorrad-Werksmannschaft – als Wasserträger. Der "junge Wilde" aus dem Allgäu soll die altgedienten Piloten unterstützen. Schon während seines ersten Werkseinsatzes lernt Abt schmerzlich die Realität eines Neulings kennen: Bei einer Sechstagefahrt Ende 1954 führt er bis zur letzten Stunde des sechsten Tages das Feld an. Die Sensation scheint greifbar nahe – bis einem etablierten Teamkollegen das Hinterrad bricht. Abt muss anhalten und helfen, verliert den Sieg und wird nur Dritter.

Bis 1958 fährt Abt im DKW-Kader. Aber schon ein Jahr zuvor ist klar, dass der Geländesport ein Auslaufmodell ist. Zu populär ist der Automobilsport durch die aufstrebende Formel 1 und den fünffachen Weltmeister Juan Manuel Fangio inzwischen geworden. Für Abt ist der Umstieg auf vier Räder freilich kein Problem, ist er doch von Geburt an mit Autos aufgewachsen. Als erstes eigenes Einsatzauto dient wegen des knappen Budgets ein verunfallter DKW F91, der beim Silberschild-Rennen auf dem Nürburgring debütiert.

Es muss das Jahr 1962 sein, als zum ersten Mal jemand den Satz „Von der Rennstrecke auf die Straße“ sagt oder zumindest denkt. 40 Jahre später wird dieser Slogan das Motto des Weltunternehmens Abt Sportsline sein. Die gleiche Bedeutung hat der Satz aber schon damals, denn immer mehr Kunden kommen in das Autohaus Abt an der Kemptener Burgstraße und wollen „einen DKW, aber er muss so schnell sein wie der vom Abt“. Johann Abt reagiert auf den Wunsch seiner Kunden: Er gründet Abt Tuning, integriert die Abteilung für die Extraportion Leistung in das Autohaus und übernimmt als Geschäftsführer Verantwortung für die zehn Mitarbeiter. Auch privat ist 1962 ein ereignisreiches Jahr: Nach der Hochzeit mit Thea kommt am Heiligen Abend der erste Garant für die Fortsetzung der Firmengeschichte auf die Welt. Hans-Jürgen Abt wird am 24. Dezember geboren.

Nach einigen Jahren, in denen sich Johann Abt seinem Tuningbetrieb widmet und zudem bei der Auto Union in Ingolstadt arbeitet, steht 1966 die nächste große Herausforderung ins Haus. Wie für jeden Rennfahrer und Tuner ist Carlo Abarth das Maß der Dinge, für ihn Rennen zu bestreiten, gleicht einem Traum. Johann Abt will ihn sich erfüllen. Doch vor dem Platz im Cockpit steht die Reise zum Firmensitz in Turin, wo der Österreicher seine Kandidaten schon mal einen oder zwei Tage auf einer grünen Couch auf die Audienz warten lässt. Johann Abt wartet vier. Und reist nach einem 30 Sekunden dauernden Gespräch doch ohne Fahrerplatz heim nach Kempten.

Kein Geld, kein Auto – dieser Spruch gilt im Motorsport damals wie heute. Doch es gilt ebenso nach wie vor, dass auch Leistung zählt. Und so überzeugt auch Johann Abt: Vier Wochen später erhält er nach einer Sichtung, an der übrigens auch ein gewisser Jochen Rindt teilnimmt, den ersehnten Abarth-Werksvertrag. Mit einer brisanten Klausel: „Wenn sie alle Rennen gewinnen, müssen sie nix zahlen“, gibt Carlo Abarth seinem neuen Schützling mit auf den Weg. Und der schafft das Unglaubliche sogar fast: Von 30 Rennen gewinnt Johann Abt 29 und wird einmal Zweiter. Abarth ist glücklich, und aus dem Österreicher und dem Allgäuer werden nicht nur Partner, sondern auch Freunde, die allein im nächsten Jahr bei 17 weiteren Rennen siegen.

1970 kündigt Abt seinen Werksvertrag: Er will sich mehr auf seinen Betrieb konzentrieren, bleibt Abarth aber weiterhin treu. Abt kauft den Sportwagen Abarth 1000 – das ideale Fahrzeug für Bergrennen überhaupt. Auch wenn heimische Verpflichtungen immer mehr in den Vordergrund rücken, dreht Johann Abt mit dem Abarth 1000 und seinem Nachfolger, dem 290 PS starken Modell 2000, zum Finale seiner aktiven Karriere noch einmal mächtig auf. Und egal, welche großen Namen und Marken auch antreten – an dem Doppel Abt-Abarth beißen sich alle die Zähne aus. Die Fans danken es mit den ungewöhnlichsten Sympathie-Beweisen: Wer heute den Mendelpass hochfährt, kann vielleicht immer noch den Namen Abt auf der Straße lesen.

Nach Erfolgen auf dem Motorrad, im Touren- und Sportwagen wagt sich Johann Abt Mitte der 70er Jahre auf absolutes Neuland. „Was ein Abarth kann, das kann ein Abt auch“, sagt er sich. Prompt assoziiert man mit dem Namen Abt nicht nur den erfolgreichen Rennfahrer, sondern bald auch das Einsatzteam aus Kempten. Rennautos mit den drei Buchstaben sind fortan immer häufiger im Motorsport zu sehen, beispielsweise im deutschen Rallyesport und der anerkannten Tourenwagenserie „Trophé de l’Avenier“, die Abt gleich zweimal gewinnt.

Erst 1975 widmet sich Johann Abt endgültig seiner Firma, in der er das Programm auf alle VW- und Audi Modelle ausgeweitet hat. Endgültig? Noch bis zu seinem Tod ist der „junge Wilde“ dem Motorsport als Mentor des VW Lupo Cup verbunden.

 

Getunte Autos von ABT

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Carlsson LogoElegante Autos, drehmomentstarke Motoren, Rennsportatmosphäre. Modernste Technik in jedem Fahrzeug, das unser Haus verlässt.
Die Vermutung liegt nahe, Carlsson in einem riesigen Technik- oder Industriepark zu finden.

Weit gefehlt: Gut Wiesenhof/Merzig, lautet die Adresse der Carlsson Autotechnik GmbH, die 1989 von den Brüdern Rolf und Andreas Hartge gegründet wurde.
Namensgeber und Technologiepartner des Unternehmens ist der schwedische Rennfahrer Ingvar Carlsson, der zusammen mit Björn Waldegard und Walter Röhrl im Mercedes-Rallyeteam Rennsportgeschichte geschrieben hat.

Vom Gutshof zum modernen High-Tech-Unternehmen

Herbstwiesenhof 2003Ein alter, traditionsreicher Gutshof also, für dessen Renovierung die Brüder Hartge den Preis für Denkmalpflege erhalten haben. Der Besucher findet ein 25.000qm großes Parkgelände vor, idyllisch gelegen, im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und Luxemburg. In den Chroniken wird der Hof zum ersten Mal 1835 erwähnt. Nach der Fertigstellung seines landwirtschaftlichen Musterbetriebs begann der ursprüngliche Besitzer, Landrat Freiherr Constantin von Briesen, hier edle Pferde zu züchten. Heute findet man unter den historischen Dächern Motorenprüfstände, ein Elektronik-Labor und – last but not least - leistungsstarke, veredelte Mercedes-Benz Automobile. Ein vielfältiges Programm, das von der A- bis zur S-Klasse reicht.

Tradition und Innovation
Tradition und Innovation unter einem Dach. Ein Widerspruch? Nur auf den ersten Blick. Hochwertige Produkte können nur dann entstehen, wenn solide Handwerkskunst, Erfahrung und moderne Technologien zusammen kommen. Schließlich hat Qualität dann Bestand, wenn man die eigenen Leistungen durch neuste Technologien kontinuierlich verbessert. Und vielleicht hätte es den Freiherr auch ein bisschen stolz gemacht, hätte er sehen können, wie edel „Pferdestärken“ in unserer heutigen Zeit aussehen können ...

 

Philosophie und Racing

Individuelle Automobile für Individualisten
Individualisten haben besondere Ansprüche. An sich selbst und an die Dinge mit denen sie sich umgeben. Individualisten haben ihren eigenen Stil und fahren Autos, die ihrem Lebensgefühl Ausdruck verleihen. Mit leistungsgesteigerten Motoren, fahrdynamischen Komponenten oder edler Lederausstattungen machen wir aus einem Serienfahrzeug Ihr individuelles Traumauto.

 

Für Sie bleiben wir in Bewegung

Die Ansprüche unserer Kunden sind unser Maßstab. Um diese Topleistung zu bringen, bleiben wir für sie im Training – denn Unternehmen sind nicht anders als Menschen. Agil, fit und dynamisch sind sie nur, wenn sie in Bewegung bleiben. Motorsport heißt die Herausforderung, der wir uns immer wieder gerne stellen. Denn ob bei der Tourenwagen-Europameisterschaft, bei der Dakar Wüstenrallye oder beim 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring – nirgendwo wird der Anspruch an ein Auto kompromissloser und direkter vermittelt als im Wettbewerb.

Entwicklungen aus dem Motorsport

Im Rennen gewinnen wir Erkenntnisse im Grenzbereich, die unmittelbar in die Entwicklung unserer Motoren, Fahrwerke und Bremsen mit einfließen und in Dauertests auf Zuverlässigkeit und Beständigkeit überprüft werden. Der Gewinner sind Sie, unser Kunde: Denn wir veredeln keine Fahrzeuge, um in Rennen zu siegen – wir fahren Rennen, um den dort gewonnen Standard auf die Straße zu bringen.

 

Getunte Autos von CARLSSON

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Hamann logoIndividuelle Hochleistungsautomobile mit modernster Technik und aktuellem Design sind die Spezialität von HAMANN MOTORSPORT mit Sitz in Hüttisheim bei Ulm.
Inhaber und Namensgeber ist Richard Hamann, der seine Erfahrung aus mehr als 20 Jahren Motorsport, aus denen der dreifache Gewinn der Spezial Tourenwagen Trophy auf einem BMW M1 und Einsätze in der Gruppe C, der DTM und der Formel 3 herausragen, in sportliches Tuning für Straßenfahrzeuge umsetzt.

1986 begann das Unternehmen mit der Veredelung von BMW-Fahrzeugen und entwickelte als Erstlingswerk eine turbogeladene Version des BMW M3 der E 30 Baureihe. Mit 348 PS erreichte der Zweitürer eine Höchstgeschwindigkeit von 273 km/h und sprintete in 5,1 Sekunden auf Tempo 100.

HAMANN-MotorsportHAMANN MOTORSPORT baute in der Folge das Tuningprogramm für BMW Automobile kontinuierlich aus und gehört heute zu den weltweit renommiertesten und größten Anbietern. Das Programm 2003/2004 umfasst alle aktuellen BMW-Modellreihen vom 316i compact bis zum 760Li. HAMANN bietet selbstverständlich auch Tuningprogramme für den neuen 5er BMW und den Z4 Roadster an. Mit dem Exklusiv-Programm für den neuen MINI, Tuning für den neuen Range Rover
mit BMW Antriebstechnik und einem Individualprogramm für Porsche Automobile erweiterte HAMANN das Programm im Jahr 2002 auf weitere Marken neben BMW und Ferrari.
Mit dem Unternehmensbereich Opera DESIGN bietet HAMANN MOTORSPORT seit 1997 auch die Veredelung von Mercedes-Benz und smart Automobilen an.

Jedes HAMANN Automobil und Tuningteil wird erst nach harten Tests und bestandener TÜV-Prüfung an den Kunden ausgeliefert. Wichtigste Maxime aller Aktivitäten ist maximale Qualität bei Entwicklung und Herstellung.

Im Herbst 2003 bezieht HAMANN das neue, 10.000 qm große Hauptquartier in Laupheim, rund sechs Kilometer vom jetzigen Standort entfernt.

 

Getunte Autos von HAMANN Motorsport

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Vom zwei-Mann-Betrieb zum Großunternehmen

Philosophie des Unternehmens

irmscher logoFür viele Menschen verkörpert das Automobil ein Stück Freiheit, ist Ausdruck ihrer Persönlichkeit und Zeichen individueller Lebensart. Sportlichkeit, Eleganz, Avantgardismus oder gediegener Luxus gehören zu den vielfältigen Anforderungen, die die Massenproduktion der Großserienhersteller kaum erfüllen kann. Zubehör und Sonderserien von Irmscher schließen diese Lücke. Nicht nur der Traditionspartner Opel vertraut der Irmscher-Kompetenz. Auch andere namhafte Automobilhersteller zählen zum Kundenkreis von Irmscher.

Für die Individualisierung von Serienfahrzeugen entwickelt Irmscher aufeinander abgestimmtes Zubehör von Aerodynamikteilen und Leichtmetallrädern über Fahrwerkteile, Motor- und Abgasanlagen bis zu kompletten Interieurausstattungen - für aktuelle Opel-Modelle genauso wie für Ihren Opel-Klassiker. Mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Veredelung von Opel Fahrzeugen sprechen für sich. Dem hohen Anspruch an Design, Funktionalität und Qualität werden wir durch ausgereifte Entwicklung und intensiven Tests gerecht.

 

Günther Irmscher

guenther irmscher"Weiterdenken" war eines der Leitmotive des jungen und erfolgreichen Ralley-Fahrers Günther Irmscher. Im Jahre 1968 gründete der Kraftfahrzeugmeister und Ingenieur in einer Doppelgarage im schwäbischen Winnenden eine kleine Firma.
Aus dem "Zwei-Mann-Betrieb" für Leistungssteigerung von damals wurde durch den Pioniergeist und unermüdlichen Einsatz von Günther Irmscher schon bald eine florierende Unternehmensgruppe.
Der Name Irmscher avancierte zum Synonym für sportliche, schnelle und erfolgreiche Opel-Fahrzeuge.

Tabellarischer Lebenlauf von Irmscher

1968 - Die Geschichte Irmscher beginnt wie so häufig in den Geburtsstunden einer Firma - in einer Doppelgarage in Winnenden bei Stuttgart ...
Der Name: Irmscher-Tuning Das Startkapital: der Verkaufserlös für einen Rallye-Kadett
Günther Irmscher - in der Automobilszene bereits bekannt durch Rallye- und Rennerfolge - wagt sich nach Meisterbrief und Ingenieurstudium mit zwei Arbeitskräften in die Selbständigkeit ...
Ziel: Schwerpunkt Motorentuning - nicht nur für Opel

1970 - Erste Kooperationen mit der Adam Opel AG - der Anfang einer erfolgreichen Partnerschaft.

1972 - Sportvertrag mit der Adam Opel AG - Aufbau des später sehr erfolgreichen Opel Euro-Händlerteams.

1977 - Erste Opel Sonderserienfertigung auf der Basis des Kadett City. Gründung der Entwicklungsgesellschaft IRM in Leingarten. Heute: ein modernes CAD-Entwicklungsbüro.

1978 - Erweiterung der Produktionskapazitäten; Umzug nach Remshalden in die ehemaligen Heinkel Werke. Der legendäre Manta M400 erblickt das Licht der Welt; Basis für sehr erfolgreiche Rallyezeiten Ende der siebziger / Anfang der achtziger Jahre.

1982 - Der Corsa Spider - Irmscher baut das erste Cabrio in Kleinserie auf Opel Basis seit mehr als 20 Jahren.

1983 - Das legendäre Sondermodell Manta i200/ i240/Manta Exclusive läuft vom Band.

1985 - Die Adam Opel AG und Irmscher schließen einen Kooperationsvertrag für Sonderserien.

1988 - Präsentation des Sportcoupés Irmscher GT als Designstudie.

1990 - Der Irmscher Senator 4.0 und der Omega Evolution 500 laufen vom Band.

1991 - Das Opel Schulungszentrum auf dem Irmscher Firmengelände wird eröffnet. Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen der Automobilindustrie (z.B. Daewoo, Renault, Saab).
Die Renault S.A., Paris und Irmscher schließen einen Kooperationsvertrag. Irmscher jetzt auch mit einer Niederlassung für Fahrzeugproduktion in England.

1992 - Das Renault Spitzenmodell Baccara Biturbo läuft bei Irmscher vom Band. Im neuen Werk in Zaragoza/Spanien startet auf 55.000 qm die Produktion von Opel Corsa und Tigra Sondermodellen.

1993 - Die Adam Opel AG und Irmscher festigen die Zusammenarbeit mit einem weiteren Kooperationsvertrag für den Bereich Zubehör. Gründung von Irmscher-Niederlassungen in verschiedenen europäischen Ländern. Übernahme der Motoren-Getriebe-Maschinen GmbH, mgm in Lorch.

1994 - Der Irmscher Selectra demonstriert eindrucksvoll die Entwicklungskompetenz. Er war weltweit das erste Elektrofahrzeug mit seriellem Hybridantrieb auf Basis eines Großserienfahrzeuges. Erste Entwicklungen und Fertigung von Teilen für die Porsche AG.

1996 - Der Firmengründer Günther Irmscher stirbt am 9. Februar. Peter Stürzenhofecker leitet fortan das Familienunternehmen. Kauf eines 60.000 m2 grossen Industriegeländes in Eisenach/Thüringen. Abschluss eines Generalimporteurvertrags mit Yanase & Co. Ltd. in Japan.

1997 - Irmscher erweitert die Fertigungstiefe im Bereich Formschaumteile durch den Erwerb der Firma Pekoe (heute Automobil- und Kunststoff-Technik, A.K.Tec).

1998 - Produktionsstart von Kunststoffteilen im dritten, neu erbauten Irmscher Werk in Eisenach.
Neubau eines repräsentativen Opel Autohauses an der Geburtsstätte des Unternehmens, in Winnenden. Mit dem exklusiven Vectra Sondermodell "Irmscher i30" feiert Irmscher das 30-jährige Firmen-Jubiläum. Der Irmscher "Rennstall" verbucht beim Wiedereinstieg in die STW-Meisterschaft erste Erfolge.

1999 - Gründung einer Niederlassung in der Türkei. Ausbau des Irmscher Entwicklungszentrums in den Kompetenzbereichen Design/Konstruktion/Modellbau, Kunststofftechnik, Karosserie, Interieur, Motor/Abgas, Fahrwerk/Antrieb/Räder, Elektrik/Elektronik sowie Messtechnik/Prüfstände und Homologation/Typprüfung.

2000 - Irmscher geht in der höchsten deutschen Tourenwagenserie - der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) - an den Start. Einführung der Irmscher-eigenen Sondermodellreihe "irmscher Selection".

2001 - Irmscher Firmen werden nach QS 9000 und VDA 6.1 zertifiziert. Irmscher gewinnt in der neuen Tourenwagenserie V8STAR, am Steuer Tourenwagen-Ass Johnny Cecotto.

2002 - Irmscher präsentiert auf dem Genfer Auto Salon die spektakuläre Roadsterstudie "irmscher inspiro" Johnny Cecotto verteidigt den Meistertitel in der V8STAR.

2003 - 35-jähriges Firmenjubiläum und Präsentation des Jubiläumsmodells Vectra i35.

2004 - Irmscher baut den neuen Vectra i500 auf Basis des Opel Vectra GTS.

2005 - Markus Fahrner gewinnt mit einem Irmscher Corsa die Deutsche Super 1600 Rallye Meisterschaft. Irmscher präsentiert auf der IAA das spektakuläre Sondermodell Irmscher Astra GTC "Orange" im Retrolook der 70er Jahre mit 265 PS und Soundsystem. Irmscher baut seine Kompetenz in Sachen alternativer Antriebe aus und bietet für ausgewählte Opel Motoren die Umrüstung auf LPG-Antrieb an. Ein Beitrag in Sachen Umweltschutz und Senkung der Betriebskosten.

 

Getunte Autos von IRMSCHER

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Firmenchronik

JeDesign LogoDie Firma JE DESIGN wurde im Jahr 1990 von Jochen Eckelt in Heilbronn gegründet. 1992 wurde die "JE DESIGN Konstruktion und Vertrieb von KFZ-und Tuningteilen GmbH" gegründet. Bis 1994 widmete sich unser Unternehmen ausschließlich der Marke VW.
Im Jahr 1995 wurde unser Programm um die Marke Audi erweitert. Im Jahr 1996 wurde dann auch Seat mit in das Programm mit aufgenommen. Zum Jahreswechsel 1997/98 sind wir in unsere neuen Räumlichkeiten nach Heilbronn-Horkheim umgezogen. Eine verstärkte Nachfrage nach unseren Produkten am internationalen Markt machte die Vergrößerung erforderlich.

Auf über 430 qm waren alle Abteilungen wie Modellbau / Formenbauentwicklung, Werkstattbereich, Lager, Versand sowie Verwaltung / Verkauf untergebracht. 1998 präsentierten wir auf der Motor-Show in Essen unser erstes eigenes Rad. Es handelt sich dabei um das 2-tlg "VISAGE" Rad, welches in verschiedenen Breiten in 17“ und 18“ angeboten wird. Eine stetig steigende Nachfrage unserer Produkte machte abermals einen Umzug in größere Räumlichkeiten erforderlich. Seit Mitte Oktober 2000 sind wir nun auf ca. 3000 qm Fläche im Industriegebiet in 74211 Leingarten beheimatet.

Die Lagerkapazität konnte dadurch nochmals deutlich erweitert werden, und die Abläufe weiter optimiert werden. Technische Entwicklung, Modell- und Formen / Werkzeugbau sind nach wie vor in Heilbronn Horkheim beheimatet. Ebenfalls im Jahr 2000 wurde unser Programm um die Produktbereiche Interieur und Schalldämpferanlagen erweitert.

Seit Anfang 2001 gehören auch 1-tlg Räder in 15“ und 17“, sowie verschiedene Motorleistungssteigerungen zu unserem Repertoire.

 

Vertriebsstruktur:

Inland

JE DESIGN Produkte werden in Deutschland vorrangig über die VW-Audi Autohäuser mit einem aktiven Außendienstvertrieb, den Fachhandel sowie Vollsortimenter wie z.B. die Fa. D&W in Bochum angeboten. Im Seat Bereich ist der Vertrieb nahezu aller JE DESIGN Teile über die Seat Deutschland GmbH an die Seat Vertragshändler organisiert.

International

In folgenden Ländern unterhält JE DESIGN Stützpunkte, über welche der Vertrieb an Wiederverkäufer und Endverbraucher in dem jeweiligen Land zentral gesteuert wird: Schweiz / Österreich / Schweden / Norwegen / Belgien / Frankreich / Großbritannien / Holland / Spanien / Tschechien / Japan / Hong Kong / Singapur / Australien / U.S.A. Der Export in alle anderen Ländern wird von JE DESIGN direkt von Leingarten aus gesteuert.

 

 

Getunte Autos von JE Design

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Kamei1939 Karl Meier, schon 1939 Konstrukteur bei VW
"Wir bestätigen die mit Ihnen geführten Verhandlungen, nach denen wir bereit sind, Sie als Konstrukteur für Innenausstattung mit einem monatlichen Gehalt von RM 430.– brutto und einer Probezeit von drei Monaten per 1. März 1939 einzustellen." Dieses Schriftstück erhielt KAMEI-Gründer Karl Meier am 13. Februar 1939 vom Volkswagenwerk. Von der Pike auf hatte der gebürtige Saarländer das Kfz-Handwerk erlernt und sich bald auf Karosseriebau spezialisiert. Doch dann verlagerte er sein Interesse mehr auf den Bereich des Interieurs und der Falt-verdecke. Seine Wanderjahre verbrachte er u.a. bei dem Schweizer Autoveredler Gigax und dem renommierten Karosseriebauer Spohn in Ravensburg. 1936 landete er bei Opel, wirkte an der Innenausstattung des ersten Kadett mit und befreite diesen vom letzten Stück Holz.

Meier, inzwischen zum Konstrukteur avanciert, gehörte zum Kreis der Auserwählten für die "Gesellschaft zur Vorbereitung des deutschen Volkswagens". Hinter diesem Projekt stand Ferdinand Porsche. Karl wechselte von Rüsselsheim in die Stadt des KdF.-Wagens – heute Wolfsburg – und bekam die VW-Einstellungs-Nummer 12. Neben vielen Verbesserungs-vorschlägen, die im Februar 1945 noch mit Geld, danach mit einer Schachtel Zigaretten belohnt wurden, entwickelte er den legendären Schwimmwagen Typ 166 mit.

1949 Polsterarbeiten in einer Baracke
Unzufrieden über seine Karriereaussichten unter der neuen Militärführung des Volkswagenwerkes, tat sich der von Ideen sprühende Karl Meier mit Heinrich Schwen zusammen. Schwen, einige Jahre Schulungsleiter bei Volkswagen, baute aus Alt- und Neuteilen Nutzfahrzeuge und sogar ein Coupé auf VW-Basis zusammen. Karl konstruierte und baute fleißig mit. Das Coupé, von dem nur zwei Exemplare gefertigt wurden, erhielt von Meier sogenannte "Körperform-Sitze", die im Prinzip heute noch verwendet werden. Auch Rennwagen auf VW-Basis, genannt "Tatzelwurm", Urahn der späteren Formel Vau, entstanden hier – alles in Handarbeit! Als Schwen in der Währungsreform strauchelte und Volkswagen ihn nicht mehr vor der Tür duldete, machte sich Karl Meier in einer Holzbaracke aus dem Schwen-Nachlass selbständig.

In dieser "Werkstatt", deren Erstausstattung aus einer Nähmaschine, einigen VW-Sitzgarnituren, Kleinteilen und viel krummen Nägeln bestand, begann Karl mit einem Startkapital von 50-Noch-Reichsmark. Bald vergrößerte eine ausgebrannte Halle den Betrieb, in dem Meier zunächst sämtliche Funktionen vom Firmenchef bis zum Polsterer in Personalunion vereinigt hatte. Schon früh wurden seine Söhne Klaus und Uwe integriert. Klaus musste nach Schulschluss gebrauchte Sitzgestelle streichen. Da das Stoffmuster "Pfeffer und Salz" aufgebraucht werden musste, wurde es auch für die Schulbekleidung der Söhne zurechtgeschneidert. Weil die aufgepäppelten Sitze begehrt waren, kam Meier die Idee, Schonbezüge zu nähen und auch nähen zu lassen. In kurzer Zeit konnten pro Tag 15 Volkswagen von 30 Näherinnen bezogen werden.

Meiers Idee fand schnell industrielle Nachahmer, die in größeren Stückzahlen und kostengünstiger fertigten. Die Familie stellte die Nähmaschinen in die Ecke, und Karl tüftelte neue Produkte für das Volkswagen-Interieur aus. Sie waren derart erfolgreich, dass sie teilweise in die Käfer-Serie – Beispiel: Gaspedal statt Rolle – einflossen, oder in der heutigen Automobilproduktion fester Bestandteil sind.

1952 KAMEI: Aus "Schlummerrollen" werden Sicherheits-Kopfstützen
1952 war es amtlich: Gründung von KAMEI (KArl MEIer) als Hersteller von sinnvollem Autozubehör, vorerst nur im Interieur-Bereich. Mit seinen Sitzbezügen hatte er begonnen, mit Ablagen aller Art, Kofferraumabdeckungen, Halterungen für Hüte, Stützen für sämtliche Gliedmaßen, verstellbare Sitze (das entsprechende Patent stammt von Meier) und sogar einer Blumenvase samt Halterung machte er Käfer-Innenausstattungs-Furore. Seine berühmte "Schlummerrolle" stieß auf Kritik. Sie würde die Müdigkeit des Autofahrers fördern, hieß es. Meiers Antwort fiel kurz und bündig aus: "Ein Autofahrer muss es bequem und komfortabel haben, umso entspannter kann er sich auf den Verkehr konzentrieren. Außerdem schützen sie das Genick. Diesen Sicherheitsaspekt verfolgte Meier sofort weiter und bot als erster Hersteller Sicherheits-Kopfstützen an, die heute in jedem Neuwagen der Welt obligatorisch sind.

Längst hatte Kamei den Barackenrahmen gesprengt und sich in einer alten Fensterrahmen-Fabrik eingenistet. In diesem "Auto-Ideen-Schmiede", so Karls jüngerer Sohn Uwe, entstanden bis 1978 erstaunliche Produkte, die oftmals Tuning-Geschichte schrieben.

1953 "Tiefensteuer" von KAMEI:1953 Ur-Spoiler Premiere
In den letzten Kriegstagen bei Volkswagen war Karl Meier auch mit dem Flugzeugbau in Berührung gekommen, denn im Auftrag von Junkers musste das Werk Tragflächen bauen. Hierbei beschäftigte sich Meier – wenn auch nur am Rande – ein wenig mit dem Thema Aerodynamik. Wie sich später herausstellen sollte, prägten diese Kenntnisse den Erfolg von KAMEI mit. Meier, der sich über die Hecklastigkeit des VW-"Käfers" und das unruhige Fahrverhalten besonders bei Geschwindigkeiten um 100 km/h – damals viel "Holz" – ärgerte, sorgte für Abhilfe. Er konstruierte ein "Tiefensteuer". Dieses aerodynamische Hilfsmittel nennt man heute Spoiler.

Um das "Tiefensteuer" zu testen und auch seine Interieur-Auto-Extras ins richtige Licht zu rücken, fuhr Karl Meier zum Genfer Salon 1953. Da ihm die Salon-Portale mangels der fürs Entree nötigen Finanzen verschlossen blieben, deklarierte er kurzerhand einige Quadratmeter am Straßenrand vor dem Salon zu seinem Freigelände. Weil er seine Zeitgenossen nicht von den Vorteilen dieses aus Spannten und Aluhaut gefertigten Gerätes überzeugen konnte, wanderte der Ur-Spoiler vorerst in die "Klamottenkiste". 25 Jahre später waren Spoiler nicht mehr wegzudenken und in höheren Geschwindigkeitsbereichen unerlässlich. Von Anfang an gehörte KAMEI zu den bedeutendsten Spoiler-Herstellern.

1955 Fußmatten- und -stützen – alles schon dagewesen
Bereits in den 50er Jahren gehörten Fußmatten für alle Fahrzeugbereiche und Fußstützen für den Kupplungsfuß zum KAMEI-Programm. 1955 bot KAMEI für den "Käfer" die ersten Liegesitze an. Gegen Wetterunbilden – wer besaß schon eine Garage – empfahl Meier eine Schutzhaube fürs Dach und den Fensterbereich des VW. Viel oder sperriges Gepäck , das die Enge des Fahrzeuges nicht aufnehmen konnte, verbannte der Pragmatiker aufs Wagendach. Dafür hatte er eigens eine flatterfreie Schutzhülle mit Gepäckträger – den Vorgänger der heutigen Dachbox – konstruiert.

Um seine Produkte auf ihre Resonanz beim "Fachpublikum" zu testen, schickte Karl Meier seine Söhne mit Produkt-Infos auf die Parkplätze der VW-Werksangehörigen. Diese Scheibenwischer-Botschaften verfehlten die erwünschte Wirkung nicht. War dann auch eine entsprechende Nachfrage da, konnte man getrost fertigen.

1964 "Avus": Erfolgreichste Lenkradhülle der Welt von KAMEI
Hinter dem Volant kam Karl Meier so manche gute Idee zum Thema "automobiler Komfort". Die Lenkräder der fünfziger und sechziger Jahre, nicht gerade griffig, übertrugen Vibrationen, fühlten sich im Winter nackt und kalt an und ermüdeten die Handmuskeln. Zunächst schaffte KAMEI Abhilfe mit einem plastisch in der Hand liegenden Lenkradschoner aus Porotherm, einem atmungsaktiven Schaumkunstleder. Aus diesen, in sechs Farben erhältlichen Lenkradschonern entstanden die Lenkradhüllen "Avus" und Avus Super". Mit Wickelband und Fädelstäbchen traten diese Lenkradhüllen ihren weltweiten Siegeszug an. Ob Rennfahrer, Rock‘n‘Roll-Größen oder Filmstars, sie liebten diesen neuen Lenkrad-Komfort mit unzähligen Poren und 972 Löchern für den Luftaustausch genauso wie Taxichauffeure und Alltags-Automobilisten rund um den Globus. Insgesamt wurde dieses auch in den USA, in Großbritannien und auf den Philippinen in Lizenz gefertigte Produkt über 100 Millionen Mal und ist damit mit Abstand die erfolgreichste Lenkradhülle der Welt. Noch heute ist sie Teil des KAMEI-Sortiments und wird ergänzt durch die schwarze lederbeschichtete Lenkradhülle "Route 66". Der richtige "Grip", besonders auf langen Fahrten!

1966 Ein Laden in Berlin und ein Werk in Wittlich
In bester City-Lage direkt am Kurfürstendamm eröffnete KAMEI 1966 einen Laden für die Auto-Komfort-Produkte aus eigener Fertigung und weitere Accessoires rund ums Automobil. Dieser frühe Tuning-Shop war seinerzeit eine Attraktion. Um der großen Nachfrage nach der Avus-Lenkradhülle gerecht zu werden, errichtete KAMEI 1971 ein Zweigwerk in Wittlich an der Mosel. Waren in Wolfsburg bereits 130 Arbeitskräfte beschäftigt, kamen jetzt 50 neue Arbeitsplätze hinzu. Außer den Lenkradhüllen war in Wittlich auch die Fertigung von Nackenstützen und Schalensitzen vorgesehen. Beim Sitzkomfort hatte Karl Meier einmal mehr Pionierarbeit geleistet.

Der Nackenstütze folgte die Sicherheitskopfstütze SK 2000 mit längerem Rückenteil und stufenlosen Verstellmöglichkeiten durch starke Gurtbänder. Im November 1973 wurde sie in Holland an der TNO (Instituut voor Wegtransport-middelen), Delft, ausgiebigen dynamischen Tests unterzogen. Ein entscheidender Beitrag für die Sicherheit von Fahrzeuginsassen.

Die Söhne Klaus und Uwe waren inzwischen in die Firmenleitung fest integriert, wobei sich Klaus um die Produktion kümmerte, und Uwe den Vertrieb in die Hand genommen hatte. KAMEI florierte derart, dass die Avus in den USA in Lizenz gefertigt wurde. Bald zierte die Avus sogar Platten-Cover, Beispiel: Donna Summers "bad girls". Good News für KAMEI! Bis 1980 stieg der AVUS-Absatz auf 20 Millionen verkaufter Exemplare, ein Hit.

1972 Vom Interieur zum Exterieur – Spoiler gehen in Serie
Rund 20 Jahre nach der persönlichen Präsentation des ersten Käfer-Spoilers durch Karl Meier in Genf 1953 führte die Verwendung von aerodynamischen Hilfsmitteln im Motorport auch zu einer Nachfrage für Straßen-Fahrzeuge. Diese kam zunächst aus dem motorsportbegeistertem Freundeskreis, und so wurde ein Kunststoff-Derivat in Serie genommen. 1972 überraschte KAMEI mit einem gelungenen Frontspoiler für den VW Käfer. Bald darauf folgten weitere Modelle, beispielsweise für den Opel Ascona A, den VW Passat und natürlich für den Golf I. Auch wenn man bei den Marken diversifizierte, genoss der VW-Konzern in der KAMEI-Produktpalette stets Priorität. Der Schritt vom Interieur auch zum Exterieur vollzog sich derart vehement, dass KAMEI aus allen Nähten platzte.

1975 Keke, Kern und KAMEI
1975 sorgte ein Doppeldecker-Bus in den Fahrerlagern für Aufsehen. Er diente dem Formel-V-1600-Team von Uwe´s Moden, Kern und Kamei als mobiles Hauptquartier. Zu den Fahrern gehörten "Poldi" von Bayern und ein gewisser Keke Rosberg. Der "fliegende" Finne fuhr die Konkurrenz in Grund und Boden, gewann die ONS-Meisterschaft und sicherte sich auch die Castrol-GTX-Trophy. Der Bayern-Prinz hielt KAMEI viele Jahre die Treue, und in Kekes Weltmeister-Jahr 1982 prangten beim Großen Preis von Deutschland auf Helm und Overall ebenfalls die "beschwingten" KAMEI-Schriftzüge.
1982 war wohl die sportlichste KAMEI-Saison. Zu den insgesamt 127 von KAMEI unterstützten Fahrern/Fahrzeugen gehörten der damalige Senkrechtstarter Stefan Bellof, die Schnitzer-BMW M1 von Hans Stuck und "Poldi" und mehrere Tourenwagen in deutschen Meisterschaften, der Tourenwagen-EM, diversen Ostblock-Meisterschaften und auch auf harten Rallye-Pfaden.
Auch am Overall des amerikanischen TV- und Filmstars Kent McCord prangte die KAMEI-Schwinge, denn schließlich waren alle Wagen des Bilstein-Bosch-Rabbit-Cups der USA mit KAMEI-Spoilern ausgerüstet – wie übrigens auch der Schweizer Golf-Cup.

Unverwechselbar wie Ende der 70er Jahre der KAMEI-Renn-Golf waren 1983 die von KAMEI und Gilden Kölsch gesponserten Eichberg-Capri. "Capriolen" für KAMEI machten neben den Stammfahrern Helmut Döring und Dieter Gartmann auch Rallye-Weltmeister Ari Vatanen, Klaus Ludwig, Klaus Niedzwiedz, Harald Grohs und beim 24-Stunden-Rennen der unvergessene Manfred Winkelhock zusammen mit Norbert Haug, heute Mercedes-Sportchef.

Warum betrieb KAMEI derart aktiv Motorsport: Kaum eine andere Sportart ist Medium für Werbe-Botschaften so gut geeignet, und außerdem wird der Motorsport assoziiert mit Begriffen wie Dynamik, Technik, Sportlichkeit, Jugendlichkeit, Präzision und Zuverlässigkeit. Diese Begriffe passten damals auf KAMEI als einer der führenden Spoiler-Hersteller der Welt. Dass KAMEI auch heute noch – wenngleich in bescheidenerem Umfang – im Motorsport präsent ist, ist also kein Zufall.

1976 Neues Werk in WOB und zentrale Verwaltung in WI
Das 1976 die zentrale Verwaltung des expandierenden Unternehmens nach Wiesbaden übersiedelte, lag an der verkehrsgünstigen Lage, besonders hinsichtlich des Frankfurter Flughafens als Tor zur Welt. Schließlich wurden KAMEI-Produkte mittlerweile in 40 Länder exportiert. Aber auch die Produktion orientierte sich am Auftragsvolumen, und so entstand 1977 ein neues KAMEI-Werk im Gewerbegebiet von Wolfsburg-Vorsfelde. Dieser Neubau auf damals noch "grüner Wiese" beherbergte von Anfang an modernste, größtenteils computergesteuerte Fertigungsanlagen. Weil auch in den USA die "Spoileritis" ausgebrochen war, wuchs in North Haven, Connecticut eine KAMEI-Produktionsstätte für die Bedürfnisse des nordamerikanischen Marktes heran. Gut eine Dekade später wurde die US-Fertigung aber wieder eingestellt. Viele KAMEI-Nachrüst-Produkte zum Wohle des Autofahrers flossen in die Serien-Produktion ein. Anatomisch geformte Sitze mit Kopfstützen finden wir heute in jedem Auto: Damit wurde dann auch das Wittlicher Werk – als Erstausrüster viel zu klein – überflüssig.

1981 Aerodynamik ist stets Trumpf
Ende der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts hatte KAMEI sein Front- und Heckspoiler-Programm auf viele Marken ausgedehnt. Alle KAMEI-Spoiler wurden eingehenden Windkanal-Versuchen bei VW – und teilweise auch bei Daimler-Benz – unterzogen. Sportlichkeit und Energiebewusstsein prägten die Entwicklung. Hatte man bislang den Motorsport nur als Werbeträger benutzt, so wurden 1981 auch Renn-Tourenwagen optimiert. Bei den von KAMEI unterstützten Audi-Coupés konnte der Luftwiderstands-Beiwert um sieben Prozent gesenkt und der Auftrieb an der Vorderachse um 38 Prozent verringert werden. Die gewonnenen Erfahrungen flossen auch in das Straßen-Spoiler-Tuning ein. Dieses Beispiel dokumentiert, wie in jenen Jahren die Serie noch von intensivem Motorsport-Engagement befruchtet wurde.

1982 X1-Programm findet weltweites Interesse
Früh hatte sich KAMEI auf der IAA in Frankfurt etabliert, den Schritt auf den noblen Genfer Salon wagte man 1982. Das neue X1-Programm, basierend auf Scirocco, Golf und Polo, in Perleffekt-Weiss auf einem weissen Teppich präsentiert, stieß auf große internationale Resonanz. Auch in den Jahren danach fanden die X1-Bausätze für das Audi-Coupé, den 3er-BMW, den Ford Escort und den Opel Kadett großen Anklang. Die Serienfahrzeuge ließen damals noch genügend Nischen für so intensives optisches und aerodynamisches Tuning. Die erste und zweite Golf-Generation waren besonders dankbar für das X1-Programm, das natürlich auch Motoren- und Fahrwerksspezialisten animierte. Für den Senior Karl Meier, der im ersten X1-Jahr seinen 75. Geburtstag feierte, war es eine Freude, denn Spaß am Auto war sein Lebensinhalt.

1985 KAMEI und die Entwicklung elastischen Lackes
Zur KAMEI-X1-Optik der achtziger Jahre gehörten Ausstellungs-Fahrzeuge, die auch farblich Trends setzten. Durch die enge Zusammenarbeit mit Becker Design in Nieder-Olm entstanden außergewöhnliche Perleffekt-Lackierungen mit mehreren Schichten Klarlack.

Bald kam KAMEI mit einem Anforderungsprofil, das für die Lackindustrie neu war. Alle Teile, die aus Sicherheitsgründen nachgeben mussten und deswegen aus PU oder ähnlich flexiblen Materialien gefertigt werden mussten, ließen sich bis dato nicht lackieren. Und wer es versuchte, wunderte sich, dass der Lack bald wieder ab war.

Zusammen mit Stefan Becker besuchte KAMEI-Geschäftsführer Uwe Meier-Andrae das Glasurit-Labor in Münster-Hiltrup. Die Bitte an die Lacktechniker bestand aus einem Satz: "Wir wollen einen Lack, den man problemlos biegen kann." Dieser Denkanstoß beschäftigte das Labor sechs Monate lang – mit Erfolg! Am Heckspoiler und den Windsplits eines Audi Quattro Coupé wurden Biegeversuche bis zum "Erbrechen" gemacht. Keine Risse im Lack, und so demonstrierte KAMEI bei der darauffolgenden IAA und anderen internationalen Messen die Haltbarkeit mit einem Gerät, auf dem ein lackierter KAMEI-PU-Spoiler stundenlang ständig um 15° nach links und rechts verdreht wurde.

In eine andere Richtung lief bei KAMEI die Entwicklung eines besonders schlagzähen und lange haltbaren ABS-Materials. So entstand DUROKAM, denn hohe Qualitätsnormen verlangen ständig nach Weiterentwicklung.

1986 KAMEI-Multicar – Denkanstöße für die Autoindustrie
Ende der achtziger Jahre stellte KAMEI auf Basis des Opel Kadett E Caravan ein vielfach verwandelbares Auto vor: Hardtop-Combi, Pick-up, Lieferwagen und Cabrio in einem Wagen. Heutige SUV sind dagegen einfallslos. Mit diesem Konzept sollte eine ganz neue Käuferschicht angesprochen werden. Rationales, Praktisches und Erschwingliches für Alltag, Beruf, Freizeit und Sport: Diese Komponenten, die KAMEI im Auftrag des Rüsselsheimer Werkes herstellen wollte, gingen nie in Serie. Es fehlte das "OK" vom Marketing.

Das Multicar-Konzept offerierte KAMEI bis 1992 in mehreren Varianten verschiedenen Autoherstellern. Stets ging großes Interesse voran, doch letztlich scheiterte es an zu hohen Entwicklungs- und Produktionskosten oder den unüberwindbaren vorbehalten der jeweiligen Marketingstrategen. 1989 hatte KAMEI das deutsch-japanische Gemeinschafts-Projekt VW Taro noch vor Markteinführung in einer Version präsentiert, die auf dem VW-Stand der Hannover-Messe, auf der IAA und dem Caravan-Salon gezeigt wurde. Zuspruch bei Handel und Publikum: Gewaltig! Der geringe Absatz des Basis-Fahrzeuges ließ es jedoch ratsam erscheinen, von größeren Werkzeug-Investitionen Abstand zu nehmen. Tatsache ist, dass Details des Multicar-Konzeptes bis über die Jahrtausendgrenze hinaus da und dort in die Serie einflossen – besonders bei den SUV und SAV der jüngsten Modell-Generationen.

1988 Neue Projekte und ein schmerzhafter Verlust
Vorbereitungen für den Genfer Salon 1988, auf dem neben dem Multicar auch ein Passat X1 präsentiert werden sollte: Mitten in diese hektische Phase, in die auch noch die Schnürung des Paketes KAIMEI France fiel, entschlief am 28. Januar Karl Meier, der 80jährige Firmengründer. Sein erfolgreiches Schaffen fortzusetzen, war für KAMEI Verpflichtung und Herausforderung zugleich.

KAMEI France führte sich mit dem Corrado X1 auf dem Auto-Salon in Paris bestens ein. Intensive Kontakte mit Chrysler führten zu der Vorstellung eine Executive-Konzeptes für die Minivans des US-Konzerns. Im Sport-Marketing-Mix konnte Kurt König mit dem KAMEI-Crew-BMW als bester Privat-Fahrer der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft überzeugen, schließlich rangierten vier der Meister der fünf vorangegangenen Jahre hinter ihm.

Ein Projekt-Auftrag von Karmann, in weniger als 90 Tagen einen Roadster auf Basis des Golf-Cabrio zu entwickeln, wurde mit einer termingerechten Präsentation erfolgreich abgeschlossen. Das Konzept eines VW-Bus-Executive stieß bei VW auf Neugier. 1990 präsentierte KAMEI auf der Trans 2000, Hannover, die exklusive Innenausstattung für den damals neuen Caravelle. KAMEI wurde offizieller Ausstatter und bekam den "besten Testfahrer": den VW-Vorstandsvorsitzenden Dr. Carl Hahn. Eine Sonderserie des Audi 80 strahlte KAMEI- Design-Komponenten aus. Weitere Highlights 1988: Musical "Cats" auf dem KAMEI-Stand der Automechanika und viele neue Produkte. Das erfolgreich begonnene Dachboxen-Programm wurde um die Sportbox erweitert. Aufgrund des günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses und des aerodynamisch gelungenen Designs erntete sie in einem großen Auto-Zeitung-Vergleichstest die Bewertung "sehr empfehlenswert", Ansporn für KAMEI, weitere Boxenmodelle folgen zu lassen.

1989 Jahre des Umbruchs
1989 deutet sich ein Wandel im Verbraucher-Verhalten beim optischen Tuning an. Aerodynamisch hatten die Serienfahrzeuge keine Schwachstellen mehr. Spoiler und X1-Bausätze zum Nachrüsten wichen einem neuen Zeitgeist mit verlagerten Wünschen. In den Drang zur Individualisierung mischten sich auch umweltorientiertes Denken und praktische Aspekte, die dem KAMEI-Dachkoffer-Programm so viele Impulse gaben, dass es trotz des Zusammenschlusses von Jetbag und Thule 1991 auch heute noch floriert.

Fröhliche Urständ feierten die Avus-Lenkradhüllen in den USA. Mitte 1990 kamen sie unter dem Motto "Go Hollywood" in sechs Popfarben auf den US-Markt und sorgten für eine Reaktivierung dieses traditionellen Umsatzträgers. Turbulent ging es auch in Willy Bogners Film "Fire, Ice & Dynamite" zu. Das Ausstattungs-Paket des von KAMEI gestellte Dynamite-Golf in diesem Action-Streifen wurde in einer Kleinserie von 82 Bausätzen nachbestellt.

1992 erfolgte die Konzentration der Produktion auf den Standort Wolfsburg, zusätzliche Handelsprodukte wurden ins Programm aufgenommen, und mit der Space-Box erschien kurz vor Weihnachten ein Produkt, das "Auto-Bild" als vorbildlich beurteilte.

1994 Generationswechsel, neue Verwaltung und Modernisierung
1994 erfolgte der Übertrag von Geschäftsanteilen von Klaus Meier auf seinen Sohn Thomas Meier, der Mitte des Jahres Mitgesellschafter des Unternehmens wurde und die Position seines Vater in Wolfsburg sukzessive bis zum Oktober 1998 übernahm. 1994 zog die zentrale Verwaltung innerhalb Wiesbadens um. KAMEI hatte ein dreistöckiges Geschäftshaus in der Stiftsstraße gekauft. Auch im Export tat sich etwas: In Argentinien, Brasilien, Mexiko, Hong Kong, Korea und Südafrika wurden neue Partner gefunden. 1995 dehnte sich das Fernost-Geschäft auf China aus.

Mit einer neuen vollautomatischen Vacuum-Tiefziehmaschine wurde 1996 die Produktion in Wolfsburg weiter modernisiert und rationalisiert. Für das wachsende Boxengeschäft entstand eine neue Lagerhalle, die für die neue Boxen-Serie "Delphin" dringend benötigt wurde. Bereits 1998 hatte sie 74 Prozent des gesamten Boxenumsatzes erzielt und wurde sogar auf der Auto-Show in Moskau präsentiert. Die bei KAMEI von Anfang an gesetzten Qualitätsmaßstäbe rückten 1998 mit der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 in eine neue Dimension.

1998 KAMEI-New Beetle und KAMEI-Beetster
Bereits auf der Automechanika 1998 hatte KAMEI unter dem Motto "Tradition mit Zukunft" am Beispiel des New Beetle Car-Styling im Retrodesign demonstriert, nur ein kleiner Vorgeschmack auf den Beetster, der auf der IAA 1999 und der Essener Motorshow vom Publikum und den Medien regelrecht umringt war.

Dieser sportliche, fahrfähige Prototyp eines Fun-Cars mit Überrollbügeln, Anbauteilen aus durchgefärbten DUROKAM, Lederschalensitzen und spiegelglanz-veredelten BBS-Alurädern, erfuhr noch eine Steigerungsform.

Dass der Fahrspaß auch mit diesem aus Mexiko stammenden VW bei KAMEI keine Grenzen kennt, zeigte man 2001 in Essen mit dem Beetster II. Dieser zweisitzige Roadster besitzt eine neuartige, von der Dekra statisch und dynamisch getestete seitliche Bügelkonstruktion, die gleichzeitig als Schienen für die Persenning dient. Ein "feuerrotes Spielmobil" zum Verlieben, wie so manchen weiblichen Kommentaren zu entnehmen war!

1999 Produktvielfalt & Diversifizierung
Sportgrills und Scheinwerferblenden waren bereits 1999 Renner im KAMEI-Programm. Bis 2003 steigerte sich das Angebot von 29 Typen Sportgrills auf 36, und das Blenden-Sortiment wuchs von 71 Typen auf 92. Nicht minder beliebt sind Heckscheiben- und Auspuff-Blenden. Heckflügel mit integrierter Bremsleuchte für Stufenheck-Fahrzeuge – KAMEI offeriert diese für 30 Automarken – sind wieder im Kommen. Nur die großen Frontspoiler mussten dezenteren Lösungen wie kleinen Front-Flaps und Spoiler-Ecken weichen.

Griffmuscheln, Decor-Leisten und Spiegelkappen sind ebenso gefragt wie individuelle Schaltknäufe. Auto-Extras aller Art, vom Windschott für Cabrios über Sitzkissen, Mittelkonsolen, Türschalen gehören traditionell zu KAMEI. Dazu kommt noch der Vertrieb des umfangreichen Innenraum-Programms von Fischer. Kleine Reminiszenz an den Ur-Käfer Karl Meiers: Die Auto-Blumenvase, jetzt aus bruchfestem Acrylglas. Die Rose ist Bestandteil des Lieferumfangs.

Das Dachboxen-Programm mit Dachträger-Systemen und Fahrradhaltern wird ergänzt von Maßtaschen-Sets, Skihalter-Einsätzen und Wandhalterungen für die Garage. KAMEI Automotive steht für Kleinserien und Sonderanfertigungen wie Stauboxen für Nutzfahrzeuge, Transport-, Produktions- und Aufbewahrungshilfen, Werkstückträger sowie Zusatzausstattungen für Notarztwagen und Polizeifahrzeuge. Durchdacht bis in kleinste Details wie Pistolentaschen oder Gasflaschenbehälter ist auch der Dachaufsatz für Blaulicht-Blitzbalken. Nicht für die Automobilindustrie, aber gefragt von Kommunen und Wasserwerken sind die stabilen Hydrantenkappen-Einsätze von KAMEI.

2004 Premium-Tuning für Touareg, Golf V und Co. und die Rückkehr nach Wolfsburg
Die zunehmende automobile Konformität veranlasste KAMEI, sich strategisch neu auszurichten und noch mehr Individualismus Rechnung zu tragen. Neben den traditionellen Produktionsfeldern gründete man bereits 2003 in Wolfsburg den Bereich KAMEI X1, der sich die Komplett-Veredelung von VW und Audi Automobilen auf die Fahnen geschrieben hat und so an das erfolgreiche Tuning-Programm aus den 80er Jahren anknüpft. Als erster Spross dieser neuen Sparte entstand der KAMEI Touareg DAKAR, der als V10 TDI mit seinen auf 355 PS (230kW) und 860 Nm Drehmoment quasi das Zugpferd der neuen KAMEI X1-Linie darstellt. Auf der Essen Motor Show zeigte KAMEI noch im gleichen Jahr die viel beachteten X1-Version des Golf V und des Audi A3. Im Marketing war 2003 zudem ein Generationssprung zu verzeichnen: Mitgesellschafter Uwe Meier-Andrae übergab diesen Aufgaben-Bereich dem ältesten Sohn Marian.

Die Bedeutung des Standortes Wolfsburg unterstreicht die Tatsache, dass ab 2004 auch die Zentrale Verwaltung, die von 1976 bis zum 2003 in Wiesbaden residiert hatte, in der Auto-Stadt arbeitet. Vom einstigen "Zonengrenz-Randgebiet" war Wolfsburg nach der Wiedervereinigung in die Mitte Deutschlands gerückt: Anbindung an die Ost-West-Achse A2 und das ICE-Netz. Der Standort des größten Automobilwerkes Europas und des KAMEI-Werkes gewinnt zunehmend an Attraktivität. KAMEI zog daraus die logische Konsequenz, die alle Aktivitäten in "WOB" zu bündeln.

Das Gebäude der ehemaligen Wiesbadener Zentrale bleibt in Firmenbesitz. Ein "Kontakt-Büro Rhein-Main" sowie der Werksverkauf von Produkten aus der Wolfsburger Produktion werden weiterhin in den Räumlichkeiten der Wiesbadener Stiftstrasse zu finden sein. Denkbar ist mittelfristig auch die Errichtung eines weiteren Tuning-Centers.
Die dritte Generation der Firmenleitung, Thomas Meier und Marian Meier-Andrae, gewichtet zwar Tradition und Innovation gleichermaßen, gibt sich aber generell äußerst zukunftsorientiert. Für sie ist gibt es auf automobiles Einerlei nur eine passende Antwort: Vielfalt im Tuning-Sektor.

 

 

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MattigDie Fa. Mattig GmbH & Co. KG ist mit eine der bekanntesten und innovativsten Firmen in Sachen Automobiltuning und seit langem ein fester Bestandteil dieser Szene. Engagierte und motivierte Mitarbeiter haben in der Vergangenheit mit dazu beigetragen, dieser Firma den heutigen Status zu verleihen. Dies wird auch in Zukunft das Ziel dieser Gruppe sein. Begleiten Sie uns auf den nachfolgenden Seiten durch die Geschichte dieses Hauses.

Die Fa. Mattig wurde vom Firmengründer Ernst Mattig am 10. Februar 1949 gegründet. Die damaligen Betriebsräume befanden sich in einer alten Scheune auf einem Hauzenberger Grundstück.

1954 verließ man die alte Betriebsstätte und zog in den damaligen Neubau um, der sich heute noch in Familienbesitz befindet. Ende der 50er Jahre wurde diese Betriebsstätte nochmals erweitert. Eine beachtliche Wende brachte das Jahr 1962. In diesem Jahr schloß man einen Opel-Verkaufs-und Wartungsvertrag ab. Dieser machte eine nochmalige Betriebsvergrößerung notwendig.

1978 ging die Einzelfirma Mattig in den Besitz von Peter Mattig, den Sohn des Firmengründers über. Von diesem Zeitpunkt an war der Weg frei für Tuning-Arbeiten wenn auch vorläufig nur für sportliche Zwecke. Es wurden große, internationale Erfolge erzielt, da Peter Mattig selbst internationale Rallyes bestritt. Das Geschäft wurde dadurch größer und man entschloss sich, ab

1982 Tuning-Zubehör, vorerst nur für Opel-Fahrzeuge für den sportlichen Straßenfahrer zu entwickeln. Die Betriebsräume wurden zu klein und deshalb siedelte man 1989 auf ein neues, 15000 qm großes Betriebsgrundstück um. Von nun an spezialisierte man sich nur noch auf die Entwicklung und Herstellung sowie auf den Vertrieb von sportlichem Autozubehör für nahezu alle Fahrzeugmarken und Typen. Mittlerweile werden diese Produkte weltweit vertrieben.

Ende 1994 wurde dann die Einzelfirma Mattig gelöscht und es entstand die Firma Mattig GmbH. Die Fa. Mattig ist ein reines Familienunternehmen, welches ausschließlich Tuning-Teile vertreibt und mittlerweile in der 3ten Generation weiter geführt wird. Sie hat 30 Mitarbeiter und expandiert weiter, da zahlreiche Generalvertriebe für sportliches Autozubehör abgeschlossen wurden.

Die Fa. Mattig GmbH & Co. KG ist ein zuverlässiger Partner für jeden Autofahrer der sein Fahrzeug sportlich trimmen möchte.

 

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  • 4257-046-Gebaeude12
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Roland Mayer - Ein Leben in Geschwindigkeit

mtm1959 In Pfaffenhofen an der Ilm geboren
1979 Studium der Informatik und Maschinenbau an der Fachhochschule Regensburg
1984 Beschäftigung in der Entwicklung und Konstruktion der Fa. Treser Automobiltechnik und Design in Ingolstadt, dem ersten namhaften Veredeler von Audi Modellen
1985 Eintritt in die AUDI AG: Maßgebliche Mitarbeit an der Entwicklung des legendären Fünf-Zylinder-Turbomotors
1985 Grümtm logondung des Unternehmens mtm, Motoren-Technik-Mayer in Ingolstadt
1990 Gründung der mtm GmbH mit Sitz in Wettstetten
1999 Gründung der WETEC GmbH, Wettstetten
2003 Gründung der GMG GmbH, Altenburg

 

Menschen mit Kompetenz und Leidenschaft

Roland Mayer und sein Team, das aus über zwanzig Mitarbeitern besteht, streben Tag für Tag mit Begeisterung danach, für die Kunden von mtm das Gute noch besser und das Unmögliche
möglich zu machen.

Bereits bei der Gründung im Jahr 1985 hat sich mtm auf höherwertige Fahrzeuge des VW-Konzerns mit Hauptaugenmerk auf die Audi Modellpalette spezialisiert. In den vergangenen Jahren sind die Marken Lamborghini, Bentley und Porsche hinzugekommen, die auf Anfrage nach individuellen Vorstellungen veredelt werden. Alle Entwicklungsleistungen werden durch mtm mit Unterstützung des hauseigenen Entwicklungsdienstleisters, der Wetec GmbH, in Eigenregie durchgeführt. Dabei arbeiten hoch qualifizierte Spezialisten und neueste Technik Hand in Hand.

Etwa die Hälfte der Gebäudefläche am Firmensitz in Wettstetten wird von Werkstätten und Prüfständen eingenommen. Hier werden die Fahrzeuge nach individuellen Kundenwünschen
umgebaut und anschließend ausführlichen Tests unterworfen. Dabei stellen zwei klimatisierte Allrad-Rollenprüfstände und ein Motorenprüfstand höchste Anforderungen an Konstruktion und Material. Um die Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewährleisten werden zusätzlich zu diesen Testläufen unsere Entwicklungen und Modifikationen von einem professionellen Rennfahrer im Grenzbereich getestet.

Wetec GmbH Die Entwicklungspartner von mtm
1999 gründete Roland Mayer, der Inhaber und Geschäftsführer von mtm, den Entwicklungsdienstleister Wetec. Seitdem bietet mtm mit Hilfe der Wetec GmbH die Leistungen Entwicklung (Motor - Gesamtfahrzeug), Design, Konzepterstellung, Prototypenbau und Homologation an. mtm ist damit ein kompetenter Partner von der Konzeptphase bis zur Realisierung. Die bisher durchgeführten Projekte erstrecken sich von Entwicklungen für den Serieneinsatz über Applikationen für Designstudien bis hin zu Performance-Steigerungen für den Renneinsatz. Dabei zählen unter anderem Audi, Volkswagen, Seat Sport und das Design Center Europe zu unserem zufriedenen Kundenkreis aus der Automobilindustrie.

 

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OETTINGER-TuningIm Jahr 1946 wird die Firma OETTINGER gegründet. Aus der Idee, dem ersten und wohl einzig wahren „Volkswagen“, dem Käfer, zu mehr Vortrieb zu verhelfen geht die Firma „OKRASA“ hervor: Oettinger Kraftfahrtechnische Spezial-Anstalt. Der Ur-Käfer wird zum Grundstein für eine deutsche Erfolgsgeschichte.

Bahnbrechende und innovative Entwicklungen in den folgenden Jahrzehnten machen OETTINGER zu einem der weltweit renommiertesten Tuner für Fahrzeuge der Marken Audi, Volkswagen, Seat und Skoda. Automobile Meilensteine, wie zum Beispiel die ersten 16 und 20 Ventil-Motoren, die noch heute Standard im modernen Motorenbau sind, stammen aus unserem Hause. Auch der erste 6-Zylinder-Wasserboxer ist eine OETTINGER-Entwicklung.

Heute wählen unsere Kunden vom Chiptuning für turboaufgeladene Benzin- und Dieselmotoren bis hin zu aufwendigen Umbauten für Leistung jenseits der 500 PS aus einer breiten Angebotspalette hochentwickelter Motorentunings.

Das Unternehmen OETTINGER ist gemäß ISO 9001/2000 zertifiziert und als Hersteller beim Kraftfahrtbundesamt anerkannt.

Seit über 10 Jahren ist OETTINGER Mitglied im VDAT e.V., dem weltweit größten Verband der Tuningbranche. Die Unter­nehmenszentrale in Friedrichsdorf bei Frankfurt ist der logistische Mittelpunkt für ein weltweites Vertriebs­system, das über Importeure jedem OETTINGER-Kunden in mehr als 60 Ländern hervorragenden Service gewährleistet. Auf 2.500 qm sind Verkauf, Werkstatt, Lager, Versand, Entwicklung und ein moderner Allrad-Leistungs­prüfstand untergebracht.

Als Pionier des Motorenbaus haben wir auch bei den aktuellen OETTINGER-Programmen die Leistungssteigerungen im Fokus. Seit über 60 Jahren steht der Name OETTINGER für professionelle Fahrzeugveredelung und Motorenbau. Vor allem für eines: die sprichwörtliche OETTINGER-Haltbarkeit!

Neben der kaufbegleitenden Neuwagengarantie von Ihrem Fahrzeughersteller, bieten wir Ihnen selbstverständlich auch eine 2-jährige Gewährleistung auf alle Schäden, die ursächlich auf OETTINGER Motor-Tuningmaßnahmen zurückzuführen sind. Entsprechend der Herstellergarantie im Bereich Motor, Getriebe, Hinterachse, etc. werden Fahrzeuge, die nicht älter als zwei Jahre alt sind und deren Laufleistung weniger als 100.000 km beträgt, zusätzlich durch die OETTINGER Garantie versichert. Eine Anschluss­garantie um weitere 12 Monate ist gemäß unseren Garantie­bedingungen möglich.

 

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roock-de-smallBesitzer und Fahrer neuer und älterer Porsche sind bei ROOCK Sportsystem so gut aufgehoben wie Rennfahrer in einem Profi-Team. Roock Sportsystems wartet mit einem Dienstleistungsangebot auf, das keine Wünsche offen lässt. Es reicht von qualitativ hochwertigen Gebrauchtfahrzeugen über den Reparatur- und Wartungsservice sowie individuellen Tuning-Lösungen für Straßenfahrzeuge bis hin zur Restaurierung historischer Modelle und den Aufbau sowie den Einsatz von Rennfahrzeugen aus allen Epochen der Geschichte der Stuttgarter Marke.

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racing-dynamics-net-smallDer Aachener BMW Edeltuner RACING DYNAMICS Deutschland - Das exklusive Tuning-Programm für BMW Group Automobile. Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Hochleistungstriebwerken und Sportkomponenten für BMW, Mini und Rolls Royce.

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novitecgroup-com-smallSeit genau 1989 veredeln die Sportwagenspezialisten von Novitec die Boliden von Ferrari, Maserati, Alfa Romeo und Fiat. Vom ersten Tag an konzentrierte sich Novitec auf die Veredelung italienischer Sportfahrzeuge. Besonders leistungsfähige, kraftvolle und zuverlässige Motoren bilden seither das Herzstück des Novitec Programms.

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nothelle-com-smallNothelle Performance GmbH & Co. KG zählt seit 1967 zu den Pionieren in der deutschen Tuningszene. Nothelle hat eine große Vergangenheit im Motorsport und offeriert ein vielfältiges Individualisierungsprogramm für Audi und Volkswagen Fahrzeuge. Nothelle entwickelt und produziert für die unterschiedlichen Modelle stärkere Motoren, so werden Leistungssteigerungen in verschiedenen Stufen angeboten, des weiteren Sport-Abgassysteme sowie Sportfahrwerke und Hochleistungs-Bremssysteme!

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ml-chiptuning-de-smallChiptuning für PKW und LKW. Warum nicht mehr Spass mit Chiptuning? Aber bitte vom Chiptuning- Spezialisten.Ein Tuningkit oder ein Tuning in einem Online-Auktionskaufhaus zu kaufen birgt Risiken. Die Original-Software wird fuer Sie sicher gespeichert, und bei Rueckruestung wieder aufgespielt.Die meisten Fahrzeuge koennen wir ueber die OBD-Buchse programmieren.Eine Treibstoffreduzierung ist mit Chiptuning ueber Optimierung der Kennfelder moeglich.

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mk-motorsport-smallDer Name MK motorsport steht für innovatives Tuning und außergewöhnliche Qualität bei der Veredelung von BMW-Automobilen. Als erfolgreicher Rennstall und Tuningbetrieb hat sich das Traditionsunternehmen einen außergewöhnlichen Stellenwert in der gesamten Tuner- und Motorsport-Szene verschafft. MK Motorsport macht Motorsport erlebbar – für Kunden in Deutschland, Europa und in aller Welt.

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lumma-design-com-smalllumma-design.com - Das Unternehmen hat sich auf Veredeln von Fahrzeugen aus dem Premiumsegment spezialisiert und bietet Umbausätze für verschiedene Fahrzeuge an!

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krs-fahrzeugtechnik-de-smallkrs-fahrzeugtechnik.de -  Unser Unternehmen ist im Bereich der Felgenveredelung & Leistungssteigerung von Fahrzeugen tätig. Unsere Dienstleistungen bestehen auf Basis fundierter Praxis- und Branchenerfahrungen -und damit haben wir Erfolg!

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hofele-com-smallHofele-Design ist ein Unternehmen im Produktbereich Fahrzeugzubehör und beliefert namhafte Fahrzeughersteller und Handels- Unternehmen weltweit. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf die Marken Audi und VW.

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heron-net-smallChiptuning und Tuning bei Heron Automobiltechnik GmbH: Heron entwickelt und vertreibt als Premium Tuner mit langjährigem Know How Produkte aus dem Tuning und Chiptuning Segment für zahlreiche Hersteller wie etwa: Audi, VW, Seat, BMW, Mercedes, Smart, Ferrari, Lamborghini, Porsche uvm. Neben leistungssteigernden Maßnahmen werden auch Felgen, Fahrwerke, Bremsen, Abgasanlagen, etc. und andere Tuning, sowie Merchandising Produkte weltweit in vielen Heron Centern vertrieben. Die Heron Garantie steht für Sicherheit auch nach dem Kauf.

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hartmann-motorsport-de-smallhartmann-motorsport.de - Eine Tuningwerkstatt  mit langjähriger Erfahrung, mit angeschlossenem Shop für Tuningteile! "Hartmann Motorsport" der Tunigspazialiest aus Stuttgart ist spezialisiert auf Audi und Volkswagen!

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giacuzzo-com-smallgiacuzzo.com - Die sauerländische Firma "Giacuzzo GmbH Fahrzeugdesign" veredelt verschiedene Fahrzeugmarken wie Dacia, Honda, Kia, Mitsubishi, Nissan und Renault. Tuningteile der verschiedenen Marken können im eigenen Online-Shop geordert werden.

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g-power-com-smallG-Power bietet Kompressor Systeme zur Leistungssteigerung BMW Fahrzeugen. Optisch und technisch überzeugende „Sportwagen“ auf Basis BMW bilden unser Angebot. Nicht mehr und nicht weniger. Alle G-POWER-Kreationen begeistern gleichermaßen durch Eleganz, Kraft, Sicherheit; natürlich durch Qualität!

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fab-design-com-smallFAB DESIGN vertreibt exklusive Individualprogramme für alle aktuellen Modelle von Mercedes-Benz. Das Angebot umfaßt elegant gestylte Aerodynamikkits, ein- und mehrteilige Leichtmetallräder von 18 bis 20 Zoll Durchmesser, sportlich-komfortabel abgestimmte Sportfahrwerke und exklusive Optionen fürs Interieur. Zusätzlich bietet FAB DESIGN leistungsstarkes und standfestes Motortuning sowie Hochleistungsbremsanlagen an!

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dbilas-dynamic-de-smalldp Motorsport - Design, Tuning und Service für Porsche! Neben den Entwurf von Prototypen werden auch und komplette Umbauten für den Porsche realisiert, die auch im Motorsport eingesetzt werden!

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brinkmann-tuning-de-smallbrinkmann-tuning.de - Wetterauer Tuningpoint spezialisiert auf Fahrzeugtuning mit angeschlossenem Tuning-Shop!

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ath-hinsberger-de-smallath-hinsberger.de - Das Unternehmen ist auf Tuning für Mazda, Hyundai und Kia spezialisiert!

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at-fahrzeugtechnik-de-smallat-fahrzeugtechnik.de - Wir erfüllen Ihnen (fast) alle Ihre, auch scheinbar unmöglichen, Wünsche! Sie sagen uns, welchen Karosserie-Umbau Sie haben möchten - wir realisieren ihn! Wir bieten Reifen und Räder aller Hersteller, KFZ-Service, Car-HiFi und exklusives Fahrzeugtuning!

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ap-car-design-de-smallAuto-Tuner spezialisiert auf Porsche. Innerhalb unseres Unternehmens können wir für Sie, folgende Arbeiten an Ihren Porsche Fahrzeugen durchführen: Inspektionen / Wartungen, Fahrwerksoptimierungen, Rad/Reifen, Kombinationen, Eigene Motorsport - Abteilung, Carbon - Umbauten, Bremsanlagen - Umbauten, Gewichtsoptimierung von Fahrzeugen, Komplett - Umbauten auf Rohkarosserie / Restaurationen, Unfallreparaturen mit eigener Richtbank für alle Porsche Modelle, Lackierungen in jedem Umfang, bis zur Ganzlackierung, Interieurarbeiten mit eigener Sattlerei im Hause, Motor - Revidierungen / Hochleistungsmotorenbau, uvm.!

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a-workx-com-smallPorsche Tuning, BMW Tuning, Mini Tuning! [a-workx] ist ein Sportwagentuner mit über 15 jähriger Motorsporterfahrung. Professioneller Motorsport und Kundenrennsport bilden die Basis für kompetente Beratung und sinnvolles Performance Tuning.

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