BMW erweitert US-Werk und kündigt X4 anBMW plant seine Kapazitäten im US-amerikanischen Werk Spartanburg,

South Carolina, weiter zu erhöhen und will dafür bis 2014 rund 900 Millionen US-Dollar investieren, sagte BMW-Produktionschef Frank-Peter Arndt gestern (12. Januar) in Spartanburg. „Mittel- bis langfristig können wir damit in Spartanburg rund 350.000 Fahrzeuge produzieren.“ Bereits zwischen 2008 und 2010 hatten die Münchner 750 Millionen Dollar in die Werkserweiterung zur Produktion des X3 investiert. Mit der erneuten Erweiterung reagiere BMW auf die weltweit steigende Nachfrage nach X-Modellen, so Arndt, der gleichzeitig auch den Bau des BMW X4 ankündigte.

Das Werk der Bayern in Spartanburg produzierte im vergangenen Jahr 276.065 Fahrzeuge für mehr als 130 Märkte weltweit. Das entspricht einem Zuwachs von 73 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders erfolgreich war dabei der X3. Über 70 Prozent der in Spartanburg produzierten Fahrzeuge (192.813) wurden exportiert.


Seit der US-Standort 1994 eröffnet wurde, hat ihn BMW bereits viermal erweitert und produzierte sechs verschiedene BMW-Modelle (318i, Z3, Z4, X5, X6, X3). Die Zahl der Mitarbeiter wuchs von 500 auf aktuell über 7.000.

2011 konnten die Münchner den Absatz der Marken BMW und MINI auf dem US-Markt um knapp 15 Prozent auf 305.418 Fahrzeuge steigern. Damit waren die USA der größte Absatzmarkt für die BMW Group. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: BMW/Auto-Reporter.NET)


 

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