Audi-Konzern knüpft an 2011er-Bestmarken an

2011 ist vorbei, aber es geht richtig gut weiter bei Audi

In Ingolstadt hat das neue Jahr so gut begonnen, wie das alte zu Ende ging. Bis April hat Audi bereits mehr als 471.000 Fahrzeuge verkauft und damit weltweit um 11,7 Prozent zugelegt. Sein operatives Ergebnis konnte der Automobilhersteller im ersten Quartal mit 1,4 Milliarden Euro um mehr als ein Viertel (26,6 %) steigern, die Umsatzerlöse legten um 17,8 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro zu. Entsprechend zufrieden konnte Vorstandschef Rupert Stadler auf der heute in Ingolstadt stattfindenden 123. Ordentlichen Hauptversammlung der AUDI AG seine Bilanz für 2011 präsentieren. Mit den gesteigerten Umsatzerlösen, dem operativen Rekordergebnis sowie einer daraus resultierenden Umsatzrendite von 11,4 Prozent habe der Konzern im ersten Quartal erneut seine Stärke im weltweiten Automobilgeschäft unter Beweis gestellt, fasst Stadler zusammen.

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Toyota-Finanzergebnis: Schnelle Erholung in schwierigem Jahr

Finanzergebnis bei Toyota

Toyota hat jetzt das Finanzergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr (1.04. bis 31.03.) bekannt gegeben. Neben den Folgen des schweren Bebens in Japan und der Flutkatastrophe in Thailand wirkte sich auch der starke Yen mit einem Verlust von 2,29 Milliarden Euro negativ auf das Finanzergebnis aus.

Der konsolidierte Konzernumsatz lag bei rund 170,49 Milliarden Euro und damit 2,2 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis sank um 1,03 auf 3,26 Milliarden Euro. Der Nettogewinn der Toyota Motor Corporation (TMC) lag bei 2,60 Milliarden Euro, ein Rückgang von 30,5 Prozent zum Vorjahr. Der weltweite Fahrzeugabsatz belief sich auf 7,35 Millionen Fahrzeuge, inklusive aller nicht vollkonsolidierten Gemeinschaftsunternehmen waren es sogar 8,33 Millionen Einheiten.

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Quartalszahlen: Audi legt auch 2012 wieder kräftig losIm ersten Quartal 2012 hat Audi Bestwerte bei Auslieferungen, Umsatzerlösen und Operativem Ergebnis erzielt.

346.137 Fahrzeuge wurden zwischen Januar und März weltweit an Kunden übergebenen, das sind 10,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und so viele wie nie zuvor. Dabei steigerte der Audi-Konzern die Umsatzerlöse um 17,8 Prozent auf den neuen Rekordwert von 12,4 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis wurde gleichzeitig um 26,6 Prozent verbessert und erhöhte sich somit deutlich überproportional zum Umsatz auf den neuen Bestwert von 1,4 Milliarden.

Neben der Volumensteigerung und dem höherwertigen Modellmix verdankt Audi die positive Entwicklung einer kontinuierlich verbesserten Produktivität. Trotz der aktuell angespannten Situation in einigen Märkten Europas blicken die Ingolstädter zuversichtlich auf das Gesamtjahr. Ändern sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht wesentlich, rechnet man für 2012 obgleich höherer Aufwendungen für neue Modelle, Technologien und den Ausbau der Fertigungsstrukturen mit einem Operativen Ergebnis auf dem hohen Vorjahresniveau. Um dieses Ziel zu erreichen, will Audi stärker wachsen als der weltweite Gesamtmarkt und bringt daher in diesem Jahr insgesamt 18 Modelle auf den Markt.

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Lamborghini eröffnet zweiten Showroom in Indien

Indien mit dem zweiten Showroom

Die italienische Sportwagenschmiede Lamborghini hat ihren zweiten Händlerstützpunkt auf dem indischen Subkontinent eröffnet und die Einheit Lamborghini India verkündet. Stephan Winkelmann, Präsident und CEO von Automobili Lamborghini, weihte den neuen Showroom in Mumbai feierlich ein. Mit der Eröffnung von Lamborghini New Delhi im Jahr 2006 war Lamborghini die erste Supersportwagenmarke mit einer Präsenz in Indien.

Der Händlerstützpunkt mit Sitz in Prabhadevi wird vom Lamborghini-Partner „Auto Hangar“ geführt, der eine langjährige Erfahrung im Vertrieb von Luxusfahrzeugen besitzt. Lamborghini Mumbai wird die beiden aktuellen Modellreihen anbieten: die Gallardo-V10-Modelle und das 12-Zylinder-Modell Aventador LP 700-4. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: Lamborghini/Auto-Reporter.NET)


 

Europäischer Automarkt macht Ford zu schaffen

Der stockende Automarkt in Europa macht dem US-Autohersteller Ford schwer zu schaffen.

Wie das Handelsblatt berichtet, hat der Konzern in Europa in den ersten drei Monaten dieses Jahres operativ 149 Millionen US-Dollar oder umgerechnet 113 Millionen Euro verloren. Im Vorjahreszeitraum hatte Ford hier noch 293 Millionen Dollar verdient, war im weiteren Jahresverlauf mit fortschreitender Krise aber in die roten Zahlen abgerutscht. Im ersten Quartal 2012 setzte Ford in Europa 372.000 Fahrzeuge ab; 60.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Angesichts der Probleme kündigten die Kölner Ford-Werke vor wenigen Tagen an, Kurzarbeit zu beantragen. Zwischen Mai und Oktober sollen die Bänder an einigen Tagen stillstehen. Betroffen sind etwa 4.000 Mitarbeiter.

Auch in der Region Asien/Pazifik/Afrika musste Ford geringere Verkäufe und einen Verlust hinnehmen. Ein Grund war der holprige Start der Neuauflage des wichtigen Pick-up-Trucks Ranger. Die guten Geschäfte auf dem nordamerikanischen Heimatmarkt konnten die Schwächen auf anderen Märkten nicht kompensieren. Der Gesamtumsatz von Ford fiel zu Jahresbeginn um zwei Prozent auf 32,4 Milliarden Dollar, der Gewinn halbierte sich fast auf 1,4 Milliarden Dollar. Wesentlichen Einfluss auf die Verluste hatte auch eine höhere Steuerquote.

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