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Die Autobatterie
article thumbnailDie Autobatterie  - Laden, überprüfen, testen und erhalten Die Autobatterie bzw. auch Starterbatterie ist ein Akkumulator der den elektrischen Strom für den Anlasser eines Verbrennungsmotors zur Verfügung stellt. Die Autobatterie wird bei laufenden Motor von der...

Fahr- & Testberichte



Euro NCAP: Audi Q3 „Best in Class“
Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 19:27 Uhr

Euro NCAP: Audi Q3 „Best in Class“Als Klassenbester der Kategorie „Small Off-Road 4x4“ hat der Audi Q3 im Test der europäischen Verbraucherschutzinitiative Euro NCAP abgeschnitten und bekam mit fünf Sternen die Höchstnote für passive Crashsicherheit.

Die Tester überzeugte sowohl die Sicherheit für Fahrer und Beifahrer bei Front- und Seitencrashs als auch der Schutz für Kinder. Euro NCAP bewertet u.a. die Anschnallerinnerung für die Vorder- und insbesondere auch für die Fondsitze. Beide Systeme sind im Q3 serienmäßig an Bord.

Eine speziell auf die Anforderungen des Fußgängerschutzes abgestimmte Fahrzeugfront hilft, bei Kollisionen die Unfallfolgen zu mildern. Entsprechend gut schneidet das Modell bei der Bewertung ab.

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Fahrbericht Peugeot 308 Active VTI 1,6: Löwe auf der Lauer
Freitag, den 23. Dezember 2011 um 12:35 Uhr

Fahrbericht Peugeot 308 Active VTI 1,6: Löwe auf der LauerEs geht kämpferisch zu im Segment der kompakten Limousinen. Als Peugeot vor vier Jahren den 308 an den Start brachte, war der Löwen-Marke durchaus bewusst, dass es schwer werden würde, mit diesem Auto neue Maßstäbe zu setzen. Schließlich tummelten sich in dessen Liga namhafte Konkurrenten wie Golf, Astra, Focus oder Auris, und auch Hyundai drängte mit dem i30 auffällig nach vorn. Schon länger lauerte der französische Löwe darauf, sich in dieser Formation einen achtbaren Platz sichern zu können. Nicht schlechthin anknüpfen am Erfolg des 307 sollte sein Nachfolger 308. Dem Löwen schien das Fell zu jucken, entschlossen zum Sprung anzusetzen, um langjährigen Statthaltern im Kompaktsegment Paroli zu bieten. Mit der neuen Modellgeneration des 308, seit Mai 2011 beim Händler, geht Peugeot das Vorhaben zuversichtlich an.

Gefällig und aerodynamischer: Die Front des Löwen
Ein neues Outfit, fast ausschließlich im Frontbereich, machte den aktuellen 308 attraktiver. Gut, dass der vorher offensichtlich zu groß geratene Kühlergrill wieder schrumpfte. Dem Antlitz stehen die Chromeinfassungen ebenso gut wie das plastischer wirkende, schwarz unterlegte Löwen-Logo. Das Gesicht des aktuellen 308 wirkt gefälliger. Anteil daran haben die Scheinwerfer und das um die Nebenscheinwerfer herumgeführte LED-Tagfahrlicht. Obendrein soll die Frontgestaltung aerodynamisch von Vorteil sein. Jedenfalls verdient der cw-Wert ein Ausrufezeichen: 0,29!

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Fahrbericht MINI Cooper S Countryman ALL4: Mini in Maxi-Größe
Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 08:44 Uhr

Fahrbericht MINI Cooper S Countryman ALL4: Mini in Maxi-GrößeDer Brockhaus fasst sich kurz: Mini bedeutet klein, ja sogar kleinst. Daran hielten sich seinerzeit auch die Designer des Ur-MINI, der längst zu einer automobile Ikone geworden ist. Auch die Neuauflage, inzwischen in Verantwortung von BMW, orientierte sich an dieser Vorgabe. Gewann ebenfalls rasch eine große Fan-Gemeinde, ohne allerdings am Nimbus des Ahnherren wirklich kratzen zu können. Und die war sehr geteilter Meinung, als die Münchener mit dem Countryman plötzlich ein weiteres Modell präsentierten, das mit einer Länge von 4,11 Metern nun alles andere als ein Fahrzeug im Mini-Format ist.

Allein die Außenlänge wuchs mit 4,11 Metern um mehr als 50 Zentimeter, und mit 1,79 Metern präsentiert sich der Countryman ebenfalls erheblich breiter. Lediglich die sieben Zentimeter mehr Bodenfreiheit führten zu keiner Diskussion, da der Countryman schließlich ein besonderes Merkmal aufweist. Als Allradler soll er sich nicht nur mit seinem nach wie vor vorhandenen Go-Kart-Fahrverhalten auf Asphalt, sondern auch auf unbefestigtem Terrain bewähren.

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Fahrbericht Renault Latitude dCi 175 FAP: „All inclusive“
Montag, den 19. Dezember 2011 um 09:18 Uhr

Fahrbericht Renault Latitude dCi 175 FAP: „All inclusive“Es gibt Autos, die von vornherein gegen Vorbehalte antreten müssen; Renaults Latitude beispielsweise. Seit seinem Erscheinen wird gern gelästert, der „Franzose“ möge doch nicht so verwegen sein, sich auf einen Schlagabtausch mit anerkannten Platzhaltern der oberen Mitteklasse wie Audi A6, BMW Fünfer und Mercedes-E-Klasse einlassen zu wollen. Dabei hat er das gar nicht im Sinn. Vielmehr war es doch wohl zuerst Renaults Ehrgeiz, wie Citroën und Peugeot ebenfalls eine große Limousine mit französischem Markenzeichen auf die Räder zu stellen, um etwa den regierungsamtlichen Fuhrpark französisch ausrichten zu können. Solchen Versuch startete Renault schon einmal mit dem VelSatis. Ihm aber war nur spärlicher Erfolg beschieden. Vermutlich hatte daran vor allem sein wenig begeisterndes Design Schuld.

Ein Hauch von Luxus
Mit dem Latitude nimmt Renault neuen Anlauf für den Start in der oberen Mittelklasse. Ein Hauch von Luxus ist an Bord. Dass die Wiege dieses Autos in Südkorea stand, Samsung-Wurzeln hat, mag den einen oder anderen Betrachter verwundern. Renault aber war damit gedient, auf eine in Korea entworfene Plattform zurückgreifen zu können. Warum auch nicht. Schließlich hält das französische Unternehmen 70 Prozent der Samsung-Anteile. Keine Überraschung also, wenn parallel zum SM5 der koreanischen Tochter Renault Samsung ein Latitude Gestalt annahm.

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Fahrbericht Peugeot Partner Tepee: Der Multifunktionär
Freitag, den 16. Dezember 2011 um 07:02 Uhr

Fahrbericht Peugeot Partner Tepee: Der MultifunktionärAutokäufer lassen sich bei der Wahl ihres Typs offensichtlich zunehmend von Vernunft und praktischen Überlegungen leiten. Jedenfalls scheint es so, als werde der Kreis derer größer, die keinerlei Ehrgeiz packt, mit dem neuen Auto etwas Auffälliges anzuschaffen, das man dann stolz vorzeigt. Punkten sollen oft gewählte Gefährte zuerst mit Preiswürdigkeit und vielseitiger Nützlichkeit. Meist lässt die Art des Autos Rückschlüsse auf den Lebensstil des Besitzers zu.

Vom klassischen „Lieferwagen“ weit entfernt
Seitdem Automobilhersteller auf Basis kleiner Transporter eine neue Fahrzeuggattung schufen, die sich im vielseitigen Autoalltag, insbesondere aber bei der Freizeitgestaltung überzeugend bewährt, ist auch beim Autokauf tatsächlich ein gewisser Trend hin zu solchen Fahrzeugen auffällig. Peugeots Partner Tepee gilt als ein typischer Vertreter automobiler Multifunktionäre. Den vom Kleintransporter Bipper abgeleiteten Tepee weist die Löwen-Werbung als „ökonomisches Multifunktionsauto für alle Fälle“ aus. Nach zweiwöchentlichem Kontakt mit einem fünfsitzigen Partner Tepee in der Ausstattung Outdoor (es gibt auch einen 42 Zentimeter längeren Siebensitzer), steht das Testurteil fest, dass von einem „Lieferwagen“ nicht die Rede sein kann, auch wenn das Auto im kommerziellen Bereich seine Wurzeln hat.

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Große Ölstudie: 43,9 Prozent aller Motorenölproben mit Mängeln
Freitag, den 09. Dezember 2011 um 07:07 Uhr

Große Ölstudie: 43,9 Prozent aller Motorenölproben mit MängelnJedes vierte Auto in Deutschland sei mit deutlich zu wenig oder zu viel Öl unterwegs. Noch größere Risiken für die Langlebigkeit des Motors ergäben sich durch die mangelhafte Qualität der verwendeten Schmierstoffe. Das ist das Ergebnis der zum zweitenmal von der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung und Castrol aufgelegten Studie. Die entnommenen Ölproben wurden nur gut jedem zweiten Fahrzeug (56,1 %) mit „gut“ bewertet. 38,2 Prozent aller Proben waren in ihrem Gesamtzustand „mittelmäßig“, 5,7 Prozent konnten nicht einmal die Mindestanforderungen erfüllen. Mehr als 22 Prozent aller Fahrer wurden von den Prüfern zu einem sofortigen Ölwechsel aufgerufen.

Mehr als 700 Fahrzeuge, die in den vergangenen Monaten zur Hauptuntersuchung bei der GTÜ vorgestellt wurden, haben an der repräsentativen Ölstudie teilgenommen. Erstmals wurde dabei auch in Zusammenarbeit mit dem Analysedienstleister MOTORcheckUP die Qualität des verwendeten Motorenöls überprüft. Der schlechte Zustand der Schmierstoffe ist vor allem auf die Einträge von Fremdstoffen wie Ruß, Kondenswasser, Kraftstoff und Glykol zurückzuführen. Thomas Griebel vom Technischen Kundendienst des Schmierstoffspezialisten Castrol erklärt die einzelnen Einträge und die damit im Zusammenhang stehenden Probleme sowie die Rückschlüsse, die sich auf den Motor-Gesamtzustand ziehen lassen.

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Dachboxen im Test: Etikettenschwindel und Frostlöcher
Freitag, den 09. Dezember 2011 um 07:03 Uhr

Dachboxen im Test: Etikettenschwindel und Frostlöcher30 Prozent kleiner als angegeben oder bei Frost wird das Material sehr spröde! Nicht jede Dachbox eignet sich für den Skitransport. Das zeigt der ADAC-Dachboxen-Test 2011. Getestet wurde in den Kategorien Gestaltung, Handhabung, Fahrtests und Crash-Sicherheit.

Mit „mangelhaft“ fällt die MAC Daytona 500 durch. Minus 20 Grad Celsius sind der Box zu kalt. Der Kältetest riss ein großes Loch in den Deckel. Wie die Halter richtig angebracht werden, ist in der Montageanleitung nicht ausreichend beschrieben. Beim Crash schlugen die Skier durch, und die gesamte Box wurde zum Geschoss. Bei höheren Autos schlecht zu montieren ist auch die Kamei Husky XXL, dafür ist sie sehr geräumig. Beim Ausweichtest verrutschte neben der MAC Daytona (Kaufpreis 180 Euro) auch die Atera Certo 560 (Kaufpreis 520 Euro). Die Klemmkraft der Befestigung reichte nicht aus, ansonsten ist die Verarbeitung und Handhabung dieses Huckepack-Stauraums überdurchschnittlich gut.

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Fahrbericht Nissan Roadster 370Z: Flugkörper
Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 19:59 Uhr

Fahrbericht Nissan Roadster 370Z: FlugkörperEine Neuerscheinung ist er nicht, in Etappen aber mittlerweile herangereift zu einem Konkurrenten ähnlich konzipierter Roadster, auch solcher namhafter deutscher Marken. Nissans Sportler 370Z, hervorgegangen aus dem 350Z, hat es jedenfalls geschafft, erhabene Anführer der Roadster-Gilde zu bedrängen. Behilflich ist dabei sein günstigerer Anschaffungspreis.

Bereits die Optik verspricht Spaß pur
Dem Betrachter präsentiert sich Nissans Roadster so, dass spontan Lust aufkommt, sich hinters Lenkrad zu setzen. Seine Erscheinung unterstreicht, dass ein Roadster eben weniger einer rationellen Personenbeförderung und schon gar nicht als Gepäcktransporter dienen soll. Zuerst will ein 370Z zwei Leuten Fahrspaß vermitteln, vor allem per Heckantrieb und jede Menge Power. Der 3,7-Liter-Sechszylinder, maximal 328 PS und 363 Newtonmeter Drehmoment erarbeitend, sorgt für vehementen Vorwärtsdrang. Fahrer und Beifahrer spüren den Schub auf ihren zweckdienlich konturierten, relativ straff gepolsterten Sitzen. Sie bieten Sitzkomfort und Halt in einem. Der Körpergröße und Wunschposition lassen sie sich elektrisch anpassen.

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AutoBild TÜV Report: Jedes fünfte Auto mit erheblichen Mängeln
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 20:09 Uhr

AutoBild TÜV Report: Jedes fünfte Auto mit erheblichen MängelnDer Anteil der Autos, die mit erheblichen Mängeln zur Hauptuntersuchung kommen, ist in diesem Jahr leicht gestiegen - von 19,5 Prozent auf 19,7 Prozent. Somit bekam jedes fünfte Auto bei der TÜV-Prüfung zunächst keine Plakette und musste nochmals vorgeführt werden.
Für die Mängelstatistik wurden fast acht Millionen Hauptuntersuchungen ausgewertet.

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Fahrbericht Citroën Grand C4 Picasso HDI 165: Es ward Licht!
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Montag, den 05. Dezember 2011 um 20:45 Uhr

Fahrbericht Citroën Grand C4 Picasso HDI 165: Es ward Licht!Französische Autos haben auffallende Charakterzüge. Fahrkomfort rangiert vor Sportlichkeit. Das soll nicht heißen, dass die Franzosen keine Sportwagen bauen können. Nur dürfen die eben ein bisschen anders ausfallen als deutsche, italienische, britische. Das ist hier aber nicht das Thema. Vielmehr geht es um den großen Van von Citroën, den Grand C4 Picasso mit dem stärksten Turbodiesel im Angebot, 163 PS leistend. Vorweg das: Im Zusammenspiel mit einer sechsstufigen Wandlerautomatik kommt gediegener, geräuscharmer und dennoch kraftvoller Vortrieb zustande. Der Selbstzünder bleibt unauffällig, er werkelt gewissermaßen im Untergrund. Gute Manieren hat auch die Automatik. Sie arbeitet ausgesprochen geschmeidig. Den Wählhebel platzierte Citroën hinter dem Lenkrad. American way of drive! Gewöhnungssache! Eingriffe in die Gangwahl lassen bei Bedarf die beiden Paddel links und rechts hinter dem Lenkrad zu.

Eigenheiten à la Citroën
Einmal mehr machte der Testwagen deutlich, dass Citroën manches bewusst anders macht. Solches Urteil lässt sich (endlich wieder!) an eigenständigem Doppelwinkel-Design festmachen, aber auch an auffälligen Besonderheiten. Da gibt es beispielsweise eine feststehende Lenkradnabe, über deren Nutzen eigentlich kaum zu streiten ist. Dass sich der Lenkradkranz um sie herum dreht, ist anfangs zwar ungewohnt, aber kaum irritierend. In der Branche wird gemunkelt, die Besonderheit werde aus Kostengründen wieder aufgegeben.

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Parkhäuser im Test: Bei vielen fehlt es an allem
Sonntag, den 20. November 2011 um 19:00 Uhr

Parkhäuser im Test: Bei vielen fehlt es an allemZu teuer, zu dunkel, zu eng und zu schmuddelig. Viele Parkhäuser sind ihren Preis nicht wert. In einem Test hat der ADAC 50 Parkhäuser in zehn deutschen Städten unter die Lupe genommen. Auf dem Testprogramm standen jeweils fünf Großgaragen in Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg und Wiesbaden. Untersucht wurden die Sicherheit, die Befahrbarkeit, die Benutzerfreundlichkeit und die Tarife.

Nur eine Anlage, das Parkhaus Kurhaus/Casino in Wiesbaden, erreichte die Note „sehr gut“. Das 2006 eröffnete Parkhaus ließ fast keinen Wunsch offen. Es präsentierte sich den Testern übersichtlich, hell, sauber und behindertengerecht. Die Beschilderung war eindeutig, die ausreichend breiten Parkplätze schräg angeordnet und damit gut anzufahren. Auch die Rampen waren komfortabel zu befahren und gut einsehbar. Das dynamische Parkleitsystem sowie das rund um die Uhr anwesende, hilfsbereite Personal rundeten das positive Gesamtbild ab.

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Schneeketten-Test: Teuer ist nicht gleich gut
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Freitag, den 11. November 2011 um 06:36 Uhr

Schneeketten-Test: Teuer ist nicht gleich gutAllein mit Winterreifen kommt manch ein Autofahrer nicht durch den Winter. Spätestens vor dem Start in den Winterurlaub muss auch an Schneeketten gedacht werden. Doch welche Schneekette ist die richtige? Neben den klassischen Seil- und Bügelketten etablieren sich sogenannte Komfortketten, die eine mühelose Montage versprechen. Sind sie der Konkurrenz aber auch bei den Fahreigenschaften überlegen? – Neun aktuelle Modelle zu Preisen von 30 bis 380 Euro wurden jetzt von der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gemeinsam mit dem ACE Auto Club Europa geprüft. Alle Testobjekte sind nach der österreichischen Norm V 5117 zertifiziert und/oder mit dem Siegel „GS geprüfte Sicherheit“ versehen.

Testsieger überzeugte mit Fahrleistungen
Im Schneekettentest landete die Pewag SNOX PRO auf Platz 1, gefolgt von der Rud-matic CLASSIC und der Ottinger O-Tec, die allesamt das Prädikat „sehr empfehlenswert“ bekamen. Der Testsieger überzeugte vor allem durch sehr gute Fahreigenschaften, ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis und vergleichsweise einfache Montage. Anstelle der üblichen Spannkette sorgt da ein starkes Gummiseil an der Innenseite der Reifenflanke für den nötigen Zug. Auf den nachfolgenden Plätzen: die „empfehlenswerten“ Oberland Kettenstar, Filmer Super-Gripp und Thule CS 10 sowie die „bedingt empfehlenswerten“ Komfortketten Rud comfort CENTRAX und Thule K-SUMMIT sowie die Bügelkette Pewag Ring Automatik.

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Fahrbericht Skoda Superb Combi 4x4: Raumangebot als Trumpf
Montag, den 07. November 2011 um 21:19 Uhr

Fahrbericht Skoda Superb Combi 4x4: Raumangebot als TrumpfSkoda wird nach seinen Verkaufserfolgen in den letzten Jahren immer mutiger. Galt die tschechische VW-Tochter lange Zeit als Tipp für Sparfüchse und Menschen, denen das problemlose Vorwärtskommen wichtiger als Prestige war, wird der potenzielle Kundenkreis nun Schritt für Schritt erweitert.

Eines der letzten Beispiele ist der in der oberen Mittelklasse angesiedelte Superb Combi. Mit sehr üppigem Raumangebot und zahlreichen Komfort-Features behauptet er sich nicht nur gegen Passat, Insignia und Mondeo, sondern knabbert ebenfalls am Marktanteil imageträchtigerer Wettbewerber. Noch nicht in den Größenordnungen der Etablierten, doch ärgern die Zulassungen die Konkurrenz mehr und mehr.

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Batterielader im GTÜ-Test: Watt ihr wollt
Freitag, den 04. November 2011 um 18:34 Uhr

Batterielader im GTÜ-Test: Watt ihr wolltEin Energieschub aus der heimischen Steckdose ist nicht selten die letzte Rettung, um der Autobatterie wieder Leben einzuhauchen, wenn Kurzstreckenbetrieb sie in die Knie zwingt. Vier Jahre sollte ein solcher Akku durchschnittlich schon halten, doch bei häufigem Kurzeinsatz des Fahrzeugs mit anschließendem Stillstand kann sie bereits im ersten Winter schlappmachen. Die Aufladung aus der heimischen Steckdose gilt als bewährtes Mittel, um sie wieder zu Kräften kommen zu lassen. Der Zubehörhandel bietet dafür „intelligente“ Elektronik zu moderatem Preis. Doch können auch stark entladene Batterien wieder flottgemacht werden? - Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat acht Batterielader für unter 100 Euro getestet.

Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswert“ wurde das CTEK MXS 5.0, das von Kunzer über den Fachhandel vertrieben wird, aber auch mit dem entsprechenden Markenlogo im Zubehörangebot einiger renommierter Automobilhersteller zu finden ist. Das MXS 5.0 erreichte im GTÜ-Vergleich 452 von 500 maximal möglichen Punkten, gefolgt vom Bosch C3 mit 418 Punkten. Auf den Plätzen der Reihenfolge nach finden sich M+S Intelli 2 (378 Punkte), Cartrend MP 3800 (368), Saito Pro Charger XL (362), AEG LP Plus (334), ProTech M42 (310) und weit abgeschlagen das Cartrend 6A mit nur 158 Punkten.

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Kurztest: Peugeots i0n fährt rein elektrisch
Dienstag, den 01. November 2011 um 18:16 Uhr

Kurztest: Peugeots i0n fährt rein elektrischIn der Werbung kommt der Kleine schon länger groß raus. Mittlerweile mischt sich der i0n, das rein elektrisch angetriebene „Löwen“-Auto, zunehmend auch als „vollwertiges Auto“ (Peugeot) unter Fahrzeuge auf der Straße. Dort fällt es allerdings überhaupt nicht auf, trägt es doch keinerlei werbende „Kriegsbemalung“, wie sie heutzutage bei Pkws mit alternativen Antrieben üblich ist. Am Heck des Peugeot-Stromers sind lediglich zwei unscheinbare chromglänzende Schriftzüge zu entdecken: „i0n“ und „Full Electric“.

Der in Zusammenarbeit mit Mitsubishi konzipierte kleine Viertürer präsentiert sich optisch als ganz normales Auto. Auch das Cockpit empfängt den Einsteigenden durchaus nicht mit ungewöhnlichen Tasten und Drehschaltern; mit einer Ausnahme: Im Blickfeld des Fahrers ist ein rundes Anzeigeinstrument platziert, dessen Zeiger während der Fahrt über eine segmentierte Skale streicht, die von Blau („Laden“) über Grün (Eco-Betrieb) in Weiß („Power“) übergeht. Damit ist der Fahrer stets im Bilde, wie ökonomisch er gerade unterwegs ist. Digital wird in der Mitte die anliegende Fahrgeschwindigkeit angezeigt, und über die noch verfügbare Batteriekapazität informiert eine kleine Rundanzeige links daneben. Ihr Zeigerstand kann beruhigend sein oder aber auch beunruhigen, wenn man – wie dieser Tage bei einem i0n-Probegalopp in der Bundeshauptstadt – nicht so ganz sicher ist, ob sich am Ende der Tour der Startort mit der rettenden Stromzapfstelle erreichen lässt.

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