Verkehrsnews

Bei Blechschäden künftig keine polizeiliche Unfallaufnahme?

Unfallaufnahme der Polizei nur noch bei Personenschaden

Der Auto Club Europa (ACE) kritisiert den jüngsten Vorstoß der Arbeitsgemeinschaft deutscher Polizeipräsidenten, bei Blechschäden künftig keine Streifenwagenbesatzung mehr an den Unfallort schicken zu wollen. Entsprechend habe sich Münsters Behördenleiter im Polizeipräsidium, Hubert Wimber, geäußert.
 
„Wer als Polizeichef fordert, bei bestimmten Verkehrsunfällen einfach wegzuschauen, der hat offenbar ein gestörtes Verhältnis zur Rechtsstaatlichkeit“, so der ACE. Der Chefjurist des Automobilklubs, Volker Lempp, sagte: „Die polizeiliche Unfallaufnahme dient keineswegs nur privatrechtlichen Interessen, sondern auch und vor allem der Verfolgung und Aufklärung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten“. Bei Verkehrsordnungswidrigkeiten könne die Polizei einschreiten, bei Verkehrsstraftaten wie Unfallflucht, Nötigung und Straßenverkehrsgefährdung hingegen müsse sie einschreiten, so Lempp. Außerdem gebe es ein gesteigertes öffentliches Interesse an der Aufklärung von Versicherungsbetrug. Ob ein sogenannter Blechschaden hierzu Anhaltspunkte gebe, kann nach Darstellung des Verkehrsrechtsexperten letztlich nur vor Ort geklärt werden und da müsse die Polizei ran.

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ADAC Stauprognose: Staus in alle Richtungen

So kann es sich stauen!

Mit dem Ferienbeginn in Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am kommenden Wochenende (20. bis 22. Juli) sind nun in vierzehn deutschen Bundesländern die Schulen geschlossen. Die Staus in Richtung Süden und zur Nord- und Ostsee dürften also noch einmal länger werden. Gleichzeitig erwartet der ADAC bereits Rückreiseverkehr, da bald in einigen Landesteilen die Ferien schon wieder zu Ende gehen. Auf folgenden Strecken wird man daher nur langsam ans Ziel kommen:

- A 1 Köln–Bremen–Lübeck–Puttgarden

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ADAC Stauprognose: Staugarantie auf allen Reiserouten

Hier kann es sich stauen

Vor den Ferien kommt am kommenden Wochenende (13. bis 15. Juli) erst mal der Stress. Denn nun sind Urlauber aus neun Bundesländern unterwegs und die Staus werden immer länger. Auch in anderen europäischen Ländern haben die Ferien bereits begonnen. Sowohl auf den Strecken zur Nord- und Ostseeküste als auch in den Süden muss man laut ADAC lange Fahrtzeiten einplanen. Besonders voll wird es auf folgenden Verbindungen:

- A 1 Köln–Bremen–Lübeck–Puttgarden

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ADAC Stauprognose: Die Sommerreisewelle rollt an

So kann es sich am Wochenende stauen

Am kommenden Wochenende (22. bis 24. Juni) werden die ersten Urlauber zur Nord- und Ostseeküste oder in den Süden unterwegs sein, denn in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein beginnen die Sommerferien. Die ganz langen Blechlawinen erwartet der ADAC zwar noch nicht, aber zumindest im Norden kann es schon rundgehen. Auf folgenden Strecken muss ab jetzt bis in den September mit Staus gerechnet werden:

- A 1 Köln–Bremen–Lübeck–Puttgarden

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Pkw-Maut: Wird der Autobahn-Verkauf schon vorbereitet?

Die PKW Maut in Deutschland

Der Vorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, unterstützt den ADAC in seiner scharfen Kritik an der CSU-Forderung nach Einführung einer Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen. Die Maut habe nur dann Sinn, wenn sie aufkommensneutral für die deutschen Autofahrer sei, sagte Aiwanger. Außerdem müssten Aufwand und Nutzen der Mauterhebung in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. Da dies jedoch nicht gewährleistet sei, lehnen die Freien Wähler aktuell die Einführung einer Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen ab.

Vorbereitungen zum Verkauf des deutschen Autobahnnetzes
In der Einführung einer Maut sieht der Politiker nur eine „Vorbereitungshandlung zum Verkauf des deutschen Autobahnnetzes an Investoren“. Dabei verweist er auf das Beispiel einiger Autobahnstrecken, die heute schon im Rahmen des sogenannten Public Private Partnership (PPP) betrieben würden und bei denen die Lkw-Maut an Investoren abgeführt werden müsse.

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