Reisen

Aktuelle Kraftstoffpreise: ADAC warnt vor Oster-AuswüchseAngesichts des bevorstehenden Osterreiseverkehrs und der ohnehin schon spektakulären Spritpreise fordert der ADAC die Mineralölkonzerne auf, die Kraftstoffpreise zu Beginn der Reisewelle nicht noch weiter zu erhöhen. ADAC-Präsident Peter Meyer: „Ich kann die Ölkonzerne nur davor warnen, die Osterferien für weitere ungerechtfertigte Gewinnmitnahmen zu nutzen. Angesichts des aktuellen extrem hohen Preisniveaus bei Benzin und Diesel wären zusätzliche Preisaufschläge geradezu unanständig.“ Die Erfahrung vergangener Jahre hätten gezeigt, dass die Kraftstoffpreise meist vor den Ferien stärker ansteigen, so der Klub. Untersuchungen des Bundeskartellamtes im vergangenen Jahr hätten das bestätigt.

Zurzeit liegt der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel laut ADAC bei 1,660 Euro. Das Allzeithoch der Vorwoche ist damit eingestellt. In München hält man den Benzinpreis angesichts des Rohölpreises von 125 US-Dollar je Barrel und des Euro/Dollar-Wechselkurses für zu hoch. Beim Dieselkraftstoff gab es einen leichten Rückgang um 0,6 Cent auf durchschnittlich 1,528 Euro je Liter. (Auto-Reporter.NET/sr)(Infogramm: ADAC/Auto-Reporter.NET)

 


 

Maut wird in Tschechien teurerSchlechte Nachrichten für Osterurlauber, die nach oder durch Tschechien reisen werden. Das Nachbarland hebt ab 1. April erneut die Mautgebühren an. Die 10-Tages-Vignette kostet dann 13 Euro. Ähnlich gestiegen ist die Monatsvignette, die dann 18,50 Euro kostet. Für die Jahresvignette sind ab April 62 Euro statt wie bisher 60,50 Euro fällig. Motorräder sind nicht vignettenpflichtig.

Der ADAC bietet in seinen Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac-shop.de die neuen Vignetten für Österreich, Schweiz, Slowenien und Tschechien an. Für die österreichischen Mautstraßen Felbertauern und Großglockner erhält man so Ermäßigungen von bis zu 20 Prozent. Über ADAC Maps (www.adac.de/maps) können Reisende die Mautkosten ihrer Tour schon vorab berechnen. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: ADAC/Auto-Reporter.NET)

 


 

Frankreich schreibt Autofahrern Alkoholtester vorIm Kampf gegen Alkohol am Steuer schlägt Frankreich einen schärferen Kurs ein und verpflichtet alle Kraftfahrer dazu, künftig immer ein Alkoholmessgerät mitzuführen. Wie der Auto Club Europa (ACE) berichtet, wurde auf Betreiben des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy Anfang März eine neue Verordnung erlassen. Danach hat jeder Fahrzeugführer (Pkw, Lkw, Busse, Motorräder, mit Ausnahme von Mofas) in Frankreich vom 1. Juli an ein unbenutztes Messgerät zur Messung des Atemalkohols mit sich zu führen. Auch ausländische Kraftfahrer, die nur vorübergehend etwa als Touristen und Transitreisende in Frankreich unterwegs sind, müssen dieser Vorschrift folgen.

Wer das Gebot zur Mitführung eines Alkoholtesters missachtet und in eine Verkehrskontrolle gerät, muss nach einer viermonatigen Schonfrist ab November 2012 elf Euro Bußgeld entrichten und zwar unmittelbar an Ort und Stelle. Der Testgeräte-Erlass ist laut ACE Teil einer nationalen Kampagne, die dazu beitragen soll, die Sicherheit auf den Straßen Frankreichs zu erhöhen und Unfälle zu verhindern. In Frankreich ist der Anteil von Alkoholdelikten im Straßenverkehr auch im europäischen Vergleich überdurchschnittlich hoch. Mit der verpflichtenden Mitnahmen von Alkoholtestgeräten soll an die Verantwortung jedes Einzelnen appelliert werden, sich selbst vor Fahrtantritt zu testen.

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Feiertage in Europa: Gut vorbereitet in den Urlaub startenWer im Urlaub nicht unerwartet vor geschlossenen Geschäften, Banken und Supermärkten stehen möchte, sollte die Feiertage seines Urlaubslandes kennen. Das rät der ADAC und hat eine Liste aller Feiertage der ersten Jahreshälfte in den wichtigsten Reiseländern Europas zusammengestellt. Genannt sind nur Termine, die von den Feiertagen hierzulande abweichen und nicht auf einen Sonntag fallen:

•    Dänemark: 5. April, 4. Mai, 5. Juni

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Maut: Neue Jahresvignette wird fälligAb 1. Februar dürfen Kraftfahrer auf mautpflichtigen Straßen im Ausland nur noch mit neuen Jahresvignetten für das Jahr 2012 unterwegs sein, informiert der ADAC. Wer ganz ohne oder mit dem alten Pickerl erwischt wird, dem drohen hohe Geldstrafen. Die Jahresvignetten 2012 sind beim Automobilklub erhältlich und bis zum 31. Januar 2013 gültig.

Die österreichische Vignette für Pkws kostet 77,80 Euro für ein Jahr. Der Preis für eine 2-Monats-Vignette beträgt 23,40 Euro. Für das 10-Tages-Pickerl muss man 8 Euro zahlen. Motorradfahrer erhalten die Jahres-Vignette für 31 Euro, die 2-Monats-Vignette für 11,70 Euro und die 10-Tages-Vignette für 4,60 Euro.

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