Toyota in Europa auf WachstumskursMit insgesamt 435.900 Einheiten hat Toyota Motor Europe (TME) im ersten Halbjahr 2012 zwei Prozent mehr Fahrzeuge verkaufen können als im Vorjahr. Davon entfielen 23.454 Fahrzeuge auf die Marke Lexus. Angesichts des schwierigen Gesamtmarktes in Europa spricht Toyota von einem „soliden Wachstum“.

Besonders die Volumenmodelle aus europäischer Produktion, wie der Toyota AYGO, Yaris, Auris, Verso und Avensis, konnten im zweiten Quartal eine Steigerung von elf Prozent verzeichnen, Spitzenreiter dabei war der Toyota Yaris mit einem Plus von rund 39 Prozent. Vom Hybrid-Pionier Prius konnten acht Prozent mehr Fahrzeuge in den Verkauf gebracht werden. Mit der Einführung zusätzlicher Modelle wie Yaris Hybrid, Prius+ und Prius Plug-in Hybrid bietet Toyota bereits jetzt „Hybrid für alle“.

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Auch Chef-Lobbyist verlässt OpelVergangene Woche hatte Opel-Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke überraschend seinen Rücktritt bekannt gegeben. Nun hat nach Medienberichten auch Chef-Lobbyist Volker Hoff, bei Opel zuständig für Regierungsbeziehungen, den Autobauer verlassen. Hoff war vor seiner Zeit bei Opel Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten in Hessen.

Wie es heißt, ist die Trennung im gegenseitigen Einvernehmen erfolgt. Unterschiedliche Auffassungen über die Art und Weise der Kommunikation mit Regierungen und Verbänden seien der Grund für diesen Schritt. Einen Zusammenhang mit dem Weggang Strackes gebe es nicht. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)

 


 

Weitere 8.000 Peugeot-Mitarbeiter verlieren ihren JobSchlechte Nachrichten für die Mitarbeiter von Peugeot. Drastische Sparmaßnahmen sollen dem französischen Autobauer PSA Peugeot Citroën in der europäischen Schuldenkrise helfen. Insgesamt will man weitere 8.000 Stellen streichen und das Werk Aulnay bei Paris ab 2014 schließen, berichten verschiedene Medien mit Bezug auf Unternehmensangaben. Die Schwere der Krise und ihre Auswirkungen auf das Geschäft in Europa würden laut Peugeot diese Neuordnung unvermeidbar machen. Für das erste Halbjahr stellen die Franzosen für die Auto-Sparte ein operatives Minus von 700 Millionen Euro in Aussicht.

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EU-Kommission nimmt deutsche Autobauer an die KandareAuf maximal 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer sollen die Pkw-Flottengrenzwerte bis 2020 gesenkt werden. So hat es die EU-Kommission in ihrem heute in Brüssel vorgestellten Gesetzentwurf für Verbrauchsgrenzwerte von Pkws vorgesehen. Diese Emissionsgrenze entspricht einem Verbrauch von nicht einmal vier Litern auf 100 Kilometern. Vor allem Hersteller größerer Fahrzeuge werden mit einer solchen Vorgabe immer strenger an die Kandare genommen. Um die geltende CO2-Regulierung mit einem Grenzwert von 130 Gramm im Jahr 2015 zu erfüllen, müssen die europäischen Autohersteller innerhalb von zehn Jahren 30 Gramm CO2 einsparen, nimmt man einmal das Jahr 2006 als Ausgangszeitpunkt. Für die Zeitspanne von 2015 bis 2020 bleibt ihnen vergleichsweise wenig Zeit, um den Grenzwert um weitere 35 Gramm zu drücken.

Verwegene Kostenrechnung
Wie zu erwarten, gehen die Brüsseler Vorgaben Umweltverbänden längst nicht weit genug. So halten der NABU und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Grenzwerte von 80 Gramm pro Kilometer bzw. Verbräuche von 3,4 (Benzin) bzw. 3,1 (Diesel) Liter für technisch machbar. Langfristig, für 2025, sollte sogar ein Ziel von 60 Gramm ausgegeben werden. Die Autoindustrie, insbesondere die deutsche, habe in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie den Verbrauch der Autos senken könne, wenn sie per Gesetz dazu verpflichtet sei. Mehrkosten für die notwendige Spritspartechnik holen die Autofahrer nach Ansicht der Naturschützer durch vermiedene Spritkosten nach spätestens zwei Jahren wieder rein. Basis ihrer ambitionierten Berechnung ist eine Jahresfahrleistung von 12.000 Kilometern bei einem Spritpreis von zwei Euro (!) im Jahr 2020.

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Porsche-Auslieferungen steigen im ersten Halbjahr um 14 ProzentBei Porsche kann man auf ein gutes erstes Halbjahr zurückschauen. Die in den ersten sechs Monaten weltweit 69.171 verkauften Fahrzeuge bedeuten eine Steigerung um 14,0 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Im Monat Juni setzten die Stuttgarter insgesamt 12.699 Neuwagen ab (+18,9 %).

Der Zuwachs im ersten Halbjahr betraf alle wichtigen Verkaufsregionen. Europa verzeichnete ein Plus von 19,7 Prozent auf 26.024 Kundenauslieferungen im Vergleich zum Zeitraum Januar bis Juni 2011. Im asiatisch-pazifischen Raum stieg die Anzahl verkaufter Einheiten um 17,0 Prozent auf 23.948 Sportwagen. Der inzwischen zweitwichtigste Porsche-Markt China kommt mit 15.274 ausgelieferten Neuwagen auf ein Plus von 24,5 Prozent.

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