Reisen

EU-weite Bußgeldvollstreckung: Holland macht Ernst

Strafe aus dem Ausland!

Knöllchen aus dem Ausland können seit Oktober 2010 auch hierzulande vollstreckt werden. Wie der ADAC jetzt berichtet, machen insbesondere die Niederlande von dieser Möglichkeit Gebrauch. Wer in Holland zu schnell unterwegs ist oder beim Telefonieren im Auto erwischt wird und trotz zweier Mahnungen nicht bezahlt, wird vom deutschen Bundesamt für Justiz zur Kasse gebeten.

In den Niederlanden können Verkehrsverstöße schnell sehr teuer werden, denn die Bußgelder sind hier deutlich höher als in Deutschland. Wer beispielsweise innerorts 20 km/h zu schnell fährt, muss mit 173 Euro Strafe rechnen. Telefonieren am Steuer kostet sogar 220 Euro. Wird der Betrag nach zwei Mahnungen nicht bezahlt, kommen noch einmal 50 Prozent an Aufschlägen und Verwaltungsgebühren hinzu. Punkte oder Fahrverbote gibt es in Deutschland jedoch für im Ausland begangene Verstöße nicht.

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Feiertage bei europäischen Nachbarn

Die Feiertage bei den Nachbarn

Für viele Urlauber gehört zum richtigen Ferienerlebnis auch eine Shoppingtour in entspannter Atmosphäre. Kein Stress, kein Zeitdruck wie am Rande des Arbeitsalltags; Bummeln durch Geschäfte kann auch schön sein. Doch damit die Planung auch aufgeht, sollte man sich über die Gewohnheiten und Feiertage des Gastlandes informieren. So bleiben am 15. August oder an Nationalfeiertagen die Geschäfte vieler europäischer Länder geschlossen. Der ADAC hat die Feiertage der wichtigsten Reiseländer zusammengestellt. Alle aufgezählten Feiertage fallen auf Werktage und weichen von den deutschen Feiertagen ab. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: dpp/Auto-Reporter.NET)

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Kindereintrag im elterlichen Reisepass verliert GültigkeitAb 26. Juni 2012 verlieren Kindereinträge im Reisepass der Eltern ihre Gültigkeit.

Sie berechtigen das eingetragene Kind nicht mehr dazu, die Grenze zu übertreten. Das berichtete der Auto Club Europa (ACE) unter Berufung auf Informationen des Bundesinnenministeriums.

Die Neuregelung gilt auch im EU-Ausland, wo freie Einreise besteht. Kinder sind folglich von Geburt an ab dem Stichtag überall förmlich verpflichtet, sich auf Verlangen mit einem gültigen eigenen Dokument auszuweisen. Es muss sich um ein behördliches Reisedokument handeln, etwa um einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder – je nach Reiseziel – um einen Personalausweis. Ein elterlicher Reisepass bleibt selbst dann gültig, wenn sich darin ein Kindereintrag befindet, der seine rechtliche Bedeutung verloren hat. Die Änderung des Passrechts geht auf europäische Auflagen zurück, die auch von der Bundesrepublik Deutschland erfüllt werden müssen.

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Deutsche lehnen das Mitnehmen von Alkoholmessgeräten abAb 1. Juli dieses Jahres müssen Autofahrer in Frankreich ein Alkoholmessgerät mitführen.

Ein Großteil der Deutschen (67 %) hält diese Maßnahme in ihrem eigenen Land nicht für sinnvoll. Das ergab eine aktuelle Umfrage, die unter 2.201 Lesern des AutoScout24-Magazins durchgeführt wurde.

Alkoholtest-Industrie als Profiteure

24 Prozent der Befragten vermuteten die Interessen der Hersteller von entsprechenden Alkoholmessgeräten hinter der neuen Vorschrift. Fast ebenso viele (23 %) befürchten, dass die Messgeräte zu einem kalkulierten Alkoholpegel führen. Denn Autofahrer würden diese einsetzen, um sich an die 0,5 Promille-Grenze „heranzutrinken“. Jeder Fünfte (20 %) ist der Meinung, dass Autofahrer schon genug Vorschriften beachten müssen, und lehnen die Maßnahme aus diesem Grund für Deutschland ab.

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Tipps für eine sichere Urlaubsreise mit Caravan und ReisemobilOsterzeit ist Caravaningzeit.

In diesen Tagen starten wieder zahlreiche Camper mit Caravan und Reisemobil in die erste Urlaubssaison des Jahres. Vor der Fahrt in die Ferien sollten jedoch Zustand und Sicherheit des Fahrzeugs gründlich gecheckt werden, raten die Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. Hilfestellung leistet hier der GTÜ-Caravaning-Ratgeber, der über die Unternehmenszentrale in Stuttgart und bei den Prüfstellen vor Ort erhältlich ist. Auch ein Download über das Internet ist unter https://ratgeber.gtue.de möglich.

Technischen Zustand checken

Wurde das Reisemobil längere Zeit nicht gefahren, sollte grundsätzlich der Zustand insbesondere von Batterien, Beleuchtung, Bremsen, Hupe und Betriebsflüssigkeiten sowie die Gültigkeit der Prüfplakette (Hauptuntersuchung) geprüft werden. Beim Reifenprofil sind gesetzlich 1,6 mm vorgeschrieben, empfohlen werden vier mm. Die Reifen dürfen höchstens sechs Jahre alt sein (ab Produktionsdatum). Das Herstellungsdatum lässt sich an der DOT-Nummer auf der Reifenflanke erkennen. Das vorletzte Ziffernpaar steht für die Kalenderwoche, das letzte Ziffernpaar gibt das Jahr an.

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