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Für die Benutzung von slowakischen Autobahnen muss, mit Ausnahme von Motorräder, eine Benutzungsgebühr in Form eine Vignette entrichtet werden. Die Vignetten müssen, wie auch in Österreich, an die Innenseite der Windschutzscheibe sichtbar angebracht werden.
Gebührenfrei Abschnitte sind mit der Aufschrift "BEZ UHRADY" gekennzeichnet
slowakische Republik Fahne

Seit 01.Januar 2010 wurde das Vignettensystem durch streckenbezogene LKW-Maut auf GPS-Basis (Sendegerät - On-Board Unit) für alle LKW über 3,5 t  zGG ersetzt.

Mautgebühren für Autobahnen in der Slowakei

Fahrzeuge werden nach folgenden Kategorien abgerechnet:
Fahrzeugklasse I - Gespanne unter 3,5 t zGG (eine Vignette)
Fahrzeugklasse II - Gespanne mit Zugfahrzeug unter 3,5 t und einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t (zwei Vignetten - Design unterschiedlich)
Fahrzeugklasse III - Fahrzeuge über 3,5 t zGG (Sendegerät - On Board Unit) 

Vignetten Kosten für Fahrzeugklassen

VignetteFahrzeuge bis 3,5t zGG
1-Tagesvignette*-
10-Tagesvigentte**10,00 € 
Monatsvignette***14,00 € 
Jahresvignette****50,00 € 

*Die Tagesvignette ist 24 Stunden ab Ausstellung gültig!
**Die 10-Tagesvignette ist an 10 aufeinander folgenden Tagen gültig!
***Die Monatsvignette ist an 30 aufeinander folgenden Tagen gültig!
****Die Jahresvignette ist vom 01.01 des laufenden Jahres bis zum 31.01. des Folgejahres gültig!

Weitere Infos zur Maut hier

Verwandte Themen:
Die Geschichte der Maut

 

Reise und Sicherheitshinweise zu der Slowakei

Die Slowakische Republik zählt als ein sicheres Reiseland. Kleinkriminalität kommt in Touristenzentren häufig vor. Tatbestände sind vor allem Taschendiebstahl, es wird aber auch von Diebstählen von Wertsachen aus Hotels gewarnt.

Erhöhte Diebstahlgefahr besteht auch bei Pkw-Reisen, gefragte Marken sind Audi, BMW, Mercedes und VW! Bei Polizeikontrollen sollte man darauf achten, dass es sich wirklich um die slowakische Polizei handelt. Es gab schon Fälle wo durch verkleidete Polizisten mit einer Flinde, Wertsachen und sogar das Auto gestohlen wurde.

Slowakische Verkehrsregeln:

  • Die Promillegrenze liegt bei 0,0 Promille (siehe auch: Promillegrenzen in Europa)
  • Fahren mit eingeschalteten Licht (auch Tagsüber) ist Pflicht
  • Winterreifenpflicht bei Eis und Schnee
  • Geschwindigkeitsbegrenzungen für Pkw und Motorräder: innerorts 50 km/h, außerorts 90 km/h, Schnell- bzw. Expressstraßen 130 km/h, Autobahn 130 km/h (geplant 160), für Gespanne und LKWs zählen andere Tempolimits, für mehr Details siehe: Tempolimits in der Slowakei
  • Mitführpflicht & Vorschriften in der Slowakei

Notrufnummern in der Slowakei:
Notruf: (Rettung / Krankenwagen / Polizei) 155 u. 112
Polizei:  158 u. 112
» weitere Notrufnummern
Siehe auch:
» Unfall im Ausland

 

Folgendes sollte dabei sein für die Einreise in die Slowakei:

  • Personalausweis (muss gültig sein)
  • Reisepass (muss gültig sein)
  • Führerschein
  • Fahrzeugschein (oder Kopie)
  • Fahrer von Dienstkraftfahrzeugen und Fahrer die nicht gleichzeitig Halter des Fahrzeugs sind, benötigen eine Ermächtigung des Halters
  • Grüne Karte (Versicherungskarte) (siehe: Infos zur Grünen Karte)
  • Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung

weitere Reise und Sicherheitshinweise zur Slowakei erhalten Sie hier:
» auswertiges Amt / Slowakei / Reise & Sicherheitshinweise
» Zollfreigrenze bei Reisen innerhalb der  EU! 

Siehe auch:
» alle Mautgebühren in Europa auf einem Blick
» Verkehr in Europa

 

! Alle Angaben ohne Gewähr! meine-auto.info haftet nicht für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben ! (Stand: 2014)


 


Neue Beiträge

Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.


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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".


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