BatteriecheckKleiner Aufwand - Der Batteriecheck

Vor allem im Winter oder wenn nur kurze Strecken zurückgelegt werden, wird die Autobatterie besonders strapaziert. Kein Wunder also, das gerade die älteren Batterien bei kalten Temperaturen schnell mal schlappmachen. Die Ursache der meisten Autopannen ist übrigens eine Batterie, die streikt. Daher rät die Gesellschaft für Technische Überwachung die Batterie regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit und den vollen Ladezustand zu überprüfen. Sonst läuft man Gefahr, plötzlich vor einem nicht startenden Auto zu stehen.

Bewährungsprobe für die Batterie

Wenn es draußen richtig kalt ist, dann kostet das für die Batterie jede Menge Kraft. Zeigt das Thermometer minus 20 Grad, so kann der Auto-Akku nur noch 50 Prozent Leistung bringen.
Wichtig ist neben dem Ladezustand einer Batterie auch die Speicherkapazität. Letzteres aber kann nur in einer Fachwerkstatt überprüft werden. Den Ladezustand dagegen kann man anhand der Säuredichte feststellen. Dafür ist aber ein korrekter Säurestand der Batterie wichtig. Wichtig ist, vor dem Laden des Akkus wenn nötig destilliertes Wasser aufzufüllen.



Zu Hause laden lassen

Gerade in der kalten Jahreszeit muss die Batterie immer gut geladen sein. Das kann man, so die Experten der GTÜ auch gut daheim erledigen. Hier sind Batterielader wärmstens zu empfehlen. Die GTÜ hat acht getestet. Alle kosten keine hundert Euro, dürften als für jeden erschwinglich sein. Den Test nachlesen kann man auch unter  https://www.gtue.de/sixcms/detail.php?id=45664. Beste Ergebnisse erzielte ein Produkt der Firma Kunzer ab. Das CTEK MXS 5.0 erhielt von den Testern ein sehr empfehlenswert.



Das Auto batterieschonend starten

Wer vor dem Starten seines Wagens die Beleuchtung, das Radio, Gebläse und die Sitzheizung abstellt, der schon damit seine Autobatterie. Also einfach, so der Tipp des Experten, alle unnötigen Verbraucher erst einmal abschalten.
Will das Auto nicht anspringen, dann die Startversuche nicht unnötig in die Länge ziehen. Heißt, nicht länger als 10 Sekunden versuchen und bis zum nächsten Startversuch circa 30 Sekunden warten.

Auch eine Batterie muss gut gepflegt werden. So sollte das Batteriegehäuse immer sauber sein, mit Säureschutzfett kann man die Anschlussklemmen und Pole gut konservieren. So wird sichergestellt, dass keine Kriechströme etwas von der Kraft der Batterie stehlen.

 

Mehr Informationen rund um die Autobatterie!

Foto: GTÜ


 

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