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Umrüstung auf Autogas

Der Großteil aller benzinbetriebenen Autos ist für die Autogas-Umrüstung geeignet. Außerdem ist so ein Umbau gar nicht so kompliziert wie viele denken. 

Auch bieten Hersteller Autogasfahrzeuge ab Werk bzw. Neuwagenangebote mit Umrüst-kooperationspartnern an. Dabei werden diese Autogasfahrzeuge ab Werk OEM-Fahrzeuge genannt (OEM = Original Equipment Manufacturer).
 
Die häufigsten Fahrzeuge, die mit Gas betrieben werden, sind bivalent. Das heißt, das Fahrzeug kann mit  Benzin oder Gas betrieben werden. Der Fahrer hat hier die Möglichkeit, während der Fahrt zwischen Autogas- und Benzinantrieb umzuschalten (Schalter im Cockpit). Auch lässt sich die Anlage automatisch umstellen. Die automatische Umschaltung ist einer manuellen Umschaltung vorzuziehen, da so Motorschäden sowie Vereisungen der Gasanlage vermieden werden. Die Umschaltung erfolgt praktisch ruckelfrei. Ist einer der Tanks leer, ist die Fahrt noch nicht zu Ende. Somit wird natürlich auch eine höhere Reichweite erreicht. Beim Betrieb mit Autogas ist mit einer Leistungseinbuße von gerade mal um die 5 Prozent zu rechnen, die sich aber leicht verschmerzen lassen, dank der Ersparnisse!
 
Bei einer Umrüstung auf Autogas wird der Gastank  meist im Kofferraum (in der Reserveradmulde) verbaut. Der Einbau der Gasanlage selber, erfolgt im Motorraum,  eine Tankanzeige der Gasanlage wird im Cockpit verbaut. Die Kosten einer Umrüstung berechnen sich unter anderen nach der Anzahl der Zylinder und Art und Hersteller der Gasanlage!