parken kasto FotoliaRückfahrkameras und mehr Sicherheit?

Moderne Fahrzeuge sind längst mit Rückfahrkameras oder Parksensoren ausgestattet. Überall wird Ihnen schon einmal aufgefallen sein, wenn der beständige Piepton vor allem bei LKWs oder Müllfahrzeugen ertönt, die sich rückwärts an die entsprechenden Be- und Entladestellen herantasten.

Doch wie wichtig sind Rückfahrkameras im Alltag? Können sie die Sicherheit im Straßenverkehr tatsächlich erhöhen? Generell gilt: Rückfahrkameras können dem Autofahrer eine bessere Rücksicht vermitteln. Insbesondere in Bereichen, in denen niedrige Poller als Absperrung dienen, sind sie eine gute Möglichkeit, das Auffahren auf diese zu vermeiden. Im Rückspiegel werden sie aufgrund der geringen Höhe nämlich leicht übersehen.

Rückfahrkamera und Piepser nicht kombinieren

Wie sicher Rückfahrkameras, akustische Einparkhelfer und die Kombination aus beiden Varianten sind, hat jetzt eine Studie des US-amerikanischen Versicherers Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) ergeben. Dabei zeigten sich überraschende Ergebnisse.

  1. Rückfahrkameras können bis zu 50 Prozent der Kollisionen mit statischen Hindernissen verhindern, wenn diese sich im toten Winkel befinden.
  2. Akustische Einparkhelfer verhinderten lediglich zehn Prozent der Kollisionen.
  3. Beide Systeme zusammen verwendet, konnten nur 25 Prozent der Kollisionen verhindern.

Das zeigt deutlich, dass eine Rückfahrkamera die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen kann. Die akustischen Einparkhelfer dagegen bringen wenig, senken sogar die Leistung der Rückfahrkamera, wenn sie mit ihr zusammen installiert werden. Als Begründung dafür gaben die Forscher an, dass die Autofahrer sich auf die Piepstöne verlassen. Dadurch erhalten sie ein falsches Gefühl von Sicherheit und beachten die Bilder der Rückfahrkamera weniger. Lediglich bei bewegten Hindernissen kann die Kombination aus beiden Varianten tatsächlich ein Plus an Sicherheit mit sich bringen. (Quelle: Auto-Service.de)

Worauf Sie bei Rückfahrkameras achten sollten

Doch trotz aller Vorteile, die die Rückfahrkameras mit sich bringen, gibt es auch Nachteile. Diese entstehen bei der Wahl der falschen Rückfahrkamera. Wichtig ist deshalb, auf einige Punkte zu achten. Dazu zählen etwa:Aspekte bei einer Rückfahrkamera

All diese Punkte werden von modernen Rückfahrkameras erfüllt. Einer der bekanntesten Hersteller in diesem Bereich ist das Unternehmen LUIS. Schon seit 1999 werden hier Rückfahrkameras für PKWs, aber auch speziell für Nutzfahrzeuge, Wohnwagen oder Transporter hergestellt. Diese werden immer weiter entwickelt. Zudem ist sich das Unternehmen seiner Verantwortung der Umwelt gegenüber bewusst und setzt auf ein CO2-neutrales Energiekonzept. Bei den bekannten Herstellern können sich Interessenten einen ersten Eindruck über die verschiedenen Rückfahrsysteme, die wahlweise auf Funkbasis oder mit klassischer Kabelverbindung arbeiten, verschaffen. Sie werden dort neben den einfachen Rückfahrkameras auch weitere Fahrer-Assistenz-Systeme, wie etwa den Toten-Winkel-Assistenten oder den Spurwechsel-Assistenten entdecken.

Die meisten modernen Rückfahrkameras von LUIS und anderen Firmen sind als klassische Nummernschildkamera angelegt. Das heißt, dass Sie diese sehr einfach und schnell in die EU-konforme Nummernschildhalterung integrieren können. So fällt es auf den ersten Blick gar nicht auf, dass Sie sich technischer Hilfsmittel bedienen, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Zudem lassen sich die Kameras einfach überlackieren, um sie noch unauffälliger zu gestalten. Viele Rückfahrsysteme können außerdem mit dem Smartphone zusammenarbeiten. Die kostenfreien Apps dazu gibt es im Appstore, sodass der klassische Bildschirm auf dem Armaturenbrett gar nicht mehr nötig ist.

Bildquelle: © kasto - Fotolia.com

 


 

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