Verkehrsnews

Schluss mit der Maut-Debatte!

Maut, kommt sie oder nicht?

Im Vorfeld des heute anstehenden Koalitionsgesprächs wies der ADAC die CSU-Forderungen nach einer Pkw-Maut entschieden zurück. Nach Ansicht des Klubs ist es notwendig, mit gezielten Infrastrukturinvestitionen in die deutschen Fernstraßen die europaweit geforderte Wachstumspolitik zu unterstützen, ohne den Bürgern dafür noch tiefer in die Taschen zu greifen. Geld genug wäre dafür vorhanden.

Der Automobilklub fordert die Regierungskoalition auf, ihren Lippenbekenntnissen für eine langfristig gesicherte Finanzierung der Fernstraßeninvestitionen endlich politische Taten folgen zu lassen. Der schlechte Zustand unserer Straßen sei nicht eine Frage leerer Kassen, sondern Ergebnis falsch gesetzter politischer Prioritäten. „Wir brauchen keine neuen Belastungen der Bürger, sondern mutige politische Entscheidungen. Es muss endlich mehr Geld aus den reichlich sprudelnden Steuerzahlungen der Autofahrer für die wichtigsten Erhaltungs- und Bauprojekte auf den Fernstraßen bereitgestellt werden“, so ADAC Präsident Peter Meyer. Er ist verärgert über die neu aufgebrachte Debatte um die Pkw-Maut und die implizierte Auffassung, auf die Einnahmen nicht verzichten zu können. Meyer: „Die Straßenbenutzer zahlen jedes Jahr rund 53 Milliarden Euro an Sonderabgaben in den Bundeshaushalt ein. Gleichzeitig betragen die Bauinvestitionen in die Fernstraßen nur rund fünf Milliarden Euro.“ Zahlen sprächen da doch eine deutliche Sprache ...

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ADAC Stauprognose: Autobahnen bleiben voll

Wochenendstau

Auch am kommenden Wochenende (6. bis 10. Juni) bleiben viele deutsche Autobahnen voll. Der 7. Juni (Donnerstag) ist in acht Bundesländern ein Feiertag (Fronleichnam) und wird viele Autofahrer in ein langes Wochenende locken. Bereits am Mittwochnachmittag rechnet der ADAC deshalb mit erhöhtem Verkehrsaufkommen. Am Samstag und Sonntag ist dann starker Rückreiseverkehr angesagt, da in Bayern und Baden-Württemberg die Pfingstferien enden. Auf folgenden Strecken sind abschnittsweise Staus und stockender Verkehr programmiert:

- Fernstraßen von und zur Nord- und Ostsee

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Frankreich für deutsche Autofahrer besonders gefährlich

Frankreich für deutsche gefährlich

Im vergangenen Jahr hat sich Frankreich für deutsche Autofahrer zu einem gefährlichen Pflaster entwickelt. Das zeigt die Bilanz der Anrufe nach Auslandsunfällen beim Zentralruf der Autoversicherer für das Jahr 2011. Nachdem jahrelang aus Italien die meisten Hilferufe nach Verkehrsunfällen beim Zentralruf in Hamburg eingingen, hat nunmehr Frankreich mit 4.400 Unfällen im letzten Jahr diese Position übernommen. Das sind knapp 16 Prozent (15,98) der insgesamt 27.536 aus dem europäischen Ausland gemeldeten Unfälle. Es folgen Italien mit 4.091 bzw. knapp 15 Prozent (14,86) und die Niederlande mit 3.002 Unfällen (10,9 Prozent). Österreich und Polen folgen mit deutlichem Abstand (2.063 und 1.973 Unfälle). Auf diese fünf Länder entfällt damit über die Hälfte der insgesamt beim Zentralruf eingegangenen Schadensmeldungen aus dem Ausland.

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Kommentar: Wer sich was traut, kommt mit der Maut

Kommentar zum Maut

Alle Jahre wieder. Ehe sich die Politik in den Sommerurlaub verabschiedet, schüttet sie für die Medien noch reichlich Themenfutter, damit das Volk ein paar Wochen lang etwas hat, das von den großen Problemen ablenkt, die EU und Euro bescheren. Mittlerweile aber hat den frustrierten Wähler eine erstaunliche Portion Gleichmut befallen, die einfach besser aushalten lässt, dass die Politik längst auf die Stimmung im Lande pfeift.

Als Vorturnerin einer zunehmend abgehobenen Politik gefällt sich die erste Frau im Staate. Zum persönlichen Machterhalt nimmt die Bundeskanzlerin in Kauf, sich mit Koalitionären und Parteifreunden zu rangeln. Solche Naturen, die ihr Ärger bereiten, schickt sie ohne Vorwarnung einfach in die Wüste. Das kann noch heiter werden. Nach der Sommerpause.

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ADAC Stauprognose: Im Süden bleiben die Straßen voll

Stau für Wochenende

Während sich der Norden - mit Ausnahme der Küstenstraßen - am kommenden Wochenende (1. bis 3. Juni) auf weitgehend freie Fahrt freuen darf, bleibt es auf den süddeutschen Autobahnen bei Staus und stockendem Verkehr. In Bayern und Baden-Württemberg gehen die Pfingstferien in die zweite Woche und viele Autofahrer starten in den Urlaub oder kommen bereits zurück. Die größte Staugefahr herrscht laut ADAC vor allem am Freitagnachmittag und Samstag auf folgenden Strecken in beiden Richtungen:

- Fernstraßen von und zur Nord- und Ostsee

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