„Die Staatskasse ist leer, und es gibt Planspiele der Bundesregierung, die Autobahnen nach Einführung einer Pkw-Maut als lukratives Investment für private Geldanleger zu verkaufen – es ist hier von einem Betrag in Höhe von rund 120 Milliarden Euro die Rede, „ so Aiwanger. Die deutschen Autofahrer würde man dann dafür bezahlen lassen, dass sie sich auf ihren eigenen Autobahnen bewegen. Das Argument, ausländische Verkehrsteilnehmer würden unsere Autobahnen kostenlos passieren können, während für deutsche Autofahrer in den Nachbarländern Maut fällig würde, hält Aiwanger für einen Trick. „95 Prozent der Pkw-Fahrer auf unseren Autobahnen sind Inländer. Die fünf Prozent an ausländischen Verkehrsteilnehmern sind also nur ein Köder, um die deutschen Autofahrer in die Falle zu locken und abzukassieren.“ (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: Toll Collect/Auto-Reporter.NET)

 


 

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