Gebrauchte Fahrzeuge werden immer länger genutzt

Ein Neuwagen ist das A und O und der Schatz vieler Autofahrer. Doch wie es bei neuen Gegenständen nun einmal ist, wird auch das Gefährt nicht jünger oder die Zeit bleibt gar stehen. Über Jahre war es beinahe schon ein Trend, das Auto nach wenigen Nutzungsjahren gegen ein neues Gefährt einzutauschen. Das hat sich geändert. Immer häufiger fahren ältere Modelle auf den Straßen und zehnjährige Fahrzeuge gelten längst nicht mehr als alt.

Der Trend offenbart die Qualität

Warum Autofahrer nun vermehrt ältere Modelle zu schätzen wissen, liegt sicherlich an der besseren Qualität der Karosserie. Durch neue Techniken, neue Materialien und spezielle Schutzlacke rosten die Fahrzeuge längst nicht mehr so rasch, wie es noch vor zwanzig Jahren der Fall war. Es ist also nicht unbedingt notwendig, ein Gefährt nach fünf oder sechs Jahren zu ersetzen. Ebenfalls sind die Motoren auf Dauer ausgelegt, sodass Kilometerstände von 200.000 Kilometern längst nicht das Ende der Maschine bedeuten. Das bedeutet jedoch nicht, dass mit dem ansteigenden Alter keine Probleme einhergehen.

Autos sind Verschleißgegenstände

Umso älter ein Auto ist, desto häufiger treten Fehler auf, die eine Reparatur erfordern. Davon abgesehen, dass der Zahn der Zeit irgendwann am Lack nagt, machen gerade Mängel im Motorraum und in der Elektronik auf sich aufmerksam. Der Verteilerkopf verschleißt, der Keilriemen reißt und, wenn ein Autofahrer dem Wechselintervall nicht berücksichtigt, kann der Zahnriemen den Motor zerschlagen. Daher sollte, wenn geplant ist, ein Fahrzeug über Jahre hinweg zu nutzen, regelmäßig eine Inspektion vorgenommen werden, für Ersatzteile die nach dem Ende der Inspektion fällig werden, lohnt es sich nach den Teilen in Online Shops ,nach günstigen Angeboten für die betreffenden Teile Ausschau zu halten.

Alte Autos als Winterfahrzeuge

Ältere Modelle, die noch nicht über die Elektronik der heutigen Fahrzeuge verfügen, werden gerade im Winter häufig genutzt. In Süddeutschland ist es beispielsweise gang und gäbe, im Winter auf ein altes Gefährt umzusteigen, um den Neuwagen in der Garage nicht zu schädigen. Die Alten besitzen Vorteile: Nicht nur stört es kaum, wenn Splitt Steinschläge auf dem Lack hinterlässt, auch mokiert sich die fehlende Elektronik nicht über besonders starke Minusgrade. Allgemein erweisen sich die alten Flitzer als sehr praktisch und erzielen auf dem Gebrauchtwagenmarkt zum Ende des Sommers hin erstaunlich hohe Preise.

 

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