Mit der Formel Vau, basierend auf der Technologie des VW Käfers, begann das offizielle Engagement von Volkswagen im Motorsport. Namhafte Rennfahrer wie Niki Lauda gingen daraus hervor. Die Ausstellung zeigt eines der ältesten heute noch erhaltenen sogenannten „Formcars“, das Mitte der 1960er-Jahre in den USA entstand.

Nach diesem Engagement entwickelte VW seine motorsportlichen Aktivitäten konsequent weiter: Markenpokale und als Motorenlieferant die Formel 3 waren die nächsten Etappen. Davon zeugt in der Sonderausstellung das Meisterauto von Kris Nissen, dem ehemaligen Direktor von Volkswagen Motorsport.

Technologisch setzt Volkswagen Motorsport heute auf innovative, sparsame und umweltschonende Antriebskonzepte. Beispiele sind der 2,5-Liter-TDI-Motor im Race Touareg für den Einsatz bei der Rallye Dakar und die Erdgas-Varianten für den Scirocco R Cup und das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Race Touareg, der 2010 und 2011 den Sieg holte, steht dem ersten Volkswagen, der die Rallye in Afrika bereits 1980 gewann, gegenüber: Das war ein Iltis.

Erfolge gab es auch bei weiteren Rallyemeisterschaften der 70er- bis Mitte der 80er-Jahre zu feiern: Erster Platz mit dem sogenannten Rheila-Golf bei der Deutschen Rallyemeisterschaft 1981 und erster Platz mit dem Triumph-Adler Golf in der Gruppe A bei der Rallye-Weltmeisterschaft 1986. Im kommenden Jahr wird Volkswagen Motorsport wieder mit einem VW bei der Rallye-Weltmeisterschaft an den Start gehen: mit dem Polo R WRC. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: VW/Auto-Reporter.NET)


 

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