Hohe Kosten könnten Fiats Modellflut ausbremsenDer Fiat-Konzern geht in die Produktoffensive

und will bis 2014 insgesamt 20 neue Modelle der Marken Fiat, Alfa Romeo und Lancia auf den Markt bringen. Das berichtet das Magazin „AUTOStraßenverkehr“ unter Berufung auf einen vorliegenden Modellfahrplan. Unerwartet hohe Kosten können die Pläne jedoch durchkreuzen.

Von der Marke Alfa Romeo kommen dem Bericht zufolge sechs Modelle. Allerdings kann es zu zeitlichen Verschiebungen kommen, für die Kostengründe angeführt werden. Vorgesehen waren u.a. zwei SUV; einer sollte auf dem künftigen Jeep Compass basieren und der andere Grand-Cherokee-Format haben. Jetzt prüfe Alfa, ob der größere der beiden SUV möglicherweise sogar zugunsten einer Limousine („169“) entfällt, heißt es.


Fiat steuert bis 2014 sieben neue Modelle zur geplanten Offensive bei. Nach den Modelleinführungen in diesem Jahr, zu denen beispielsweise der 500L und die Geländeversion des Panda gehören, kommen 2013 die Kombi- und Schrägheck-Versionen des Bravo, der Kleinstwagen Topolino und der neue Punto.

Ebenfalls sieben Neuheiten hat Lancia im Köcher. Anfangs bauen die Fahrzeuge noch auf aktuellen Chrysler-Modellen auf. 2014 sollen sie sich dann optisch stärker als heute von ihren amerikanischen Schwestermodellen absetzen. Den Anfang machen Thesis und Voyager. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)


 

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