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Selbstreparatur  - gewusst was und wie

RyanMcGuirePixabay comWer bei der Reparatur an seinem Wagen selber zum Werkzeug greift, kann eine Menge Geld sparen. Dass Autobesitzer Werkstätten gegenüber grundsätzlich skeptisch gegenüber eingestellt sind, zeigte eine zu Weihnachten wie der Studie des Marktforschungsunternehmens puls. Demnach äußerte ein Großteil der Befragten ein deutliches Bedürfnis nach Transparenz der in Rechnung gestellten Arbeiten. Bei den Erfahrungen, die viele von ihnen mit KFZ-Werkstätten machen, ist das kein Wunder. Beim ADAC-Werkstatt-Test 2013 bekamen satte 78 Prozent der geprüften Betriebe die Note "mangelhaft". Vielleicht lieber selber machen? Doch was geht und was geht nicht?

 


Was spricht für die Selbstreparatur?

Für die Selbstreparatur des eigenen Wagens spricht erst einmal die Geldersparnis. Zweitens gibt es für viele Automodelle Selbsthilfe-Anleitungen in Papierform. Auch online steht dem Schrauber eine Vielzahl von Tutorials, in Textform oder als Video, zur Verfügung, außerdem spezielle Automobilforen, auf denen Autoliebhaber dem Neuling gerne Ratschläge geben, und professionelle Online-KFZ-Ratgeberdienste. Nicht zuletzt bieten viele Selbsthilfewerkstätten ihren Kunden voll ausgestattete Arbeitsplätze inklusive Hebebühnen und bei Bedarf fachlichem Rat zu günstigen Preisen zur Verfügung.

Wo liegen die Grenzen der Selbstreparatur?

Wer sein Auto selber reparieren möchte, stößt bei aktuellen Modellen schnell an seine Grenzen. Die Reparaturen gestalten sich vor allem deswegen schwierig, weil die Technik oft so verbaut wurde, dass sie kaum zu erreichen ist, oder die Bordelektronik Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht. Ohne KFZ-Mechatroniker können viele aktuelle Modelle kaum noch durchdrungen werden. Deshalb ist Do-it-yourself bei Kraftfahrzeugen nur noch eingeschränkt möglich. Vom Laien können heute nur noch bestimmte Teile und Arbeitsschritte durchgeführt werden. Grundsätzlich sollten vor allem sicherheitsrelevante Teile nur vom Profi repariert werden. Dazu gehören die Stoßdämpfer und die Lenkung, die Bremsen, das Getriebe, der Motor und der Auspuff.

Welche Fahrzeugteile sind für die Selbstreparatur interessant?

Einige häufig betroffene Verschleißteile am Fahrzeug eignen sich zur Selbstreparatur, andere nicht. Den ersten F all betrifft etwa die Fahrzeugbeleuchtung, die Wischblätter und den Ölfilter. Schäden am Kühlsystem und an der Klimaanlage sollten vom Fachmann bearbeitet werden. Weniger häufig vorkommende Probleme betreffen Reifen, Zündkerzen und Luftfilter, Leucht- und Kühlmittel, Batterie- und Ölwechsel. Auch hier kann der Laie selber Hand anlegen, ebenfalls bei kleineren Lack- und Rostschäden. Besser dem Fachmann übergeben Sie den Wagen bei Problemen mit Auspuff, Motor, Bremsen, Getriebe, Lenkung und Stroßstange und natürlich béi Problemen mit der komplizierten Elektronik.

davidpheatPixabay comWas benötigen Sie für die Selbstreparatur?

Abgesehen von einem Platz, auf dem Sie ungehindert an  Ihren Wagen arbeiten können, oder alternativ einer Selbsthilfewerkstatt benötigen Sie für die Selbstreparatur natürlich das notwendige Werkzeug, das Sie ohnehin immer im Fahrzeug zur Hand haben sollten.  

eine Knarre/Ratsche für viele Schraubverbindungen plus Aufsätze und Verlängerungen, um an schwierige Stellen am Fahrzeug zu kommen.
ein Sechskant Winkelschlüssel, im Volksmund bekannt als Imbusschlüssel, zum Herausdrehen von Innensechskantschrauben.
einen Schraubendreher mit Bitsatz plus Verlängerungen, um ebenfalls an schwierige Stellen zu kommen.
einen Drehmomentschlüssel, eine Kombizange, eine Rohrzange und eine Flachzange.
ein Radkreuz, einen Wagenheber und Unterstellklötze zum Auswechseln der Reifen.

Fazit: Mit ein wenig Geschick sind noch immer zahlreiche Reparaturen in Eigenarbeit möglich. Doch denken Sie daran: Hände weg von sicherheitskritischen Teilen am Fahrzeug!

Bild Quelle: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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