Sehr erfolgreich zeigten sich die deutschen Automobilhersteller auf dem US-Markt. Im Februar steigerten sie ihren Light-Vehicles-Absatz (Pkw und Light Trucks) um rund 29 Prozent auf gut 87.100 Einheiten, während der Gesamtmarkt um 16 Prozent auf 1,15 Mio. Einheiten zulegte. Im Pkw-Segment konnten die deutschen Konzernmarken ihren US-Absatz um ein Drittel erhöhen. Wissmann: „Wir haben damit erneut unseren Pkw-Marktanteil gesteigert – auf 11,6 Prozent.“ Im Light-Truck-Markt wuchsen die deutschen Hersteller mehr als doppelt so schnell wie das Segment insgesamt. Die Pkw-Inlandsproduktion lag im Februar mit 504.100 Einheiten drei Prozent unter dem hohen Niveau des Vorjahresmonats. Auch dabei wirkt sich – wie beim Export – die Änderung im local content aus.

Der Auftragseingang aus dem Ausland hat erneut gewonnen. Im Februar stieg der Bestelleingang um vier Prozent, in den ersten beiden Monaten zusammen um drei Prozent. Wissmann: „Neben dem guten US-Geschäft kommt hier unsere Präsenz auf den Wachstumsmärkten Asiens zum Tragen. Damit können die deutschen Hersteller die derzeit schwächere Situation in Teilen Westeuropas ausgleichen.“ (Auto-Reporter.NET/pha) (Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)


 

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