Verkehrsnews

ADAC-Stauprognose: Die nächste Reisewelle rollt anAuf den Strecken in die Wintersportgebiete zieht das Verkehrsaufkommen immer mehr an. Am kommenden Wochenende (3. bis 5. Februar) beginnen in Mecklenburg- Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Winterferien, in Berlin und Brandenburg enden sie. Dazu kommen etliche Wochenend- und Tagesausflügler. Auf folgenden Strecken rechnet der ADAC zeitweise mit Staus und stockendem Verkehr:.

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Finger weg von Strohmännern zum Punkte-Tausch!Es könnte so einfach sein: Geblitzt werden oder bei Rot über die Ampel fahren und es droht nur ein Bußgeld, aber kein Punkt in Flensburg. Das versprechen zumindest einige dubiose Anbieter im Internet, wie die Februar-Ausgabe der „ADAC Motorwelt“ berichtet.

Agenturen bieten an, die entstandenen Punkte durch Strohmänner und gegen Bezahlung zu übernehmen. Für beispielsweise 100 Euro Bearbeitungsgebühr und weitere 100 Euro pro Punkt suchen die Dienstleister Führerscheininhaber, die gegen Bezahlung bereit sind, Punkte auf ihr Flensburger Konto zu übernehmen. Diese geben gegenüber der Bußgeldstelle an, dass sie zum Zeitpunkt des Vergehens mit dem Fahrzeug unterwegs waren und übernehmen die Strafe. Der tatsächlich Verantwortliche bezahlt das Bußgeld. Wenn Alter, Geschlecht und Aussehen des echten und falschen Verkehrssünders in etwa übereinstimmen, fällt der Polizei der Schwindel nicht unbedingt auf.

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Gefährliches Doping: Medikamente am Steuer kein KavaliersdeliktErkältungs- und Grippemittel sind unter Umständen nicht so harmlos, wie man gemeinhin vermuten möchte. Sie haben durchaus das Zeug dazu, einen Autofahrer fahruntüchtig zu machen. So sind bei nahezu jedem vierten Verkehrsunfall nach Schätzungen von Verkehrsexperten Medikamente direkt oder indirekt im Spiel.

Besonders bei nasskaltem Wetter haben Erkältungskrankheiten wie Schnupfen, Husten und Halsschmerzen Hochkonjunktur. Häufig kommen noch Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen und ein allgemeines Gefühl der Zerschlagenheit hinzu. Der Griff zu Sprays, Tabletten, Tropfen und Hustensäften ist da schnell getan, um die lästigen Beschwerden umgehend wieder loszuwerden. Doch nicht jedes dieser Mittel ist für Verkehrsteilnehmer unbedenklich, sondern beieinträchtigen nach Informationen der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung die Fahrtüchtigkeit stärker als es viele Autofahrer selbst empfinden. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, hilft nur der Blick auf den Beipackzettel.

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ADAC-Stauprognose: Auf den Autobahnen wird es vollerAuf den Routen in die Wintersportgebiete wird es jetzt wieder enger, auf allen anderen Strecken kommt man flott voran. Der Grund: In Berlin und Brandenburg beginnen Winterferien, die Bremer, Hamburger und Niedersachsen dürfen sich über ein verlängertes Wochenende freuen. Für das kommende Wochenende (27. bis 29. Januar) rechnet der ADAC unter anderem auf folgenden Autobahnen mit Behinderungen:.

    •    A 3 Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg    

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EU will Lautstärke von Fahrzeugen senkenMit einer neuen Initiative will die EU-Kommission den Autolärm verringern. Vorgesehen ist, die Fahrzeuggeräusche um ein Viertel zu reduzieren und die Maximallautstärke von Pkw innerhalb sieben Jahren von 74 auf 68 Dezibel zu senken, berichtet die „Wirtschaftswoche“.

Im Auge hat die Behörde dabei vor allem Sportwagenhersteller. Sie sollen ihre Modelle deutlich leiser machen. Allerdings ist für sie eine Sonderregel geplant. Liegt das Leistungsgewicht bei über 150 Kilowatt je Tonne, sind bis zu 69 Dezibel zulässig. Nach Angaben des Verbandes der deutschen Automobilindustrie würde dies für fünf Prozent der in Europa angebotenen Sportwagenmodelle gelten.

In Deutschland hält sich die Begeisterung über den Vorschlag in Grenzen. Einige Automobilhersteller stören sich an den Werten und das Bundesverkehrsministerium ist verärgert, da die Bundesregierung erst im Sommer einen eigenen Vorschlag zur weltweiten Lärmbekämpfung bei der Wirtschaftskommission für Europa (ECE) der Vereinten Nationen eingebracht habe. Ein erneuter Vorschlag, diesmal auf europäischer Ebene, mache nach Ansicht des Ministeriums wenig Sinn.

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