Trotz volatiler Märkte startet VW Pkw robust ins neue JahrDie Marke Volkswagen Pkw ist der Start ins neue Jahr gut gelungen,

obwohl die Marktlage vor allem im europäischen Raum von den wirtschaftlichen Spannungen aufgrund der Schuldenkrise stark beeinflusst wird. Weltweit hat das Unternehmen im Januar 419.200 (Januar 2011: 418.600; +0,1 %) Fahrzeuge verkauft. Trotz der volatilen Entwicklung besonders in Europa sei die Marke Volkswagen stabil ins neue Jahr gestartet, sagte Christian Klingler heute in Wolfsburg. Maßgeblichen Anteil am hohen Auslieferungsniveau habe die junge und innovative Produktpalette, so der Vertriebs- und Marketingvorstand des VW-Konzerns.

Sehr unterschiedlich gestaltete sich im Januar die Verkaufssituation auf den weltweiten Märkten. Während Volkswagen Pkw in der Region Nordamerika seine Auslieferungen auf 39.600 (30.400; +30,2 %) Einheiten steigerte, allein im größten Einzelmarkt der Region, den USA, wurden 27.200 (18.400) Fahrzeuge ausgeliefert (+47,9 %), und in Südamerika 64.400 (62.400; +3,2 %) Einheiten verkauft wurden, gingen die Auslieferungen in der Asien-Pazifik-Region um 6,9 Prozent auf 174.700 (187.700) Fahrzeuge zurück. Davon entfielen 159.900 (175.000; -8,6 %) Verkäufe auf China (inkl. Hongkong). Grund für den Rückgang war das in diesem Jahr deutlich früher stattfindende „Chinese New Year"-Festival. Kräftig zugelegt hat die Marke dagegen in Indien: um 42,2 Prozent auf 5.800 (4.000) Einheiten.


Um 0,8 Prozent bzw. mit 125.500 (124.500) Einheiten gingen die Verkäufe in Gesamteuropa leicht nach oben. In der aktuell von Unsicherheiten geprägten Region Westeuropa (ohne Deutschland) entwickelten sich die Auslieferungen leicht rückläufig; verkauft wurden hier 69.100 (71.200; -2,9 %) Fahrzeuge. Im Heimatmarkt Deutschland wurden 39.600 (43.300; -8,4 %) Fahrzeuge ausgeliefert.

Ein deutliches Auslieferungsplus von 67,0 Prozent auf 16.800 (10.000) Fahrzeuge verbuchte die Marke in der Region Zentral- und Osteuropa. Mehr als verdoppeln konnte VW Pkw seinen Absatz allein Russland; 9.300 (4.300) Fahrzeuge stehen für ein Plus von 118,4 Prozent. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)


 

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