kein gutes Geschäft

Mercedes Benz-Cars, die Pkw-Sparte von Daimler, machte einen Verlust von 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, während im Februar weltweit 97.920 Fahrzeuge abgesetzt werden konnte. Gegenüber China (10.134) mit einen Minus von 47,2 Prozent, konnte die USA (22.040) ein Plus von 21,9 Prozent verzeichnen. Russland konnte mit 3.055 verkauften Einheiten ein Plus von 17,3 Prozent erreichen und ist somit Spitzenreiter.

Weniger Verkaufstage durch Chinas einwöchigen Neujahrsfest 2012 und neue Veränderungen der Stuttgarter ist auch ein Grund für die hohe Verluste, die die Chinesen hinnehmen mussten. Hubertus Troska wurde als Vorstandsmitglied ernannt, und ist nun erstmals alleine zuständig für China. Außerdem brachten die beiden zusammengeführten Vertriebsgesellschaften noch nicht den erwarteten Erfolg. Innerhalb zwei Monaten brachte das ein Verlust von 20,3 Prozent ein. Dieses Ergebnis dürfte es schwer machen, den Abstand zu den deutschen Premium-Wettbewerbern Audi und BMW zu verringern.

Neben Russland konnte auch die Türkei positive Zahlen schreiben, mit einem Plus von 95,0 Prozent konnten sie doppelt so viele Einheiten verzeichnen. Aber auch im  Mittleren Osten macht Mercedes mit 8,9 Prozent ein Plus gegenüber Februar 2012.

Trotz Deutschland`s Verluste von minus 10,5 Prozent ist Mercedes, die seinen Rückgang auf ein Minus von 9,1 Prozent beschränken konnten, zulassungsstärkster Premium-Hersteller.

Mit Ausnahme von Deutschland stellt sich Mercedes in Westeuropa gegen den negativen Markttrend und gewinnt weiterhin Marktanteile. Im Februar lag der Absatz bei 0,4 Prozent mit 19.773 Einheiten gegenüber dem Vorjahr. Die Marktführerschaft sicherte sich Großbritannien, der zweitgrößten Markt in Westeuropa, mit 10,6 Prozent mehr verkauften Fahrzeugen im Februar.


 

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