GM bläst zum Rückruf

Rückruf im Hause GM

Ein neuer Fahrzeugrückruf beschäftigt die Autobranche. Diesmal trifft es den größten US-Autobauer General Motos, der rund 250.000 Fahrzeuge wegen möglicher Kurzschluss- und damit Brandgefahr in die Werkstätten rufen muss. Betroffen sind laut „Handelsblatt“ die Mittelklasse-SUVs der Marken Chevrolet, GMC, Buick Rainier, Saab und Isuzu.

Undichte Fahrertüren könnten zu Kurzschlüssen in der Stromversorgung führen, wird die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) zitiert. Ein Kurzschluss könne Türöffner und Fensterheber blockieren und zu Überhitzung und Bränden führen. Von dem Rückruf seien Fahrzeuge der Baujahre 2006 und 2007 betroffen.

NHTSA hatte erst am Freitag mitgeteilt, bei in den USA verkauften Nissan Versa einen Kabeldefekt in der Lenksäule entdeckt und eine Untersuchung des Modelljahres 2012 eingeleitet zu haben. Ein eingequetschtes Kabel kann nach Ansicht der Fachleute bei einem Unfall möglicherweise das Auslösen des Airbags verhindern. Ein Rückruf des Kompaktmodells ist nicht ausgeschlossen. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)


 

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