Bosch gibt verbleibendes Basisbremsengeschäft abBosch will sein weltweites Basisbremsengeschäft an

eine neu gegründete Tochtergesellschaft von KPS Capital Partners abgeben, ein globales Private-Equity-Unternehmen mit Sitz in New York, USA. Entsprechende Verträge wurden am 9. Januar 2012 unterzeichnet. Die Zustimmung der Kartellbehörden steht noch aus. Übergehen sollen das Erstausrüstungsgeschäft mit Produkten wie Bremssätteln, Scheiben-, Trommel- und Parkbremsen und 20 Standorte in Europa, Asien-Pazifik und Südamerika.

Mit der geplanten Teilveräußerung schließt Bosch seine Neuausrichtung des Bremsengeschäfts ab. Bereits Ende 2009 erfolgte die Veräußerung des nordamerikanischen Basisbremsengeschäfts an den japanischen Bremsenhersteller Akebono Brake Industry.


Künftig wird sich der Stuttgarter Zulieferer im Bremsengeschäft auf die Bremskraftverstärkung und Bremsregelsysteme konzentrieren. Auch das Handelsgeschäft inklusive der Produktion von Bremsscheiben und -belägen verbleibt bei Bosch und soll systematisch ausgebaut werden. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: Bosch/Auto-Reporter.NET)


 

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