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Verkehrsnews

ADAC stellt richtig: Bußgelder werden nicht erhöhtDie seit Jahren geplante Punktereform soll 2013 in Kraft treten. Viele der jetzt vorzeitig durchgesickerten Informationen seien im Kern richtig, wichtige Details der Neuordnung für Flensburg wurden jedoch noch nicht endgültig beschlossen, berichtet der ADAC. Juristen des Automobilklubs und Vertreter des  Bundesverkehrsministeriums arbeiten und diskutieren zurzeit an den letzten Einzelheiten. Gemeinsam werden ADAC und Ministerium Ende Februar die finalen Ergebnisse ihrer Reformarbeit der Öffentlichkeit darstellen.

Falsch sei der in den aktuellen Veröffentlichungen vermittelte Eindruck, dass die Reform mit einer Erhöhung der Bußgelder einhergehen soll. Dass dies nicht richtig dargestellt wurde, darüber bestehe Einverständnis zwischen ADAC und Bundesverkehrsministerium. Dies habe das Ministerium gegenüber dem Klub nochmals bestätigt.

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Reform in Flensburg: Bei acht Punkten ist der „Lappen“ wegDas Punktesystem in Flensburg wird reformiert. Künftig können sich Autofahrer über eine weniger punkteintensive Ahndung von Delikten freuen, doch bereits bei acht und nicht wie bislang 18 Flensburger Einträgen ist der Führerschein weg. Jeder Verstoß verjährt allerdings einzeln und verlängert nicht automatisch den Punktestand. Die Geldbußen werden noch einmal kräftig angehoben. Ende 2013 sollen die neuen Regeln in Kraft treten. Wie die alten Punkte in das neue System überführt werden können, ist allerdings noch nicht geklärt.

Verkehrsdelikte werden vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Zukunft nach einem neuen Punkteschlüssel geahndet, der nur noch „grobe Verstöße“ (1 Punkt) und „schwere Delikte und schwerwiegende Ordnungswidrigkeiten“ (2 Punkte) unterscheidet. Bislang wurde nach sieben Kategorien abgestraft. Die Reform soll die Verfahrensweise vereinfachen und transparenter machen. Man wolle den Wirrwarr des alten Systems beenden und das „Gestrüpp entwirren“, kommentierte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer die Änderungen.

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ADAC-Stauprognose: Der Winterreiseverkehr kommt auf TourenWährend es auf den meisten Autobahnen am kommenden Wochenende (10. bis 12. Februar) ruhig bleiben wird, werden die Blechkolonnen auf den Wintersportrouten immer länger - und das in beide Richtungen. In Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern beginnen die Winterferien, in Sachsen-Anhalt und Thüringen enden sie. Auf folgenden Straßen erwartet der ADAC dichten Verkehr und abschnittsweise auch Staus:.

* A 3 Frankfurt-Würzburg-Nürnberg

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Kennzeichen: Ab 1. Juli darf gewechselt werdenDer Termin zur Einführung des Wechselkennzeichens steht jetzt fest. Ab 1. Juli darf nach Österreich und der Schweiz jetzt auch in Deutschland gewechselt werden, sodass Autofahrer hierzulande mit nur einem Nummernschild wechselweise mit unterschiedlichen Fahrzeugen am Straßenverkehr teilnehmen können.

Vorerst darf das Wechselkennzeichen bei uns nur für zwei Fahrzeuge zugeteilt werden. Und zwar innerhalb der EU-Fahrzeugklassen M1 (Pkw und Wohnmobil), L (Motorräder) und 01 (Anhänger bis 750 kg). Ab Mitte des Jahres sind die Wechselkennzeichen bei den örtlichen Zulassungsstellen erhältlich. Je Zulassungsantrag entstehen einmalige Verwaltungsgebühren von rund 65 Euro. Die Kosten für zwei vollständige Nummernschildsätze liegen nach ADAC-Informationen bei rund 40 Euro.

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Mehr Autobahnbaustellen trotz eisiger KälteUnmittelbar vor der gegenwärtig herrschenden Frostperiode sind erstmals in diesem Winter wieder mehr Autobahnbaustellen eingerichtet worden, berichtet der Auto Club Europa (ACE). Demnach sind zurzeit 238 Autobahnbaustellen offiziell in Betrieb; neun mehr als vor drei Wochen. Den Angaben des Klubs zufolge beträgt die Gesamtlänge aller Baustellen gegenwärtig rund 756 Kilometer, das sind etwa 40 Kilometer mehr als bei der letzten Zählung (13.01.2012).

Die von Bautätigkeit am stärksten betroffene Autobahn ist weiterhin die A 1. Die 1.464 Kilometer lange Autobahn ist auf 191 Kilometern mit Baustellen belegt. (Auto–Reporter.NET/sr)(Foto: ACE/Auto-Reporter.NET)


 

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Spritfresser im Winter - Wie kann ich Sprit im Winter Sparen

TankanzeigeTäglich sind in Deutschland und allen anderen Ländern auf dieser Welt zahlreiche Autos auf den Straßen unterwegs. Dies bedeutet ein enorm hoher Ausstoß an CO2 und gleichzeitig eine extreme Umweltbelastung. In vielen Familien wird in den Wintermonaten mehr Geld für Benzin und Diesel ausgegeben, als in den wärmeren Jahreszeiten. Dies liegt an einem erhöhten Spritverbrauch in den kalten Monaten des Jahres. Die Gründe hierfür liegen in einer längeren Phase, in welcher der Motor kalt läuft. Auch der höhere Rollwiderstand von Winterreifen treibt den Kraftstoffverbrauch in die Höhe. Ein weiterer Faktor für den höheren Verbrauch ist die Heizung. Eine Frontscheibenheizung verbraucht circa 540 Watt und eine Heckscheibenheizung im Schnitt 185 Watt. Auch eine Sitzheizung schlägt mit 102 Watt zu Buche. Diese Wärme wird vom Verbrennungsmotor produziert. Dieser benötigt für 100 Watt in etwa 0,1 Liter Sprit. Wenn man also den Kraftstoffverbrauch niedrig halten möchte, sollten einige Dinge beachtet werden. Weiterlesen ...

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

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ZweitwagenWer darüber nachdenkt neben dem Alltagsauto einen Zweitwagen anzuschaffen, muss selbstverständlich auch für die Versicherung des Zweitwagens aufkommen. Doch hier lauert bei einigen Autoversicherern die Gefahr zu hohe Prämien zu bezahlen, wenn nicht einige Kriterien bei der Einstufung des Zweitwagens beachtet werden. Denn bei der Zweitwagenversicherung dreht es sich meistens um zwei Optionen: entweder wird ein zweites Fahrzeug angemeldet, um es selbst zu zulassen und zu nutzen oder einen Fahranfänger zu unterstützen. Ein Fahranfänger, der zum ersten Mal ein Auto bei der Versicherung anmeldet, muss zunächst in der geringsten Schadenfreiheitsklasse die höchsten Prämien bezahlen. So kann sich die Anmeldung der Versicherung für einen Zweitwagen oftmals für die eigenen Kinder lohnen, die gerade den Führerschein bestanden haben und das erste eigene Auto zugelassen haben. Doch gibt es ein paar Tricks, um bei der Zweitwagenversicherung bares Geld zu sparen. Aus diesem Grund haben wir für Sie drei Tipps zusammengestellt, um die absolut beste und günstige Zweitwagenversicherung zu bekommen.

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VerkehrsunfallEin Verkehrsunfall - der Albtraum jedes Autofahrers. Nicht nur, dass man nicht wie geplant an das Ziel gelangt, sondern auch noch die Konsequenzen. Polizei. Versicherungen. Kosten. Damit wird man sich jetzt erstmal auseinandersetzen müssen. Noch weiter gedacht, was wäre denn, wenn jemandem etwas passiert wäre? Wenn ich jemanden angefahren habe? Oder mich jemand? Traue ich mich dann überhaupt noch in den Straßenverkehr?
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