Verkehrsnews

Weniger Unfalltote im November 2011Auf deutschen Straßen kamen im November letzten Jahres 319 Menschen ums Leben, das waren 35 Personen oder 9,9 Prozent weniger als im November 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ging auch die Zahl der Verletzten zurück, und zwar um 4,0 Prozent auf rund 31.000.

Insgesamt nahm die Polizei im November 2011 weniger Straßenverkehrsunfälle auf als im vergleichbaren Vorjahresmonat: Die Zahl der Straßenverkehrsunfälle sank um 8,0 Prozent auf rund 202.300. Bei rund 178.900 Unfällen blieb es bei Sachschaden (-8,2 %), bei etwa 23.500 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (-6,7 %).

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ADAC kritisiert Kretschmanns Maut-PläneFür den ADAC ist der Vorschlag des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, in Deutschland zur Verkehrslenkung ein Satelliten-gestütztes Maut-System einführen zu wollen, der falsche Weg. „Als Ministerpräsident eines großen Flächenlandes wie Baden-Württemberg sollte Herr Kretschmann wissen, dass gerade die vielen Berufspendler durch eine Pkw-Maut massiv betroffen wären“, kritisiert ADAC-Präsident Peter Meyer. Nach Ansicht des Klubs würden vor allem sozial- und einkommensschwache Menschen, die sich die hohen Mieten in den Städten nicht leisten können, unter einer derartigen Maut leiden. Schließlich wäre die Nutzung der Straßen zu den Hauptverkehrszeiten besonders teuer. Auch seien datenschutzrechtliche Fragen bei elektronischen Mautlösungen nicht gelöst.

Der Automobilclub fordert die baden-württembergische Landesregierung auf, jetzt beim Straßenbau die richtigen Prioritäten zu setzen. So sei sicherzustellen, dass das bestehende Straßennetz erhalten und bedarfsgerecht weiter ausgebaut wird. Auch bereits begonnene Straßenbauprojekte sollten zügig fertiggestellt werden. Meyer: „Herr Kretschmann macht es sich zu einfach, einen Planungsstopp für neue Straßen zu verkünden, wenn das dafür benötigte Geld ohnehin nicht bereitgestellt wird.“

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157 Alpenübergänge noch passierbarIm Hochgebirge halten sich die Verkehrsbehinderungen trotz Winterwetter und Tiefschnee in Grenzen. Von den insgesamt rund 200 meistbefahrenen Alpenpässen sind derzeit nur 43 für den Verkehr gesperrt. Das sind zehn weniger als in der Vorwoche, berichtet der Auto Club Europa (ACE). Demnach wurden unter anderem in Österreich die Hochgebirgspassagen Arlberg, Zirlerberg, Flexenpass, Gaichtpass sowie die Felbertauernstraße und das Kühtai für den Verkehr wieder geöffnet. In der Schweiz sind die Furka- und Oberalpautoverladung neuerdings wieder befahrbar. Neue Sperrungen sind nicht dazu gekommen.

Wieder befahrbar und offen sind (Veränderung zum 10. Januar 2012):

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ADAC-Stauprognose: Weitgehend Ruhe auf den FernstraßenAm kommenden Wochenende (20. bis 22. Januar) wird es laut ADAC auf den meisten Autobahnen ruhig bleiben. Nur auf den Routen in und aus den Wintersportgebieten kann es zeit- und abschnittsweise zu stockendem Verkehr kommen. Davon werden vor  allem am Samstag die folgenden Strecken betroffen sein:

- A 3 Frankfurt–Würzburg–Nürnberg

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Weitere 43 Autobahnbaustellen geräumtUnmittelbar vor der für die nächsten Tage angekündigten Frostperiode sind 43 kleinere Autobahnbaustellen geräumt oder in den Winterschlaf versetzt worden, berichtet der Auto Club Europa (ACE). Auf den noch verbliebenen 229 Autobahnbaustellen wird der Betrieb je nach Witterungslage fortgesetzt oder unterbrochen.

Den Angaben des Klubs zufolge beträgt die Gesamtlänge aller Baustellen

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