Navigation

Anzeigen:

 

Kontakt

 

Regelsätze für Bußgelder und Punkte bei Verstößen wie die "Nichteinhaltung der Gurtpflicht",  "Telefonieren bei der Fahrt trotz Handyverbot" und die "Nichtbeachtung der Kindersicherungspflicht"!

Strafbestände die nicht in den Punktebereich fallen finden Sie hier
» Bundeseinheitlichen Tatbestand-Katalog

 

Bußgeld- & Punktekatalog - Gurtpflicht, Kindersicherungspflicht & Handyverbot

 
Gurtpflicht

Gurtanlegepflicht

Die Anschnallpflicht gilt in allen Fahrzeugen. So besteht auch die Gurtpflicht für Omnibusse und Nutzfahrzeuge. Nur für alte Modelle, die noch über keinen Sicherheitsgurt verfügen, sind von dieser Regelung ausgeschlossen.
Die Strafen für das Fahren ohne Sicherheitsgurt liegen bei einem Bußgeld.

   
TatbestandBußgeldPunkte
   
bei nicht angelegten Sicherheitsgurt während der Fahrt (gilt auch für Fahrgäste in Bussen)30 Euro-
   
   
Kindergurtpflicht

Kindersicherungspflicht

Für  ungesicherte Kinder besteht ein 7-fach höheres Risiko, schwer verletzt oder getötet zu werden.
Bei der Anschnallpflicht für Kinder ist zu beachten, bei einer Körpergröße unter 1,35 Meter müssen Kinder auf speziellen Kindersitzen transportiert werden.

   
TatbestandBußgeldPunkte
   
Die Beförderung eines Kindes ohne Verwendung einer anerkannten Rückhalteeinrichtung60 Euro1
   
bei mehreren Kindern70 Euro1
   
Die Beförderung eines Kindes bei nicht vorschriftsmäßiger Sicherung (z.B. Kindersitz) aber Verwendung eines Sicherheitgurtes30 Euro-
   
bei mehreren Kindern35 Euro-
   
   
Handyverbot

Handyverbot

» Handy-Bußgelder in Europa
Das Telefonieren am Steuer, während der Fahrt oder im Stand mit laufenden Motor, ist verboten und wird mit einem Bußgeld und Punkte in Flensburg geahndet.
   
TatbestandBußgeldPunkte
   
Ein Handy als Kraftfahrzeugführer (ohne Freisprechanlage) während der Fahrt benutzen.60 Euro1
   
Ein Handy bei Radfahren benutzen25 Euro-
   
 

Stand: 05/2015

 

! Alle Angaben ohne Gewähr! meine-auto.info haftet nicht für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben !

Neue Beiträge

 

Neues Gesetz zum Schutz der Opfer von Verkehrsunfällen

Gaffer SchaulustigeJedes Jahr kommt es in Deutschland zu mehr als 68000 schweren Verletzungen infolge von Verkehrsunfällen. Und die Zahl der leichten Verletzungen bei Verkehrsunfällen geht in die Millionen. In solchen Situationen sind die Opfer von Verkehrsunfällen auf die Hilfe und Diskretion anderer Teilnehmer des öffentlichen Verkehrs angewiesen. Dabei kommt es leider häufig vor, dass Passanten und vorbeifahrende Autobesitzer Foto- und Videoaufnahmen machen, statt erste Hilfe zu leisten. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Gaffer oft den Zugang oder die Zufahrt der Rettungskräfte zum Opfer behindern oder erschweren, statt die gesetzlich vorgeschriebenen Korridore für Rettungskräfte zu bilden. In besonders schlimmen Fällen können solche Verzögerung zum Tode der Unfallopfer führen. Dabei drohen Schaulustigen nur dann Strafen, wenn sie die Rettungskräfte durch Gewalt oder durch Androhung von Gewalt behindern. Ansonsten kann die Polizei ihnen nur den Platzverweis erteilen. Dies soll sich nun ändern, denn Anfang Mai haben Sachsen und Berlin einen Gesetzesentwurf ins Parlament gebracht, der vorsieht, dass auch das Machen von Fotoaufnahmen sowie die bloße Bildung von Sperren für Rettungskräfte bestraft werden können.

Weiterlesen ...

Diese Möglichkeiten gibt es zur Finanzierung des ersten eigenen Autos

Erstes Auto kaufenFinanzierung des ersten eigenen Autos - diese Möglichkeiten gibt es

Es ist ein absolut erhebender Moment, wenn die Führerscheinprüfung bestanden ist. Große Erleichterung: Winkt doch nun die Unabhängigkeit von Mama oder Papa als Chauffeur. Es bleibt allerdings die Frage, wie das erste eigene Auto finanziert werden kann, denn so kostengünstig ist das nicht. Es gibt dabei ganz unterschiedliche Modelle, von privat geliehenem Geld über einen Kredit bei der Hausbank bis hin zu der Finanzierung über eine Autobank. Wenn das nötige Bargeld fehlt, ist auch Leasing eine Möglichkeit. Hier noch einmal übersichtlich die verschiedenen Möglichkeiten:

Weiterlesen ...

Urlaubscheck fürs Auto

Urlaubscheck

Millionen Deutsche fahren nach wie vor gerne mit dem Auto in den Urlaub. Die Distanzen sind dabei sehr unterschiedlich und reichen von weniger als 100 bis hin zu über 1000 Kilometern. Doch egal ob das Ziel die Ostsee, ein Badesee, Ungarn oder Italien ist, das Auto wird bei Urlaubsreisen übermäßig beansprucht. Vollbesetzt und vollbeladen, geht die Fahrt nicht selten stundenlang über die Autobahn. Mitunter steht der Wagen bei brütender Hitze auch Ewigkeiten im Stau oder muss sich durch nicht enden wollende Gebirgspässe kämpfen. Im Winterurlaub dagegen können Schneetreiben und eisige Temperaturen dem Fahrzeug viel abverlangen. Schlechte Straßen und Wege setzten ihm unabhängig von der Witterung ebenfalls zu. All diese Faktoren beanspruchen Motor und Getriebe, Fahrwerk und Reifen, Bremsen und Kühlsystem viel stärker, als es normalerweise im Alltagsbetrieb der Fall ist. Nachlässigkeiten bei der Wartung oder die nicht ausbleibenden Alterungserscheinungen, die im Alltag gar nicht zu Tage getreten sind, können sich hier plötzlich rächen und dem Urlaub schnell ein jähes Ende bereiten. Damit Sie nicht plötzlich liegen bleiben und der Urlaub ins Wasser fallen muss, hier unser Urlaubscheck fürs Auto.

Weiterlesen ...