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Kleine Reparaturen statt teuer getauscht - Smart Repair ist das Zauberwort

Smart repair, die kosten günstigere MöglichkeitHat man einen kleinen Schaden, kann das in einer Werkstatt schnell mal teuer werden. Den Unfallwerkstätten beulen mal gerne was aus, lackieren ein wenig, oder tauschen Teile einfach aus und schon steigt die Reparaturrechnung. Das muss aber nicht immer sein, denn es gibt heutzutage günstige Alternativen, das Zauberwort für ihren Geldbeutel heißt smart repair und steht für "small to medium area repair technique". Smart Repair umfasst eine effektive und kostengünstige Reparatur von Beschädigungen am Fahrzeug. Bei diesem Reparaturverfahren kommen innovative Technicken und Mateialien zum Einsatz, die ein Austausch von Fahrzeugteilen überwiegend überflüssig machen und somit die Kosten auf ein Minimum reduzieren. Einige Unternehmen haben sich gerade auf diese smart-repair-Methode spezialisiert und kommen sogar Vorort vorbei um Schäden zu reparieren.

So werden kleine Lackkratzer mit der Airbrushpistole und der richtigen Lackfarbe ausgebessert oder Stoßstangen werden mit einem Heißluftföhn wieder in Form gebracht evtl. sogar verklebt oder verschweißt. Polster oder Leder werden wieder geflickt und spezial behandelt, so dass es hinterher wie neu aussieht. Es gibt unzählige Möglichkeit die Kosten gering zu halten, ohne dass die Qualität, Fahreigenschaft oder Sicherheit darunter leidet.
Auch lassen sich vor dem Verkauf von Gebrauchtenwagen bzw. Leasingfahrzeuge, kleinere Beschädigungen oder Abnutzungsspuren mit einem Smart-Repair Verfahren beseitigen. Somit steigert man mit minimalen Kostenaufwand den Wiederverkaufswert beträchtlich.
 

Smart Repair Möglichkeiten:

  • Risse in Kunstoffstoßfänger
  • Kratzer und Abschürfungen an Stoßstangen
  • Löcher im Armaturenbrett
  • Steinschlag auf Frontscheibe (Scheiben)
  • Dellen im Blech (z.B. Hagelschaden)
  • Risse und Löcher in Polster oder Leder
  • Bordsteinkratzer auf Alufelgen

Smart Repair findet Einsatz in folgenden Bereichen: Lack-, Karosserie-, Leder-, Textil- und Kunststoffbearbeitung.

 

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mlehmann78 - Fotolia.com

 


 


Neue Beiträge

Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.


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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".


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