|
|
Honda entwickelt Technologie zur Stauvermeidung |
|
Dienstag, den 22. Mai 2012 um 16:33 Uhr |
|
Im vergangenen Jahr wurden laut ADAC rund 189.000 Staus mit einer Gesamtlänge von etwa 450.000 Kilometern auf deutschen Autobahnen gemeldet. Doch nicht allein die hohe Verkehrsdichte, Unfälle oder Baustellen sind dafür verantwortlich. Auch die Fahrweise jedes Einzelnen kann Staus verursachen. Honda hat jetzt eine Technologie entwickelt, mit der Staus, die durch das Fahrverhalten entstehen, vermieden werden sollen. Das System überwacht das Beschleunigungs- und Bremsverhalten des Fahrers. Führt seine Fahrweise voraussichtlich zu einem Stau, erhält er über das Display des Onboard-Terminals Informationen, wie er gleichmäßiger fahren kann. Ziel ist es, Staus von vornherein zu vermeiden, statt über das Navigationssystem Umleitungsrouten vorzuschlagen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Bosch-Müdigkeitserkennung jetzt auch im Passat Alltrack |
|
Freitag, den 30. März 2012 um 17:44 Uhr |
|
Allein die Lenkbewegungen eines Fahrers können Aufschluss über dessen nachlassende Konzentration bzw. Müdigkeit geben. Erste Anzeichen dafür sind meist früh erkennbar. Dies machte sich Bosch bei seiner Müdigkeitserkennung zunutze, um einen Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten. Denn Übermüdung und Sekundenschlaf am Steuer sind eine der Hauptursachen für schwere Unfälle. Einsetzbar bei Pkws und leichten Nutzfahrzeugen, wurde eine solche Funktion erstmalig serienmäßig 2010 im VW Passat eingeführt. Jetzt rüsten die Wolfsburger ihren neuen Passat Alltrack von Hause aus mit diesem System aus.
Registriert das System Anzeichen für Müdigkeit, empfiehlt es eine Pause. Die erforderlichen Informationen für einen solchen Rückschluss liefert eine elektrische Servolenkung oder ein entsprechender Lenkwinkelsensor. Da dieser als Teil des ESP oftmals bereits an Bord ist, lässt sich eine solche Zusatzfunktion kostengünstig realisieren.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Hightech im Auto für viele zu kompliziert |
|
Dienstag, den 27. März 2012 um 06:32 Uhr |
|
Viele Autofahrer kommen mit der Bedienung moderner Autos nicht klar. Einer bundesweiten Umfrage der Sachverständigenorganisation Dekra zufolge haben rund 77 Prozent aller Autofahrer Schwierigkeiten mit der Bedienung vor allem der elektronischen Geräte. 40 Prozent der insgesamt 1.700 Befragten fürchten, dass zu viel Technik beim Autofahren ablenken kann. Die Befragung deckt sich mit den Erkenntnissen des Dekra-Verkehrssicherheitsreports 2012, der am 29. März 2012 Parlamentariern in Berlin vorgestellt wird.
Die Umfrage ergab allerdings auch, dass die meisten Autofahrer (78 %) von den Vorteilen des technischen Fortschritts im Auto – einfacheres Fahren, Sicherheit und Komfort – durchaus überzeugt sind. 27 Prozent der Befragten gaben an, dass die moderne Technik sie in gefährlichen Situationen oder bei einem Unfall schon vor Schlimmerem bewahrt hat.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Lichtsensoren scheitern am Frühnebel |
|
Mittwoch, den 21. März 2012 um 20:17 Uhr |
|
Gerade im Frühnebel sind Autos nur schwer zu erkennen. Das kann zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. Auf einen wesentlichen Grund dafür weist der ADAC hin: Viele Autofahrer verlassen sich auf die oft serienmäßig verbauten Lichtsensoren. Diese können jedoch Nebel nicht erkennen und schalten daher das Abblendlicht bei Nebel nicht automatisch ein, sondern erst, wenn es dunkel wird. Damit andere Verkehrsteilnehmer das Auto rechtzeitig sehen, sollte man bei Nebel selbst zum Lichtschalter greifen.
Die bei modernen Autos serienmäßigen Tagfahrleuchten sind im Nebel keine Hilfe: Sie werden zwar mit dem Einschalten der Zündung automatisch aktiviert, doch sind sie nur an der Fahrzeugfront verbaut; die Rückleuchten bleiben dunkel. Der Klub appelliert an die Fahrzeughersteller, Kontrollleuchten für eingeschaltetes Abblendlicht im Cockpit einzubauen. Dies ist noch nicht bei allen Modellen der Fall. So kann der Autofahrer erkennen, ob der Lichtsensor das Abblendlicht schon eingeschaltet hat. Als weiteren Ansatzpunkt für mehr Sicherheit sollten laut ADAC die Entwicklungsabteilungen der Autoproduzenten verstärkt nach Lichtsensoren forschen, die auch Nebel erkennen können. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: B. Riedel/Auto-Reporter.NET)
|
|
Automobiler Leichtbau: Wenn weniger mehr ist |
|
Mittwoch, den 14. März 2012 um 19:34 Uhr |
|
„Leichte Kunst“ ist der Titel einer Sonderausstellung im Audi museum mobile, in der Meilensteine des automobilen Leichtbaus zu sehen sind. Star der Präsentation ist der Audi R18 TDI, der Sieger der 24 Stunden von Le Mans 2011. An zehn Fahrzeugen wird die historische Entwicklung von Audis Leichtbau-Know-how demonstriert. „Das leichteste Auto in jedem Segment soll künftig vier Ringe tragen“, gab Audi-Chef Rupert Stadler bei der jüngsten Jahrespressekonferenz Anfang März als Ziel aus. „Audi ultra“ ist eines der fünf strategischen Zielfelder des Premiumherstellers.
Wer waren die Pioniere des Leichtbaus? Welche Methoden gibt es? Und werden Autos in der Zukunft so leicht wie Spielzeuge sein? – Auf solche und andere Fragen soll die vom 20. März bis 31. Juli 2012 in Ingolstadt stattfindende Sonderausstellung eine Antwort geben.
Traditioneller Leichtbau
|
|
Weiterlesen...
|
|
Innovative Technologien für neuen Hyundai i30 |
|
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 06:38 Uhr |
|
Hyundai wird sein Kompakt-Modell i30, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, mit innovativen Technologielösungen ausstatten. So erhält es serienmäßig die variable Lenkunterstützung Flex Steer. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben. Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand.
Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Im „Sport“-Modus reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.
|
|
Weiterlesen...
|
|
FAMOS: Damit Autofahrer weiß, wo’s langgeht |
|
Sonntag, den 12. Februar 2012 um 13:19 Uhr |
|
Die begrenzte Sichtweite der Fahrzeugsensorik bedeutet eine wesentliche Einschränkung heutiger Fahrerassistenzsysteme. Geht es jedoch nach den Forschern des von der Volkswagen-Konzernforschung koordinierten Konsortiums FAMOS, wird sich das bald ändern: Zukünftige Systeme sollen eine sehr präzise Vorausschau über die Verkehrslage, den genauen Straßenverlauf und die Streckentopografie verschaffen. Damit gelingt es, den Fahrer zu entlasten, frühzeitig über potenzielle Risiken auf der vorausliegenden Strecke zu informieren, die Verkehrseffizienz zu steigern und letzten Endes auch den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Das Forschungskonsortium FAMOS (Galileo for Future AutoMOtive Systems) hat heute (8. Februar 2012) in Braunschweig innovative Fahrerassistenzsysteme der Zukunft präsentiert: „Green Driving“ erweitert beispielsweise das ACC (Geschwindigkeitsregelanlage mit automatischer Distanzregelung) zu einer intelligenten Fahrzeuglängsführung. Durch die vorausschauende Anpassung der Geschwindigkeit seien Kraftstoffeinsparungen von über zehn Prozent möglich. Der sogenannte „Ein- und Ausfädelassistent“ unterstützt und entlastet den Fahrer hingegen an Auf- und Abfahrten der Autobahn.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Modularer Querbaukasten sichert VW Wettbewerbsvorteil |
|
Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 19:12 Uhr |
|
Den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft begegnet die Volkswagen AG mit einer Antriebs- und Kraftstoffstrategie, die sowohl die Optimierung konventioneller Antriebe und den Einsatz alternativer Energieträger als auch den Durchbruch der Elektrotraktion und damit insgesamt eine möglichst CO2-neutrale Mobilität forciert. Zur idealen Umsetzung dieser Antriebs- und Kraftstoffstrategie hat Europas größter Automobilbauer verschiedene modulare Baukästen entwickelt. Der jüngste davon ist der markenübergreifende Modulare Querbaukasten (MQB). Er soll die hohe Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in den besonders volumenstarken Segmenten A0 bis B, bei der Marke Volkswagen vom Polo über den Golf bis hinauf zum Passat, langfristig sichern und ausbauen.
MQB berücksichtigt alle Antriebsvarianten. Bei der Auslegung des modularen Querbaukastens wurde der wachsenden Vielfalt der Antriebsversionen Rechnung getragen: Ganz konkret bietet der MQB die Möglichkeit, neben zwei völlig neu entwickelten, modular aufgebauten Aggregatfamilien (Benziner: EA211/Diesel: EA288) auch alternative Antriebe wie CNG (Erdgas), Hybrid oder Antriebskomponenten für Elektrofahrzeuge ohne Einschränkungen und Kompromisse in identischer Einbaulage zu integrieren. Auf MQB-Basis hat Volkswagen den Elektroantrieb für das Jahr 2013 im dann neuen Golf Blue-e-motion angekündigt.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Audi-Projekt zur Elektromagnetischen Verträglichkeit |
|
Freitag, den 23. Dezember 2011 um 12:23 Uhr |
|
Gegenüber konventionellen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sind in Elektrofahrzeugen zum Erreichen der Fahrleistung erheblich höhere Ströme und Spannungen erforderlich. Zur optimalen Energieausnutzung und zur Minimierung der thermischen Belastung der Fahrzeugkomponenten muss außerdem die erforderliche Leistung zwischen Batterie und Antrieb sehr schnell geschaltet werden. Dabei steigt in Einzelfällen das elektromagnetische Störpotenzial um den Faktor 100 gegenüber vergleichbaren klassischen Antriebskonzepten. Die daraus resultierenden Störimpulse haben Auswirkungen auf die regulären Sensor-, Steuer- und Kommunikationssysteme, deren Signale weiterhin im Milliwatt-Bereich verarbeitet werden. Um die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) solcher Geräte zu sichern, wurden bisher kostenintensive und schwere Abschirm- und Filtermaßnahmen eingesetzt, die damit unmittelbaren Einfluss auf die Reichweite der E-Fahrzeuge nehmen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Die beste Elektronik hilft nicht ohne gute Reifen |
|
Freitag, den 16. Dezember 2011 um 07:23 Uhr |
|
ABS verhindert das Blockieren der Räder und erhält so beim Bremsen die Lenkfähigkeit. ESP verhindert durch Abbremsen einzelner Räder das Schleudern. Der Notbremsassistent tritt rechtzeitig auf die Bremse und verhindert den sonst unausweichlichen Crash. Immer mehr elektronische kleine Helfer machen das Autofahren sicherer. Aber alle Elektronik braucht für ihre optimale Wirksamkeit optimalen Kontakt zur Straße. Was nützt alles elektronische Bremsen, wenn der Reifen den Kontakt zum Asphalt verliert? Wenn der Gummi zu wenig Profil hat und das Wasser sich wie Glatteis zwischen Auto und Fahrbahn schiebt? Letztendlich ist es immer der Reifen, der über Ihre Sicherheit entscheidet.
Dr. Johann Gwehenberger, Leiter der Unfallforschung am Allianz Zentrum für Technik: „Für die Wirksamkeit von elektronischen Fahrerassistenzsystemen sind gute Reifen von ganz besonderer Bedeutung. Es geht darum, mit Bremssystemen eine möglichst hohe Reibung zu erzielen - und das ist nur mit hervorragenden Reifen möglich.“
|
|
Weiterlesen...
|
|
Audi erforscht Fertigung von elektrischen Energiespeichern |
|
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 17:52 Uhr |
|
Audi macht einen weiteren Schritt in Sachen Elektromobilität und hat mit ausgewählten Partnern das Forschungsprojekt eProduction ins Leben gerufen. Ziel sei es, Kompetenz bei der Montage von Traktionsbatterien und ein Serien-Produktionskonzept für die Energiespeicher von E-Autos zu schaffen. Das dreijährige Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit einem Gesamtbudget von 11,3 Millionen Euro gefördert.
Als Partner hat der Automobilbauer die Software-Experten von Dassault Systemès und die Konstruktionsspezialisten von Fees Verzahnungstechnik gewonnen. Dazu kommen die Technische Universitäten in Dresden, Chemnitz und München sowie die Friedrich-Alexander Universität Erlangen, die Rheinische Fachhochschule Köln, die RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung Bremen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
BMW will Karbon-Karosserien schneller bezahlbar machen |
|
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 19:59 Uhr |
|
Schneller als bislang gedacht will BMW seine ultraleichten Karabon-Karosserien zu konkurrenzfähigen Kosten produzierten. Das erfuhr die „Wirtschaftswoche“ aus dem Hause BMW. Danach wollen die Münchner das Preisniveau ihrer Fahrzeugkarosserien aus Kohlefaser bis 2015 auf das Niveau von Aluminiumkarosserien drücken.
Bereits 2013 soll die Produktion des i3 im Werk Leipzig anlaufen. Der i3 wie auch der i8, sie sind die ersten Vertreter von BMWs neuer Submarke i und hatten auf der Frankfurter IAA im September ihre Weltpremiere, haben erstmals eine Fahrgastzelle aus Karbon. 2014 folgt die Produktionsaufnahme des i8.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Premiere: Digitales Kinder-Modell für virtuelle Crashtest-Studien |
|
Montag, den 28. November 2011 um 19:42 Uhr |
|
Ford arbeitet mit Nachdruck als einer der weltweit ersten Automobilhersteller überhaupt an der digitalen Simulation eines Kinderkörpers. Diese digitalen Rechenmodelle sollen jedoch nicht Dummies bei realen Crashtests ersetzen, sondern vornehmlich in der Forschung sowie in einer sehr frühen Phase der Fahrzeugentwicklung zum Einsatz kommen. Von ihnen erhofft man sich in naher Zukunft Erkenntnisse, wie Verletzungen zustande kommen.
Man analysiere die Verletzungsmuster, wie sie bei realen Verkehrsunfällen auftreten, so Dr. Stephen Rouhana, Leiter Sicherheit innerhalb der Forschung und Entwicklung von Ford. Dabei wollen die Forscher herausfinden, ob Verletzungen bei jungen Autoinsassen anders entstehen als bei Erwachsenen und wie. Für die vorn Sitzenden gäbe es bereits hochmoderne Rückhaltesysteme. „Je mehr wir über den menschlichen Körper wissen, desto effektiver können wir unsere Airbag- und Gurtsysteme auch für die hinten Sitzenden verbessern.“
|
|
Weiterlesen...
|
|
Mazda bremst über „i-ELOOP“ |
|
Montag, den 28. November 2011 um 17:44 Uhr |
|
Regenerative Bremssysteme gewinnen als Sprit-Spar-Technologie zunehmend an Bedeutung. Sie arbeiten mit einem Elektromotor oder Generator, um beim Abbremsen oder im Schubbetrieb einen Teil der Bewegungsenergie des Fahrzeugs zurückzugewinnen und in elektrische Energie umzuwandeln. In Hybridfahrzeugen bestehen regenerative Bremssysteme überwiegend aus einem großen Elektromotor und einer speziellen Batterie.
Mazda hat jetzt das weltweit erste regenerative Bremssystem für Pkws entwickelt, das mit einem Kondensator arbeitet. Im Unterschied zu Hybridfahrzeugen erfordert dieses System weder einen speziellen Elektromotor noch eine Batterie. Das System mit der Bezeichnung „i-ELOOP“, die Abkürzung steht für „Intelligent Energy Loop“ (Intelligenter Energiekreis), kommt ab 2012 in Fahrzeugen des japanischen Autoherstellers zum Einsatz. Gezeigt wird das neue System erstmals im Rahmen der 42. Tokyo Motor Show (30. November bis 3. Dezember) im Konzeptfahrzeug TAKERI, einer Mittelklasse-Limousine der nächsten Generation.
|
|
Weiterlesen...
|
|
CTI-Symposium: Vom nasslaufenden Getriebe bis zum E-Allrad |
|
Mittwoch, den 23. November 2011 um 19:31 Uhr |
|
Neben seinen neuesten Entwicklungen im Bereich der Doppelkupplungsgetriebe- und Allradtechnologien zeigt der Automobilzulieferer BorgWarner beim 10. Symposium des Car Training Institute (CTI) „Innovative Fahrzeug-Getriebe und Hybrid & Elektro-Antriebe“ vom 5. bis 8. Dezember in Berlin die fünfte Generation seiner Haldex Allradkupplung. Das CTI-Getriebesymposium gilt als der wichtigste Treffpunkt für Getriebe- und Allradspezialisten.
Vom Doppelkupplungsgetriebe verspricht sich der in Auburn Hills ansässige Zulieferer aufgrund des Einsatzes in unterschiedlichen Fahrzeugklassen enormes Potenzial. Bis 2016 rechnet das Unternehmen mit einem Wachstum von derzeit rund 2,6 Millionen Stück auf dann bis zu acht Millionen. Dafür sprächen Flexibilität, Leistung und Kraftstoffersparnis dieser Komponenten. Bei seinen Doppelkupplungstechnologien legt BorgWarner den Fokus auf nasslaufende Kupplungssysteme. Aufgrund ihrer hohen Flexibilität und Temperaturbeständigkeit eignen sie sich für zahlreiche Fahrzeuganwendungen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
Seite 1 von 3 |
Copyright © 2012 meine-auto.info. Alle Rechte vorbehalten.
|
|
|