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Historien

Die Geschichte des Automobils

Das Automobil ist besser bekannt unter dem Kurznamen "Auto". Es bezeichnet ein motorbetriebenes, mehrspuriges Kraftfahrzeug, mit dem Personen oder Frachtgüter transportiert oder befördert werden. Der Begriff entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts und stammt aus dem Französischen. Geht man nach der Definition so sind Lkw auch Autos, doch im allgemeinen Sprachgebrauch werden nur noch Pkw als Autos bezeichnet. Bevor es Autos gab kamen Wagen, die von Zugtieren gezogen wurden zum Einsatz. Jedoch sind diese in kürzester Zeit von Autos ersetzt worden. Die Gründe sind ganz einfach: Automobile sind um einiges schneller, sie können daher in kurzer Zeit weiter fahren und sind folglich sehr viel leistungsstärker als beispielsweise ein Pferdewagen. Der Bestand von Autos auf der Welt ist stetig gestiegen, im Jahr 2007 lag er bei etwa 918 Millionen Stück. Im folgenden geht es um die Erfindung und Weiterentwicklung des Automobils bis hin zu den heutigen Modellen.

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Die Geschichte des Motors

Die Frühgeschichte und ihre Auswirkungen auf die Neuzeit

Vereinfacht ausgedrückt ist ein Motor eine Möglichkeit, verschiedene Energien in die Bewegungsenergie umzuwandeln und als Antrieb zu verwenden. Dabei kann es sich um thermische Energien, chemische oder elektrische Energien handeln. Mit Ausnahme von Raketen und Linearmotoren sind alle Motorentypen mit einer rotierenden Welle (Kurbelwelle) ausgestattet, die dann auf mechanischem Weg ein Getriebe in Gang setzt.

Alte Überlieferungen berichten davon, dass es bereits im alten Ägypten Vorrichtungen gab, die an Dampfturbinen erinnern und thermische Energie zum Öffnen großer Tore verwendeten. Als ersten Antriebsmotor zur Fortbewegung mit einem Automobil wird der Dampfmotor genannt. Bereits im 17. Jahrhundert soll der Kaiser von China über ein solches dampfbetriebenes Auto verfügt haben. Offiziell gilt aber der Franzose Nicholas Cugnot als der erste Erbauer eines Fahrzeuges, das sich selbstständig mit einem eigenen Antrieb fortbewegen konnte. Bis dahin waren Menschen oder Tiere dazu notwendig. Cugnot stellte 1769 in Paris öffentlich das erste mit Dampf betriebene Fahrzeug der Welt vor.

Die englischen Brüder Edgar und Freelan O. Stanley bauten Anfang des 20. Jahrhunderts ein Dampfauto, das eine Fahrgeschwindigkeit von mehr als 200 Stundenkilometern erzielte. Dieser Geschwindigkeitsrekord für ein Dampfauto hatte bis zum Jahr 2009 Bestand.

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Die Geschichte des Reifens

ReifenDer Reifen eines Autos bildet zusammen mit der Felge das Autorad. Es beeinflusst maßgeblich das Fahrverhalten eines Autos, da es das direkte Bindeglied zwischen Fahrzeug und Straße ist. Die Tauglichkeit eines Autoreifen ist hauptsächlich von der Beschaffenheit des Straßenbelages abhängig. In Mitteleuropa bestehen die meisten Fahrbahnen aus Asphalt und weisen eine Temperatur von -15 bis +60 °C auf. Doch für die Reifen ist es nicht unwesentlich, dass die Straßen im Winter häufig einen anderen Zustand durch die Witterungsbedingen aufweisen. Es müssen also bei der Reifenentwicklung Situationen wie nasse Straßen durch Regen bedacht werden. Dazu gehören auch Umstände wie Neuschnee, festgefahrener Schnee oder Eis.

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Die Geschichte der Autobahn

Merkmale der Autobahn

Autobahnen sind Fernverkehrsstraßen, die dazu dienen den Verkehr deutlich zu beschleunigen, dazu zählt Personenfernverkehr genauso wie Güterfernverkehr mit Kraftfahrzeugen. Im allgemeinen besteht sie aus zwei Richtungsfahrbahnen mit jeweils mehreren Fahrstreifen. In Deutschland haben Autobahnen schon lange mindestens zwei Fahrstreifen in jede Richtung. Zudem gehört dazu noch ein Standstreifen, der auch als Pannen- oder Seitenstreifen bezeichnet wird. Die Fahrbahnen der neueren Autobahnen sind durch einen extra breiten Mittelstreifen getrennt, in dem passive Schutzeinrichtungen wie Betonschutzwände oder Stahlschutzplanken errichtet sind. Die Befestigung der Fahrbahn erfolgt durch Asphalt- oder Betonbelag.

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Die Gründerjahre

DER ADAC - Allgemeiner Deutscher Automobilclub

Kaum einer mag sich heute Gedanken darüber machen, wie alt der ADAC wohl sein mag. Wichtig ist, dass alle Leistungen erfüllt werden. Doch dass die Wurzeln des heute allseits präsenten ADAC am Anfang des 20. Jahrhunderts liegen, wissen nur die wenigsten. Genau gesagt begann alles im Jahre 1903, als am 24. Mai die DMV (Deutsche Motorradfahrer-Vereinigung) in Stuttgart gegründet wurde. Der Mitgliedsbeitrag betrug 6 Reichsmark im Jahr. Die DMV sollte eine Interessenvertretung für Motorräder des Mittelstandes sein. Man wählte ein Organisationskomitee, welches die Struktur im Verein wahren sowie das Durchführen von sportlichen Veranstaltungen planen sollte.

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Maut

Die Geschichte der Maut

Herkunft und Bedeutung des Begriffes Maut

Der Begriff "Maut" ist ein aus dem Gotischen abgeleitetes Wort und bedeutet übersetzt "Zoll". Unter dem Wort versteht man nichts anderes als eine Abgabe zum Beispiel im Sinne eines Wegzolls. Mit Maut wird eine Gebühr beschrieben, die für die Nutzung von Bauwerken, wie Straßen, Brücken, Autobahnen und Tunneln anfällt. Ein um einiges jüngerer Begriff, der das gleiche benennt, ist Straßenbenutzungsgebühr. Dieses Wort ist jedoch nicht zu verwechseln mit der Parkgebühr, die nur für abgestellte Fahrzeuge gilt. Die Maut oder Straßenbenutzungsgebühr lässt sich in verschiedene Bereiche unterteilen: die urbane Maut (oder Innenstadtmaut) und die interurbane Maut, die auch zwischenstädtische Straßenbenutzungsgebühr genannt wird. Zum Zweiten zählen unter anderem Autobahngebühren oder auch Landstraßengebühren. Außerdem hat sich in Deutschland aufgrund der immer wiederkehrenden Debatte eine Unterteilung zwischen Pkw- und Lkw-Maut etabliert.

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Die Geschichte der Mobilität und der Drang nach immer schneller, höher und weiter!

Beweglich zu sein und von einem Ort zum anderen zu reisen gehört zu den Grundbedürfnissen der Menschheit. In grauer Vorzeit waren unsere Vorfahren nur auf ihre Körperkraft angewiesen, um örtliche Veränderungen herbeizuführen. Sie mussten laufen, um andere Orte oder Lebensräume zu erreichen. Pferde in ihrer Urform sind älter als die Menschheit. Während die Pferde ursprünglich als Jagdtiere galten, begannen die Menschen irgendwann damit, sie zu domestizieren und als Last- und Reittiere zu verwenden. Nach der Erfindung des Rades, nach der Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren, wurden erste Transportkarren gebaut. Richtige Wagen sind nachweisbar aus einem Zeitraum, der etwa drei- bis viertausend Jahre vor Christus liegt. Hier sind die Ursprünge der Mobilität zu suchen.

 

Tiere zum Ziehen von Lasten und Wagen zu verwenden, hatte eine sehr lange Zeit Bestand. Mit der technischen Weiterentwicklung entstanden mit der Zeit Kutschen, die als offizielle Reisefahrzeuge dienten. Sogar einen Linienverkehr mit den Postkutschen richtete man ein.  Die Reisen mit einer Postkutsche waren unbequem und dauerten extrem lange. Weil die Pferde häufig gewechselt werden mussten, fanden viele Aufenthalte in den einzelnen Postkutschenstationen statt. Die Übernachtungsmöglichkeiten waren nicht komfortabel und so war das Reisen über lange Strecken im Mittelalter eine echte Strapaze.Postkutsche
Gotthardpostkutsche, zehn Plätzen, 1849 bis 1881

Seereisen wurden mit Segelschiffen und Ruderbooten durchgeführt. Man war abhängig vom Wind und von der Muskelkraft der Menschen. Oft wurden Ziele nicht erreicht, weil die Naturgewalten oder die mangelhafte Kenntnis der teilweise noch unentdeckten Geografie es nicht zuließen. So kann man auch die Entdeckung Amerikas durch Christopher Kolumbus einem Zufall zuschreiben. Aber auch im Bereich der Meeresüberquerungen sollte sich im Laufe der Zeit noch vieles ändern.

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