Kommt die Polizei jedoch hinter den Tauschhandel, könnte das ernstzunehmende Konsequenzen für beide Seiten haben, warnt der Automobilklub. So begehe der falsche Fahrer eine mittelbare Falschbekundung. Für diese Straftat sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren vor. Der tatsächliche Verkehrssünder riskiert bei einer Verurteilung eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Haft.

In dem Zusammenhang weist der Klub darauf hin, dass der Gesetzgeber eine günstigere und völlig legale Möglichkeit des Punkteabbaus durch Aufbauseminare in Fahrschulen vorgesehen hat. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: ADAC/Auto-Reporter.NET)


 

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