Das auf der Verpackung aufgedruckte Versprechen vom „einfachen Selbsteinbau“ sollte man nicht zu wörtlich nehmen, rät der Klub. Ein engagierter Bastler müsse dafür mehrere Stunden einkalkulieren.

Grundsätzlich ist die Nachrüstung von Tagfahrlicht nicht vom TÜV abzunehmen. Werden die Leuchten mangels geeigneter Lüftungsgitter jedoch einfach unter die Frontschürze montiert, gibt es früher oder später Ärger mit dem TÜV, denn ein Mindestabstand zum Boden von wenigstens 25 Zentimetern ist einzuhalten.
Fazit: Laien wird vom Einbau universeller Sets abgeraten. Fahrzeugspezifische Einbausets mit steckfertigen Kabelsätzen erleichtern die Nachrüstung. Beim Kauf sollte auf das E-Prüfzeichen, den Buchstaben „E“ im Kreis mit ein- oder zweistelliger Zahl und die Kennzeichnung „RL“ (Running Lights) geachtet werden, sonst sind Anbau und Betrieb verboten. Schlimmstenfalls droht das Erlöschen der Betriebsgenehmigung und des Versicherungsschutzes. Tagfahrleuchten müssen sich automatisch mit der Zündung einschalten und beim Aktivieren von Nebel-, Abblend- oder Fernlicht ausschalten, beziehungsweise gedimmt werden. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: Audi/dpp/Auto-Reporter.NET)

Wartung und Pflegetipps


 

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