Verkehrsnews

ADAC Stauprognose: Mehr Verkehr, aber keine langen Staus

So kann es stauen am Wochenende

Am kommenden, langen Wochenende (27. April bis 1. Mai) wird es laut ADAC wieder lebhafter auf den Straßen. Hamburger und Niederländer starten in einwöchige Ferien, in Berlin und Brandenburg ist Montag der 30. April schulfrei. Aber auch in anderen Bundesländern wird so mancher Autofahrer diesen Tag als Brückentag nutzen und einen Kurzurlaub bis zum Feiertag am Dienstag, 1. Mai, antreten.

Am Freitagnachmittag, am Samstag sowie am Dienstagnachmittag dürfte es auf den Autobahn also wieder voller werden. Lange Staus seien jedoch nicht zu befürchten. Vor vielen Baustellen kann es jedoch zu Wartezeiten kommen. Derzeit wird im Autobahnnetz an rund 200 Stellen gearbeitet, dazu kommen etliche Sperren von Ausfahrten und Überleitungen. Die meisten Baustellen findet man auf folgenden Strecken:

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ADAC Stauprognose: Osterurlauber auf dem Heimweg

So kann es stauen

Am kommenden Wochenende (13. bis 15. April) erwartet der ADAC starken Rückreiseverkehr, da in elf Bundesländern die Osterferien zu Ende gehen. Mit einem Verkehrschaos rechnet der Klub aber nicht. Das Verkehrsaufkommen wird sich am Samstag am stärksten bemerkbar machen. Vor allem auf den Verbindungen von der Küste und aus den Alpen dürfte die Fahrtzeit länger dauern. Auch am Sonntag ist noch mit einer weiteren Rückreisewelle zu rechnen. Staugefährdet sind demnach:

- Die Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Stuttgart und München

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ADAC Stauprognose: Langes Wochenende, lange Staus

Staugebiete am Wochenende

Mit Ausnahme von Hamburg gibt es jetzt in allen Bundesländern Osterferien. Neben den Urlaubern freuen sich auch viele Ausflügler über das lange Osterwochenende (6.–9. April). Das wird allerdings auch zu langen Staus auf den Autobahnen führen. Die größte Staugefahr sieht der ADAC ab Donnerstagnachmittag. Auch an Karfreitag und Karsamstag dürften die Straßen belastet bleiben. Am Ostermontag ist bereits wieder mit starkem Rückreiseverkehr zu rechnen, da in vier Bundesländern nach den Feiertagen die Ferien enden. Mit Staus und stockendem Verkehr ist in den Großräumen Hamburg, Berlin, Köln, Stuttgart und München und München zu rechnen, sowie auf folgenden Strecken:

- A 1 Hamburg–Bremen–Dortmund–Köln

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2011: Alle 6,5 Minuten ein Notruf von deutschen Autobahnen84 Prozent aller Autobahn-Notrufsäulen kamen 2011 zum Einsatz.

Insgesamt gingen bei der Notrufzentrale in Hamburg 81.424 Pannen- und Notrufe von deutschen Autobahnen ein. Das war pro Tag durchschnittlich alle 6,5 Minuten ein Hilferuf. Mehr als sechs Notrufe kamen 2011 auf jeden Autobahnkilometer in Deutschland.

Wie schon 2010 stand auch 2011 die mit Abstand am häufigsten benutzte Notrufsäule in Brandenburg: Insgesamt 359 Notrufe übermittelte die Notrufsäule mit der Nummer 6.827 an die Hamburger Notrufzentrale, sie steht bei KM 61,13 an der A 13 kurz vor der Ausfahrt Lübbenau in Richtung Dresden und Cottbus. „Säule Nr. 2“ hat knapp sieben Kilometer nördlich Richtung Berlin, ebenfalls an der A 13 kurz vor der Ausfahrt Duben, 129 Mal Autofahrern geholfen. Unter den zehn meist genutzten Säulen befinden sich an der A 11 (Kreuz Uckermark) mit 97 und an der A 15 (bei Roggosen) mit 93 Notrufen zwei weitere, die ebenfalls an den brandenburgischen Transitrouten von und nach Osteuropa stehen. In der Reihenfolge zwischen diesen Notrufsäulen im Osten des Landes liegen die Säulen an der A 3 auf dem Rastplatz Würzburg Richtung Nürnberg (116 Notrufe) sowie der A 1 bei KM 78,5 (107 Notrufe) kurz vor der Ausfahrt nach Eutin in Richtung Hamburg und zwei Säulen auf der A 8 (101 sowie 99 Notrufe).

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Zahl der Verkehrstoten im Januar 2012 erneut gestiegenDer Trend stetig abnehmender Unfallzahlen ist gebrochen.

Bereits im gesamten Jahr 2011 kamen im Vergleich zu 2010 im Straßenverkehr rund zehn Prozent mehr Menschen ums Leben. Diese Negativ-Entwicklung setzte sich auch im Januar 2012 fort; 266 Menschen verloren auf deutschen Straßen ihr Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 19 Personen oder 7,7 Prozent mehr als im Januar 2011. Die Zahl der Verletzten stieg um 23,3 Prozent auf rund 27.100 Personen.

Insgesamt musste die Polizei im Januar dieses Jahres rund 189.300 Straßenverkehrsunfälle aufnehmen; 6,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Dabei erhöhte sich die Zahl der Unfälle mit Personenschaden (+24,9 % auf etwa 21.000) stärker als die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb (+4,4 % auf 168.300).

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