Kleine Delle am Fahrzeug mus nicht teuer seinKlein, aber ärgerlich:

Dellen und Kratzer an Türen, Kotflügeln und Stoßfängern vieler Autos. Meist unschöne Folgen sogenannter Parkrempler. Viele Autofahrer leben mit diesen Mini-Schäden als fast unvermeidliches Übel, doch die Stunde der Wahrheit schlägt, sobald das gute Stück verkauft oder als Leasingfahrzeug zurückgegeben wird. Ärger ist vorprogrammiert. Der Wagen muss in die Werkstatt, und die Reparaturrechnung ist meist nicht ohne, denn selbst kleinste Unfallschäden können teuer werden. Doch das muss nicht sein. Alternative Reparaturmethoden können die Kosten dämpfen.
 

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Wichtig!!! Der richtige ReifendruckReifen mit ungenügendem Fülldruck

verformen sich stärker als notwendig und haben deshalb einen höheren Rollwiderstand. In der Folge steigt der Kraftstoffverbrauch. Auch verringert sich die Reifenlebensdauer, und Bremswege werden länger. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung erklärt die Hintergründe und rät zu regelmäßiger Kontrolle.
 

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FahrradträgerIn Deutschland gibt es über 73 Millionen Fahrräder.

Neben dem Spaßfaktor, den moderne Bikes heute bieten, sind die gesundheitlichen Vorteile, die regelmäßiges Fahrrad fahren mit sich bringt, unbestritten. Es stärkt die Herz- und Lungenfunktion, kräftigt die Muskeln und gehört zu den gelenkschonendsten Sportarten. Will man sein Zweirad auf eine Reise oder einen Ausflug im Auto mitnehmen, stellt sich aber das Problem des Transports. Opel bietet für über 130 verschiedene Modellvarianten des Corsa, Astra, Meriva und Antara die perfekte Lösung: Das einzigartige, integrierte Fahrradträger-System FlexFix.
 

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Wolfgang BüserVor Jahren gab es ein Gerichtsverfahren,

in dem eine Versicherungsart als „Legaler Betrug“ bezeichnet wurde – mit erfolgreichem Ausgang für den Wortschöpfer. Die Beschreibung könnte auch auf eine Unart im Reisebereich passen. Autovermieter gehen nämlich offenbar mehr und mehr dazu über, ihren Kunden den Wagen zwar vollgetankt zur Verfügung zu stellen, ihn aber „leer“ zurückzuverlangen.
 

Weiterlesen: Wolfgang Büser: „Legaler Betrug“ beim Mietwagen?

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