Finanzvorstand Lutz Meschke hebt vor allem die Ertragsqualität des Unternehmens hervor: Sowohl die gesteigerte operative Umsatzrendite als auch der Cashflow seien eine solide Basis für die Wachstumsstrategie der Marke. Ein wichtiger Eckpunkt der „Strategie 2018“ sei die vollständige Rückführung der Verschuldung im Fahrzeuggeschäft. Meschke: „Wir planen ein gesundes Wachstum.“ Und Porsches „Strategie 2018“ ist ehrgeizig. So soll der Hersteller mit einer operativen Umsatzrendite von mindestens 15 Prozent einer der profitabelsten Automobilhersteller der Welt bleiben.

Als langfristiges Ziel gibt der Sportwagenbauer einen Absatz von rund 200.000 Fahrzeugen bis zum Jahr 2018 aus. Möglich machen soll das eine erneuerte und erweiterte Modellpalette. Den Anfang machte 2011 die Neuauflage des Porsche 911. In diesem Jahr folgen der komplett neu entwickelte Boxster und der Cayman. Neu in der Porsche-Riege steht ab 2014 der in Leipzig gebaute Sport-Geländewagen Macan. Mit dem Absatzwachstum einher ging der Ausbau der Arbeitsplätze. Ende Dezember 2011 waren 15.307 Mitarbeiter für den Sportwagenbauer tätig; 16 Prozent mehr als zum Jahresende 2010. Bis 2018 soll der Mitarbeiterstab auf rund 20.000 Beschäftigte erweitert werden. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)


 

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