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Straßen werden zu gefährlichen Rutschbahnen durch Blitzeis und Vereisungen

Was Sie alles über Blitzeis und Vereisungen wissen sollten:

Blitzeis - Entstehung
Ansteigende Temperaturen in Verbindung mit einem Wetterumschwung in der kalten Jahreszeit, kann Straßen in Sekunden zu einer sehr gefährlichen Eisbahn verwandeln, wenn es regnet. Die Wassertropfen des Regens treffen auf einen Asphalt der noch sehr kalt und frostig ist, das Wasser gefriert sofort nach dem Auftreffen und wird zu Eis (Blitzeis).
Überfrierende Nässe ist eine weitere gefährliche Vereisung der Straße. Dies kann sich auf Fahrbahnen bilden, auf der sich Wasser in den Spurrillen oder in Pfützen sammelt und gefriert. Auf Brücken kann sich auch die sogenannte Reif-glätte oder Kondensationsglätte bilden. Diese Art von Glätte kann entstehen, wenn sich in der Luft befindliches Wasser (hohe Luftfeuchtigkeit oder Nebel) kondensiert und auf den Boden sinkt. Dabei ist die Temperatur der Straße unter dem Gefrierpunkt und somit wird das Wasser zu Eis.

Wo ist besonders mit Blitzeis und Vereisungen zu rechnen?
Bei solchen Wetterverhältnissen sollte mit der entsprechenden Vorsicht, langsam und vorausschauend gefahren werden. Eine Information über die Strecke die gefahren wird, kann böse Überraschungen vorbeugen. Waldschneisen, Höhenunterschiede oder Brücken, lassen die Temperatur des Asphalts noch ein wenig mehr sinken. Deshalb kann es in solchen Bereichen zu einer teilweise vereisten Fahrbahn kommen. Vor Antritt der Fahrt sollte ein Blick auf das Thermometer nicht vergessen werden, denn selbst bei plus Graden kann es gerade in solchen Gebieten auch schon zu Blitzeis oder Vereisungen kommen. Bei den meisten eingebauten Thermometern in den Fahrzeugen wird daher schon bei 3 Grad plus ein Signalton ausgegeben.

Bei Blitzeis richtig reagieren und handeln
Blitzeis und Vereisungen können einen ganz plötzlich und unerwartet begegnen. In solch einem Fall sollte unbedingt Ruhe bewart werden und keinesfalls überstürzt gebremst oder hastige Lenkmanöver durchgeführt werden, da dies nur zu einem unkontollierbaren Rutschen des Fahrzeuges führen würde.
Hierbei ist eine absolut devensive Fahreise angebracht, mit einen möglichst großen Sicherheitsabstand zu Vordermann und mit sehr sanften und gefühlvollen Brems- und Lenkmanövern.
Ratsam ist es jedoch, in solch einer Situation sein Fahrzeug schnellstmöglich irgendwo abzustellen und zu warten bis die Gefahr vorüber ist. Meist ist die gefrierende Nässe (Blitzeis / Vereisung) nur von kurzer Dauer, bis sich die Temperaturen angeglichen hat. Oftmals ist auch der Streudienst nach kurzer Zeit zur Stelle und bearbeitet die betroffenen Strassen. 

Die Gefahr lauert in Nebenstrassen
Gerade in den Wintermonaten ist es gefährlich. In dieser Zeit sollte auf Schnee und Schneematsch geachtet werden. Städte und Gemeinden veranlassen meistens nur das Räumen der Hauptstraßen und sehr stark befahrene Straßen. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, wenn Nebenstraße benutzt werden. Der Schnee der Tagsüber schmilzt und zu Wasser wird, kann abends wieder gefrieren und zu Vereisungen der Fahrbahn führen, wenn die Temperatur unter den Gefrierpunkt fällt.

Die moderne Fahrzeugtechnik ist keine große Hilfe bei Blitzeis
Durch die Technik die es heutzutage in den Fahrzeugen gibt, kann die eine oder andere Situation besser überstanden werden. Jedoch sollt man sich nicht nur auf die Helferlein wie ESP und ABS verlassen, da diese bei Blitzeis schnell an ihrer Grenzen kommen und selbst Schneeketten hierbei nicht helfen.
Ein vorausschauendes und vorsichtiges Fahren kann durch keine Elektronik ersetzt werden. (mk)

 

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© Oksana Perkins - Fotolia.com


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