Verkehrsnews

ADAC-Stauprognose: Richtung Alpen bleibt es voll

Stau am Wochenende

Autofahrer können sich freuen, die Staus auf den Routen in und aus den Wintersportgebieten der Alpen nehmen laut ADAC ab. Dass am kommenden Wochenende (16. bis 18. März) allerdings noch zu Aufenthalten oder zähfließendem Verkehr kommen kann, liegt an vielen nicht Ferien-gebundenen Winterurlaubern und zahlreichen Ausflüglern. Etliche Autofahrer aus Hamburg machen sich auf den Weg nach Hause, da dort die zweiwöchigen Frühlingsferien enden. Auf folgenden Strecken erwartet der ADAC Behinderungen:

- Großraum Hamburg

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Grünen-Politiker fordert Alko-Test für BusfahrerFahrer von Schulbussen sollen sich vor jeder Fahrt auf Alkoholkonsum testen lassen.

Das sieht zumindest Grünen-Politiker Toni Hofreiter in einem Interview mit „AUTO BILD“ so. Nach seiner Meinung würde die Personenbeförderung auf der Straße erster Anwärter für die obligatorische Installation des Sicherheitssystems Alcolock. Dabei wird eine Wegfahrsperre aktiv, wenn Alkohol in der Atemluft gemessen wird. Wie das Magazin berichtet, wird die Sicherheit in der Schülerbeförderung nicht nur durch veraltete und technisch defekte Fahrzeuge beeinträchtigt, es würden auch immer wieder Busfahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss aus dem Verkehr gezogen.

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ADAC Stauprognose: Blechkolonnen Richtung Alpen

Hier ist das Staurisiko erhöht

Während Autofahrer am kommenden Wochenende (9. bis 11. März) auf den meisten Autobahnen Deutschlands problemlos unterwegs sein werden, bleiben die Routen in und aus den Wintersportgebieten der Alpen laut ADAC weiterhin stark belastet. Neben vielen Tagesausflüglern und Urlaubern, die nicht an Ferientermine gebunden sind, werden etliche Hamburger auf Achse sein, da dort die Frühlingsferien in die zweite Woche gehen. Auf folgenden Strecken ist mit Staus und stockendem Verkehr in beiden Richtungen zu rechnen:

- Großraum Hamburg

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Task Force will Wolfsburger Verkehrschaos lösenVolkswagen, VW-Betriebsrat, Stadt Wolfsburg, Wolfsburg AG und Autostadt

arbeiten gemeinsam an der Entspannung des Wolfsburger Verkehrs und haben eine Task Force Verkehr zusammengestellt. Ihr Ziel: den Verkehrsfluss in Wolfsburg schnellstmöglich und dauerhaft verbessern.

Der morgendliche Ärger um den Parkplatz und das Verkehrschaos stehen beim Wolfsburger Autobauer intern ebenso auf der Tagesordnung wie bei der Stadt selbst. Dabei sei mit dem Vorschlag, „auch große Lösungen wie eine Monorail zu prüfen“, richtig Schwung in die Diskussion gekommen, freut sich VW-Gesamtbetriebsratschef Bernd Osterloh. „Alle Beteiligten ziehen jetzt an einem Strang, um die Probleme kurzfristig zu lindern und mittel- und langfristig zu lösen. Der Bau von Parkplätzen allein hilft eben nicht, wenn die restliche Infrastruktur nicht mithält.“

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Kommentar: Verkehrsunfälle. Endzeit der Erwartung?Viele Jahre ging das so:

Straßenverkehrsunfälle forderten immer weniger Todesopfer. Dass die erfreuliche Tendenz irgendwann zum Stillstand kommen würde, war aber absehbar. Mehr als das ist nun eingetreten: Im vergangenen Jahr verunglückten auf deutschen Straßen 3.991 Verkehrsteilnehmer tödlich. 343 mehr als 2010, vermeldet das Statistische Bundesamt. Auch die Zahl der Verletzten nahm um 5,5 Prozent zu.

Angesichts dieser Nachricht fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat, die „Sicherheitspotenziale noch stärker auszuschöpfen“. Für ein absolutes Alkoholverbot am Steuer spricht sich der Vorstand des DVR aus. Und für Fahranfänger soll eine verpflichtende Verlängerung des Lernzeitraumes eingeführt werden. „Gut und wichtig“ sei, sagt DRV- Präsident Dr. Eichendorf, „dass die Sicherheit auf den Landstraßen zentraler Bestandteil der nationalen Verkehrssicherheitskampagne ‚Runter vom Gas ist’“. Vom „Brennpunkt Landstraße“ ist beim DVR die Rede.

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