Ebenfalls abgeschlossen werden sollte eine Reiserücktrittsversicherung. Sie bietet Schutz vor finanziellen Risiken, die entstehen, wenn etwa eine Reise wegen unerwartet schwerer Krankheit oder Verletzung nicht angetreten werden kann.

Bei einer Gepäckversicherung gilt es, das „Kleingedruckte“ zu beachten, da einige Gepäckarten oftmals nicht versichert sind. So ist beispielsweise Schmuck vielfach nur dann geschützt, wenn er in einem Safe eingeschlossen oder im persönlichen Gewahrsam, nicht aber im aufgegebenen Koffer mitgeführt wurde.

Wer im Ausland ein Mietauto chartert, unterwirft sich den dortigen Regeln. Vor Ort sind die Deckungssummen oft deutlich niedriger als hierzulande; teilweise nicht höher als 100.000 Euro. Die „Mallorca-Police“, eine Zusatz-Haftpflichtversicherung, bietet eine pauschale Deckung in Höhe von zehn Millionen Euro für Sach- und Personenschäden.

Um sich vor dem Kostenrisiko bei Streitigkeiten mit einem Reiseveranstalter oder bei Ärger etwa wegen Schmerzensgeld nach einem Skiunfall zu schützen, empfiehlt es sich, vor Antritt der Reise eine Rechtschutzversicherung abzuschließen.
Auch Kreditkarten enthalten oft einen Versicherungsschutz. Allerdings ist man darüber meist nur versichert, wenn auch die Reise damit vorab bezahlt wurde. Dieser Schutz sollte vor einer Reise genau geprüft werden. (auto-reporter.net/sr)


 

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