Trotz dieser positiven Entwicklung im November gab es in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres mit 3.629 Personen 4,7 Prozent mehr Todesopfer im Straßenverkehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten stieg um 3,6 Prozent auf rund 360.400. Die Gesamtzahl der von Januar bis November 2011 polizeilich erfassten Unfälle ging jedoch gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zurück und lag bei rund 2,1 Millionen (-1,7 %). Darunter waren 280.800 Unfälle mit Personenschaden (+3,7 %) und 1,8 Millionen Unfälle (-2,5 %), bei denen ausschließlich Sachschaden entstand. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: ADAC/Auto-Reporter.NET)


 

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