Anteilseigner Aabar kehrt Daimler den Rücken

Nun ist er nicht mehr da!

Der ehemals größte Daimler-Aktionär, das Emirat Abu Dhabi, will seine Beteiligung am Automobilkonzern gänzlich aufgeben. So wolle sich der Staatsfonds Aabar aus der Daimler AG, dem Formel-1-Rennstall und auch dem gemeinsamen Investment beim Elektroautobauer Tesla zurückziehen, berichtet das „manager magazin“ in seiner morgen (20. April) erscheinenden Ausgabe. Entsprechende Verhandlungen über die Modalitäten des Ausstiegs würden derzeit laufen.


Vor drei Jahren war der Wüstenstaat mit gut neun Prozent der Daimler-Anteile bei den Stuttgartern eingestiegen. Zuletzt hielt man noch drei Prozent. Am Formel-1-Team ist Aabar mit 40 Prozent beteiligt. Das gemeinsame Tesla-Engagement in Höhe von knapp acht Prozent teilen sich Daimler und Aabar 60 zu 40. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: Daimler/Auto-Reporter.NET)


 

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