Die deutschen Marken entwickelten sich im November unterschiedlich. Deutliche Zugewinne gab es bei VW (+14,3 %), Audi (+9,8 %) und Ford (+8,4 %). BMW verbesserte das Ergebnis um +2,7 Prozent zum Vorjahresmonat. Die Zulassungen der anderen deutschen Hersteller waren rückläufig.

Renault/Dacia konnte seine führende Position innerhalb der Importmarken im November weiter ausbauen (+25,1 %). Auffallend war auch ein kräftiges Zulassungsplus bei Kia (+77,8 %). Lancia verbuchte gar ein Plus von über 400 Prozent in der Monatsbilanz. Dies ist unter anderem auf die Chrysler-Übernahme zurückzuführen.

Gut lief es auch für den Nutzfahrzeugmarkt. Hier gab es einen Anstieg der Zulassungszahlen von 15,6 Prozent. Krafträder lagen 3,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Insgesamt wurden im November 308.713 fabrikneue Kraftfahrzeuge und 17.906 Kfz-Anhänger in den Verkehr gebracht. In Hamburg (-7,9 %) und im Saarland (-5,3 %) waren die Neuzulassungen im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern rückläufig. Berlin machte mit +12,9 Prozent das größte Plus.

618.535 Kfz und 23.300 Kfz-Anhänger wechselten im vergangenen Monat den Besitzer. 568.358 Pkw-Umschreibungen bedeuten eine Zunahme um 3,0 Prozent zum Vorjahr. Bei den Nutzfahrzeugen (-3,8 %) und den Krafträdern (+9,9 %) wurden unterschiedliche Entwicklungen beobachtet. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: Toll Collect/Auto-Reporter.NET)


 

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